
| Hannes Lueke: | Im Sea World San Diego wird aktuell ein geschwächter Zwergpottwal versorgt. Als ich auf den Artikel gestoßen bin kam mir in Erinnerung, dass David Taylor doch in den 70ern Beauftragt wurde Zwergpottwale aus Ägypten (?) zu importieren was sich als unseriöses Angebot heraus stellte. Gab es irgendwann, mittelfristig erfolgreiche, Haltungen von Zwergpottwalen? (01.08.2017, 10:54) | ||
| Oliver Müller: | @Sacha: Danke! @alle: Hat noch jemand andere Tipps? (13.05.2015, 13:27) | ||
| Sacha: | Dann sicher Ersteres (Haltung in SW Parks mindestens seit 1990er Jahren). Bei der Zucht bin ich mir nicht sicher (vermutlich SW San Diego). (12.05.2015, 11:20) | ||
| Oliver Müller: | Dass die Tiere dort dauerhaft gehalten werden und idealerweise auch züchten... (11.05.2015, 20:43) | ||
| Sacha: | Was ist Deine Definition von "funktionierend"? Aktuelle Haltung in den Sea World Parks der USA (z.B. Aquatica in Orlando, Florida, dort 4 Exemplare gesehen). (11.05.2015, 10:04) | ||
| Oliver Müller: | Weiss jemand, ob es noch irgendwo auf der Welt in Zoos (funktionierende) Haltungen von Jacobitas gibt? (11.05.2015, 08:34) | ||
| Schüling Buchkurier: | Liebe Tauch- und Wassersportfreunde, es ist wieder soweit. In Ergänzung zu unserem Vortrag letztes Jahr "Wale-hautnah" möchten wir Ihnen nun das größte Raubtier der Erde vorstellen. "Der Pottwal " Tauchen Sie ein mit uns in die faszinierende Welt der Pottwale! Pottwale sind auch in unserer computergesteuerten High-tech-Zeit noch immer geheimnisvolle Wesen, von deren toten Körpern wir fast alles, von ihrem Leben aber fast gar nichts wissen. Die sanften Riesen, deren Männchen bis zu 20 Meter groß werden können, leben im offenen Ozean und tauchen in unerforschte Tiefen. Sie kämpfen mit den Giganten der Tiefsee, deren Zeuge suppentellergroße Merkmale an ihrer Haut sind. Keine andere Walart ist so bekannt wie der Pottwal- bekannt durch Herman Melville "Moby Dick" - und wurde so erbarmungslos gejagt und in großer Zahl getötet. Wir sind seit vielen Jahren der Faszination dieser Tiere erlegen. In unserem Vortrag berichten wir von unseren Erlebnissen mit den sanften Riesen und davon, wie es uns gelang, das Vertrauen der Tiere zu gewinnen. Wir erlebten die Pottwale - entgegen ihres Rufes als kämpferische Wesen, die spielend große Schiffe versenken können, - als sehr scheue Tiere. Wir bekamen einen Einblick in das Leben der Pottwale, ihre Sozialstrukturen, ihre Verhaltensweisen und erlebten das wundervolle Geheimnis der Geburt und des Aufwachsens. Werden Sie Zeuge dieser besonderen Begegnung zwischen Tier und Mensch, in diesem 60 minütigem Multimedia Vortrag. Gehen Sie mit auf die Reise...in das dunkle Blau des Meeres. Wo: Planetarium im LWL Museum für Naturkunde Am: 10.9. um 19.30 Uhr Eintritt 5,50 € / 3,00 € (21.08.2013, 15:08) | ||
| Michael Mettler: | Im Nordpazifik wurde ein ausgewachsener weißer Orca-Bulle entdeckt: http://weltderwunder.de.msn.com/wal-spezial-article.aspx?cp-documentid=161172918 (28.04.2012, 08:42) | ||
| Sacha: | Ja, ja, wer den Schaden hat....:) (25.01.2011, 09:51) | ||
| Oliver Jahn: | @Sacha, ich hatte erst überlegt, ob ich es unter "Fundstücke" poste, oder doch unter "Zoologische Fauxpas"... :-) (24.01.2011, 21:01) | ||
| Sacha: | @Oliver Jahn: Aaaargh!!! Okay, Du hast mich... Morgen geh ih zm schraibkrs.:) (24.01.2011, 20:58) | ||
| Oliver Jahn: | Und ich dachte immer, Haie haben eine raue Haut. Mal sehen, ob man da noch weiter forscht. Dann erfahren wir ja vielleicht doch noch, ob es nun am Schmiergel lag oder doch an der Sandpapierhaut der Haie... (24.01.2011, 19:09) | ||
| Sacha: | Ja, wer auf Schmiergelpapier(haut) rumkaut...:) (24.01.2011, 09:34) | ||
| Liz Thieme: | Ach menno, jetzt hab ich das Bild vergessen. (23.01.2011, 22:58) | ||
| Liz Thieme: | In der Nature ist ein Bericht veröffentlicht worden über die Abnutzung der Zähne bei Schwertwalen die Haie fressen. Eine Gruppe in nordöstlichen Pazifik haben sich auf den Haifang spezialisiert. Der Pazifische Schlafhai (Somniosus pacificus) wurde durch genetische Tests als Nahrung identifiziert. Es ist bisher noch unklar, wie die Zahnprobleme die Tiere einschränken. Es wird vermutet, dass die jüngeren Tiere den Hauptanteil der Jagd übernehmen. (23.01.2011, 22:57) |
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