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Michael Amend:
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Vorerst der letzte, ein kleines Betthupferl, Nill's Zoologischer Garten Stuttgart, 1897. (27.11.2007, 19:24)
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Michael Amend:
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Zoo Köln, 1909 (27.11.2007, 19:19)
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Michael Amend:
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Nürnberg 1912 (27.11.2007, 19:11)
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Shensi-Takin:
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Peking vom letzten Jahr habe ich noch irgendwo rumliegen-den könnte ich bei Bedarf zur Veranschaulichung abfotografieren. Was stilisierte Tiersymbole angeht-hängt ab, wie man's macht; die Prager und z.T. die Budapester finde ich zum Bsp. sehr gelungen.
http://www.zoopraha.cz/english/mapa/ (27.11.2007, 19:09)
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Michael Amend:
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Ich persönlich mag sehr geren die Pläne, in denen auch Tierabbildungen sind. So finde ich die aktuellen Pläne von München
sehr schön,die auch das Tierparkgelände mit den vielen wasseradern und sogar die Tierhäuser und Ställe sehr schön grafisch darstellen. Und übrigens auch eine Führungslinie haben. Auch die alten Pläne von hellabrunn, aus den 60 iger und 70 iger Jahren,waren toll, aber viel zu aufwendig in der Handhabung, ähnlich wie eine Landkarte..Frankfurt hatte im Laufe der Jahre sehr unterschiedliche Pläne, der aktuelel, sehr stilisierte Plan gefällt mir nicht so gut, auch wenn ers ehr übersichtlich ist, persönlich fand ich den Frankfurter Plan, der zwischen 1987 und 1999 verwendet wurde, sehr schön. Die Pläne des Zoo berlin, die früher auf der Rückumschlagsseite des Zooführers abgedruckt waren, fand ich sehr praktisch, man brauchte den Zooführer nur umdrehen, um sich zu orientieren, ohne aufwändig den Plan ausfalten oder aufklappen zu müßen, wie es jetzt der fall ist. Durch die Bennung der Anlagen udn Tierarten direkt im Plan, braucht man auch nicht umständlcih die Nummer mit der Legende zu vergleichen oder die entsprechende Nummer im Plan zu suchen. Der neue Plan gefällt mir allerdings nicht mehr, er wirkt irgendwie unübersichtlich, zumal die Tiersilhouetten viel zu groß sind.
Die Pläne von Friedrichsfelde find eichs ehr nüchtern, und eben durch die ungalublcih vielen, sehr dicht aeinanderstehenden Bennungen sehr unübersichtlich.Eine Führungslinie wäre hier sehr praktisch, da auch das Wegenetz unübersichtlich ist. Von der Optik her finde ich auch Leipzig sehr schön. (27.11.2007, 19:04)
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Oliver Jahn:
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Frankfurt 1908 bis 1911 (27.11.2007, 19:02)
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Oliver Jahn:
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Frankfurt 1967 (27.11.2007, 19:01)
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Oliver Jahn:
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Halle 1961 (27.11.2007, 18:59)
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Oliver Jahn:
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Also meine Favoriten sind absolut die Pläne, die jedes Gehege und jeden Weg so detailliert wie möglich abbilden. Dann an den Gehegen Nummern und dazu eine Legende mit Nennung der Tiere. Tierabbildungen im Plan brauche ich nicht. Vom Anschauen her sind diese Pläne zwar sehr schön, aber praktisch finde ich sie nicht.
Der schönste Plan, den ich kenne, ist der vom Zoo Halle, in blau mit stilisiertem Tiger vorn drauf.
Den praktischsten, und damit für einen Zoobesuch besten, finde ich z.B. im Zooführer Frankfurt von 1967.
Noch eines drauf setzt der Zooplan Frankfurt von 1911, denn der gibt mit dünner Linie und Pfeilen sogar einen Weg an, der garantiert, dass man nichts verpasst, wenn man sich an ihn hält. (27.11.2007, 18:45)
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WolfDrei:
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Unsere “Spezialisten“ haben hier über funktionelle und architektonische Wertigkeiten von Zoobauten in Vergangenheit und Gegenwart diskutiert und auch polemisiert. Der zunehmende Schwund von „echten Zooführern“ und die Zunahme von Klappkarten mit der Wegeführung veranlaßt mich zu fragen: wie realistisch oder abstrakt sollte eine derartige Karte sein, was sollte enhalten sein? Anlaß sind die beiden Pläne aus Johannesburg und Pretoria. Während letztere eine ausreichende Größe hatte (DIN A 4) und die Tiere relativ realistisch gezeichnet waren, bei allerdings Weglassen einiger untergeordneter Wege, so war die von Jo-burg schon von der Größe mickrig, die verschiedenen Antilopen / Gazellenabbildungen in hohem Maße stilisiert und einheitlich. Ich verlange ja nicht, daß man Unterarten erkennen müßte! Wie soll ein Neuling, ein hochgradig Interessierter mit geringem Zeitfonds da schnell das Gesuchte finden, wie ein Otto N.? Einige Beispel aus den USA: LA: stilisierte Tiere als Silhouette, die Anlagen nummeriert und in der Anlage dann die Tierart. Wild Animal Park San Diego: keine Zeichnungen, dafür auf den Anlagen die Tiernamen, dafür Zeichen für die „Infrastruktur“ (Toiletten Wasserpunkte etc.). Demgegenüber im Stadtzoo wieder stilisierte Silhouetten. Der Tierpark Berlin hat ja als „Hausmaler“ den von mir sehr geschätzten langjährig tätigen Rainer Zieger: alle von ihm angefertigten Arbeiten (ob Wegeplanung, die Coverseiten der Führer, seine Plakate, die Themenarbeiten zu Tiergruppen und deren Verhalten), längst auch im Zoo, haben einen hohen Erkennungswert. Sehe ich einen seiner Führer, ist für mich das Editionsjahr klar-da muß ich nicht lange im Inneren nach charakteristischen Angaben oder nach den laufenden Ausgabeanzahlen suchen. Ein anderes Beispiel: Peking-alles nur Disney-artig. Und in einem alten Plan von Jo-burg waren die Darstellungen, pardon, dadaistisch. Danach hätte ich fast nichts gefunden. Wie konkret oder abstrakt sollte also so eine Wegkarte ( auch andere bildliche Darstellungen) sein? Was sollte zur Orientierung noch enthalten sein (z.B. spezielle Häuser)? Die gerade hier vorgestellte Hannoveraner Wegkarte empfinde ich als miserabel. Wie ist Eure Position? (27.11.2007, 17:51)
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