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Luisenpark in Mannheim



Jennifer Weilguni:   @Liz
Die Frage ist ja aber eben, wer darüber staunen würde. Für dich wären es eine Maskeneule, eine Kanincheneule oder ein Brasilkauz. Für den Otto-Normal- Zoobesucher ist es ein Vogel, ein Vogel und noch ein Vogel. Schleiereulen (bekannt durch Harry Potter) und Uhus (wegen der stattlichen Größe) können die breite Masse vielleicht eher zum Staunen bringen.
Was den Park angeht, da gebe ich dir vollkomnmen recht. Es lohnt sich auf jeden Fall dort auch ohne zoologische Ziele zu verfolgen seine Zeit verbringen.
(11.06.2011, 07:16)
Liz Thieme:   Jenny, wenn ich in Mannheim wohnen würde, könnte ich mir vorstellen, meine Freizeit vermehrt dort zu verbringen und nicht nur im Bereich der Tiere.
Üblich: Uhu, Schneeeule, Schleiereule etc.
"Staunends"wert: Maskeneule, Boobookkauz, Brahmanenkauz, Ceylon-Malaienkauz, Ceylon-Nepaluhu, immer noch ein bisschen bei Kanincheneulen, Marmorfischeule, Perlkauz, Regenwalduhu, Brasilkauz, Tropenkreischeule und das sind noch nicht mal alle. Möchtest du noch mehr?
(10.06.2011, 13:09)
Jennifer Weilguni:   @Liz
Du könntest dir vorstellen, deine Freizeit im Luisenpark zu verbringen? Hast du das mit deinem Besuch dort nicht schon getan. :-) Oder warst du geschäftlich dort?
Ich frage mich auch, was eine "übliche" Eulenkollektion ist und wie eine derartige Kollektion aussehen müsste, damit man (wer auch immer mit man gemeint ist) Zoofreaks? ONBs?) staunend davor steht.
(10.06.2011, 06:56)
Oliver Jahn:   Das bedauere ich, denn die Eulenkollektion war für damalige Verhältnisse ein echter Hingucker. Allerdings waren die Käfige auch sehr voll und recht klein, also wird auch in Mannheim der Artenreichtum den besseren Haltungsbedingungen gewichen sein.
(07.06.2011, 21:28)
Liz Thieme:   Die Eulenkollektion ist eher die übliche. Eher was wo man mal vorbei geht, aber nicht wo man staunend davor steht.
Bei den Fischen war das wirklich ausergewöhnliche ein Kugelfisch, der sich abgelegt hatte.
(07.06.2011, 19:05)
Oliver Jahn:   Wärend meiner Studienzeit in Mannheim war eine Jahreskarte für die Luisenpark einfach ein MUSS, und das nicht nur wegen der Tiere. Die Aquarien waren damals allerdings noch echte Schmuckstücke und faszinierend fand ich damals auch die Kollektion an Eulenvögeln.
(06.06.2011, 23:43)
Liz Thieme:   Nach der Ankunft im Luisenpark war das erste Ziel das Café an den Seerosenterrassen mit einem großen leckeren Eisbecher. Danach ging es in das Pflanzenschauhaus inklusive Terrarien, Aquarien und Volieren sowie Anlagen für Zwergotter, Kaimane und Zebramangusten. Leider versagten mir hier die Akkus, so dass ich ab hier und den folgenden Tagen keine Fotos mehr machen konnte. Und eine Liste hatte ich hier leider auch nicht dabei, so dass ich auch den Bestand nicht zahlenmäßig beurteilen kann.
Danach wurden die Volieren draußen besucht und der Bauernhof. Insgesamt kann ich sehr gut verstehen, dass dieser Park bei den Mannheimern so beliebt ist. Ich könnte mir sehr gut vorstellen hier die Freizeit zu verbringen und die Seele baumeln zu lassen.
Die Anlagen sind in der Masse gut gemacht. Allerdings sind die Aquarien grauenhaft. Beschilderung ist hauptsächlich falsch und unvollständig und die Becken sind verdreckt. Sehr schade und unpassend zu dem restlichen Ambiente.
Denn der Rest des Parks ist sehr gepflegt und auf die Arbeit der Gärtner lässt den Spaziergang genießen.
Fazit: Jeder der in Mannheim ist, sollte hier mal hin.
(05.06.2011, 20:27)
Michael Amend:   Leider keine Maleinkäuze und Buschschliefer mehr im Bestand. Das Pinguinbecken wird derzeit saniert; die Pinguine sind auf der Stelzvogelwiese untergebracht. ( separat natürlich )
(07.11.2009, 14:20)
Rattus:   die außenvoliere habe ich nicht gesehen
(28.07.2008, 02:02)
Michael Amend:   Dagegen kann man aber die Zebramangusten-Anlage als mittelmäßig bezeichnen, rundum von oben einsehbar ( für Zebramangusten kommen die meisten Gefahren von OBEN ! ) mit viel zu wenig Versteckmöglichkeiten für die Tiere.
(27.07.2008, 18:11)
Michael Amend:   Hab eich vergessen.Die von Rattus als mittelmäßig bezeichnete Lisztaffen-Anlage ist eine der besten Krallenaffen-Anlagen, die ich gesehen habe,dazu gehört noch eine sehr große und reichlich bepflanzte Außenanlage. Es gibt leider immer noch viel zwenige Zoos, die den Krallenaffen Außenanlagen anbieten.
(27.07.2008, 18:08)
Michael Amend:   Beim vorvorletzten Foto handelt es sich um die begehbaren ARA-Volieren, begehbare Eulenvolieren gibt es nicht im Luisenpark.
(27.07.2008, 18:01)
Michael Amend:   Das letzte Bild, wenige Tage alte Marabuküken in Naturaufzucht, sieht man ja nicht alle Tage....Fazit:Der Luisenpark ist durchaus ein sehenswerter Park, der natürlich vor allem botanisch Akzente setzt. Man könnte einen ganz hervorragenden Zoo draus machen, allein die große Liegewiese schreit nach AFRIKA-ANLAGE...Wie dem auch sei, wenn auch das Aquarium recht spärlich besetzt war und die Terrarienabteilung völlig überholt ist, die Terarien sind alle gleich eingerichtet und es werden teilweise viel zu große Arten in viel zu kleinen Becken gehalten, hier besteht also dringend Renovierungsbedarf, sollte man dem Park bei passender Gelegenheit ruhig einen Besuch abstatten. Für Säöuger-Fans gibt es nicht allzuviel, ein paar Haustiere, Zwergotter,Degus,Rennmäuse,Weißrüssel-Nasenbären und Buschschliefer,Zebramangusten,immerhin etwas.

Und wenn sich Michael Mettler jetzt fragt,warum ich Vögel fotografiere:Ich hab nur den Film vollgemacht.(Ha,ha)
(27.07.2008, 17:59)
Michael Amend:   Die Stelzvogelwiese, besetzt mit Marabus, Sattelstörchen,Jungfernkranichen,Weißstörchen.
(27.07.2008, 17:52)
Michael Amend:   Die begehbare Eulenvolieren, der Bodenbestaz besteht aus Enten und Sägern, bei der zweiten Runde flog noch ein Swainsons-Tukan mit rum, der nicht ausgeschildert war.
(27.07.2008, 17:50)
Michael Amend:   Der Aufzuchtsraum. Warum viele Zoos die Aufzucht ihrer Küken nicht den Pinguin-Eltern überlassen, ist mir aber rätselhaft.
(27.07.2008, 17:49)
Michael Amend:   Die Pinguin-anlage ist eher als bescheiden einzustufen.
(27.07.2008, 17:47)
Michael Amend:   Die Beschilderung der Großvoliere.
(27.07.2008, 17:46)
Michael Amend:   Das ist die größte Voliere im Park, ganz oben brütet ein Weißstorchpaar.Der Besatz aller Volieren ist übrigens nicht geograhpisch geordnet, da wurde alles bunt zusammengewürfelt.
(27.07.2008, 17:45)
Michael Amend:   Gleich neben den eulenvolieren befidnet sich dei Löfflervoliere, rechts pärlich bepflanzt. Im Übrigen sind die Volieren aber sehr ordentlich und sauber, wäre schlimm,wenn es nicht so wäre, denn für den Tierbestand sind 14 Tierpfeger verantwortlich....
(27.07.2008, 17:43)
Michael Amend:   An dem Foto dürften die Harry Potterfans schwer zu schlucken haben...Haben die Tierrechtler nicht auch Wege gefunden, Eulen vegan zu ernähren ?
(27.07.2008, 17:40)
Michael Amend:   Mit dem Maleienkauz habe ich meine favorisierte Eulen-Art gefunden, für mich die schönste Eulenart.
(27.07.2008, 17:38)
Michael Amend:   Die Eulenvoliere im Detail.
(27.07.2008, 17:37)
Michael Amend:   Ich habe den luisenpark im Mai besucht, hier einige Impressionen. Leiderw ar mein Akku schnell leer, deswegen fehlen viele Bereiche, Gott sei Dank hat er für die Marabuküken gerade noch so gereicht.

Das erste Bild zeigt die Eulenvolieren, die ich recht bescheiden finde, der Bestand umfasst 7 Arten.
(27.07.2008, 17:36)
IP66:   Es gibt ja schon Zooteiche, an denen man ablesen kann, welche Entenart gerade billig zu haben ist ...
(26.06.2008, 14:20)
Rattus:   Enten-Aldi...
Wenn wir so sprechen: Es ist zwar ein Säugetier-Lidl, aber immerhin eine Vogel-Rewe
(26.06.2008, 12:36)
IP66:   Das klingt zumindest nicht nach einem Enten-Aldi ...
(26.06.2008, 12:02)
Rattus:   Ich weiß nicht so genau, welches Teichgeflügel man jetzt als interessant einstuft und welches nicht. Enten und Gänse die mir aufgefallen sind:
Eiderente, Versicolor-Ente, Baikalente, Hottentottenente, Radjahgans
(25.06.2008, 12:57)
IP66:   Gibt es auch interessantes Teichgeflügel dort?
(25.06.2008, 11:16)
Rattus:   Entschuldigung, ich hab ein altes Schild gelesen. ich bin nicht besonders bewandert, was Pinguinsystematik angeht. allerdings habe ich in einem raum, in dem jungvögel aufgezogen werden auch noch ein paar pinguine gesehen, die nicht nach humboldts aussahen. die waren etwas kleiner. waren nicht ausgeschildert, vielleicht waren es auch einfach jungvögel.

ich habe noch nicht mal erwachsene nimmersatte gesehen, deshalb kann ich zu Jungvögeln auch nichts sagen
(25.06.2008, 10:20)
Johannes Pfleiderer:   Felsenpinguin? Das wäre mir neu, ich kenne seit einem Jahrzehnt nur Humboldtpinguine im Luisenpark.

Wie sieht es bei den Nimmersatten aus? Haben die dieses Jahr auch wieder Jungvögel?
(24.06.2008, 18:52)
Rattus:   Ich war am Wochenende im Luisenpark Mannheim
Es gibt zwar immer mal wieder ein paar beiträge über den park und seine tiere, aber kein eigenes thema. ich war so frei, eines zu eröffnen.

Die Eulenvolieren fand ich in der Bauart wirklich schön, allerdings leider genauso klein, wie in manch anderen Zoos auch.
Der Besatz der Vogelvolieren war größtenteils unabhängig von der Herkunft der Tiere gemischt, was mich persönlich nicht weiter stört. Überall im Park findet man Storchennester in denen Jungtiere aufgezogen werden, Störche sind allgegenwärtig, selbst auf den Liegewiesen. Eine Kamera die auf ein Nest gerichtet ist, überträgt livebilder auf einen großen Monitor, was mir und meiner 6jährigen Begleitung auch sehr gut gefallen hat.
Das Aquarienhaus hatte einige wirklich tolle Becken zu bieten, besonders schön: Eins der größten Aquarien war mit den gängigsten "Heimtier-Fischen" besetzt. Kontrastprogramm, wenn man sonst nur Neons in 60cm Becken sieht. Der Terraristikbereich ist wirklich um einiges besser als in manchen wissenschaftlich geführten Zoos. Anakonda und Rautenpython sind dort genauso zu sehen, wie allgegenwärtige Wasseragamen und Leopardgeckos.

Die Tschajas ziehen ein Küken auf und auch ansonsten sieht man sehr oft Jungtiere. Besonders schön: Ein Betonring in einem kleinen Teich der Stelzvogelwiese, direkt am Besucherweg. Darin hat ein Marabupaar ein Nest gebaut und zieht zwei nun schon ziemlich groß gewordene aber noch mit Flaum gekleidete Jungvögel auf. Der Abstand zwischen Nest und Besucherweg beträgt kaum zwei Meter. Wir waren begeistert. Ebenso von den Zwergottern: Ein Weibchen hat gerade den Unterschlupf gewechselt und ein nur wenige Tage altes Jungtier im Maul getragen. Im Pflanzenschauhaus findet man eine ziemlich kleine Degu-Vitrine und eine mittelmäßige Krallenaffenvoliere. Jedoch haben die Mongolischen Rennmäuse ein großes Becken und auch die Anlage für Zebramangusten mitten im Sukkulenten- und Kakteenraum hat uns gefallen.

Der Grund unseres Besuches, das Schmetterlingsparadies hat unsere Erwartungen übertroffen. Viele Papilio- und Heliconia-Arten, ein Puppenkasten und zwei Insektarien mit Phasmiden. Der Flugraum war wirklich paradiesisch eingerichtet. Leider ein bisschen klein, aber dafür kann man in jeder Ecke wunderschöne Dinge entdecken. Ein Traum für Kinder und Erwachsene.

Der sogenannte gläserne Bauernhof zeigt alte und selten gehaltene Haustierrassen, darunter auch zwei Pferde, in kleinen aber durchdachten Gehegen und Stallboxen. Das Haus ist begehbar. Ein als Sattelkammer eingerichtetes Räumchen zeigt echte Hausmäuse, wie man sie kennt. Der Raum an dessen Fenster Hausratten ausgezeichnet sind, zeigt leider nur schwarze und wildfarbene Farbratten, teilweise auch noch mit Scheckung an Brust und Füßen. Die Darstellung sogenannter Schadnager in dieser Kulisse missfällt mir sowieso oft, da sie eher für die Besucher als für die Tiere gedacht ist, aber schade ist eben immer auch noch, wenn man sich auf hausratten freut und dann farbratten zu sehen bekommt.

Weitere Tiere, die mir gerade so einfallen: Veschiedene Flamingoarten, Nasenbär, Sattelstorch, Felsenpinguin, Brauen-Glattstirnkaiman.
Für Kinder gibt es viele Möglichkeiten zum Spielen... Wasserspielplatz und alles. Wir haben uns nicht allen Tieren und Pflanzen hingegeben, dafür aber auch nicht allen Schaukeln, Rutschen und Sandkästen. Man muss Kompromisse machen.

(24.06.2008, 13:14)

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