
| Peter Lohse: | Da sieht man mal wieder was diese Wirrköpfe alles anrichten wollen. Mal abgesehen von der Frage wo die Tiere alle bleiben sollen gelten Arten Wie Wellensittiche, Meerschweinchen, Kaninchen (die ursprünglich auch nicht in Deutschland vorkahmen) Und Andere wie Katzen inzwischen zu den Domestizierten Arten. Also müsste man auch alle Ziegen, Schafe, Hühner und Puten abschaffen. Es sollten besser die Veterinäre Intensiver geschult und sensibilisiert werden, denn Diese sollen ja die Haltung der Tiere überprüfen. Da liegt noch einiges im Argen. Was solche Leute alles anrichten können, habe ich gerade letztens im Fernsehen in einem Bericht über die Nerze gesehen. Da haben solche Verrückten vor einigen Jahren Tausende von Amer. Nerzen aus einer Farm freigelassen, und die machen sich nun mit Wonne über unsere einheimischen Vogelbestände her, mit katastrophalen Folgen für unsere Fauna. Um eins klar zu stellen, ich bin Grundsätzlich ein Gegner von Pelztierfarmen, aber meiner Meinung nach sind das keine Tierschützer sondern ein Haufen Krimineller Irrer, die anscheinend zu viel Freizeit haben. Und wer solche Eingaben z.B. an den Bundestag macht gehört für mich in die gleiche Katergorie. (02.03.2012, 12:54) | ||
| Ralf Sommerlad: | Diese Petition würde ich weiss Gott nicht unterschreiben wollen. Übrigens hat die gleiche DGHT, die ich grade noch gelobt habe, auf der aktuellen Website Riesenwerbung für die Reptilienbörse in Hamm, eine für mich fragwürdige aber millionenschwere Veranstaltung. (01.03.2012, 13:56) | ||
| Oliver Müller: | Ob diese Petition so politisch geschickt ist oder eher schädlich für das Ziel, eine seriöse Exotenhaltung in Privathand weiter zu ermöglichen, da bin ich mir allerdings nicht sicher... (29.02.2012, 20:57) | ||
| Michael Mettler: | Hauskatzen zu Exoten abzustempeln, weil sie nicht aus unseren Breitengraden stammen, stellt eine ganz neue Stufe der Argumentation dar und beweist gleichzeitig, dass die betreffenden Damen und Herren offenbar über wenig Sachkunde in Bezug auf die Domestikation des Hundes verfügen. Natürlich könnten wir gleich auch noch auf alle nicht-heimischen Nahrungspflanzen verzichten (somit auf die weitaus meisten und wichtigsten) und uns selbst - da der Mensch ein Säugetier ist und ebenfalls nicht aus unseren Breiten stammt - entweder in Ostafrika auswildern lassen oder unter der Vermeidung von weiterer Vermehrung in Auffangstationen versammeln, um den Bestand allmählich erlöschen zu lassen. Möchte jemand der betreffenden Damen und Herren in diesen Punkten mit gutem Beispiel vorangehen...? (29.02.2012, 15:10) | ||
| Klaus Schueling: | Verschiedene Verbände sind bemüht, den Aktivitäten einiger Tierschutzorganisationen entgegen zu wirken, die die Haltung von Wildtieren verbieten lassen will. Zu diesem Thema wurde eine Petition beim Petitionsausschuß des Deutschen Bundestags eingereicht, der sich jeder anschließen kann. Hier der Inhalt der Petition: Verhinderung eines Verbotes der Wildtier/Exotenhaltung durch Beschlusses eines Gesetzes Begründung Derzeit versuchen verschiedene Organisationen durch Beeinflussung der Politik ein Verbot der Wildtier und Exotenhaltung zu erreichen. Die entgegengebrachten Argumente dafür enthalten aber keine verwertbaren und fachkundlich richtigen Annahmen, welche ein Verbot begründen würden. Als Exoten und Wildtiere in der Haustierhaltung gelten sämtliche Arten von Reptilien, Amphibien, Fischen, Vögeln, (Haus-)Katzen, Meerschweinchen und sonstige deren Herkunft nicht in unseren Breitengraden Verbreitung finden. Die vielfach postiv erwiesenen Wirkungen auf die soziale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen durch den Umgang mit Tieren und deren Haltung ist wissenschaftlich erwiesen. Eine artgerechte Haltung und Unterbringung stellt durch die heutige Technik (z.B. Befeuchtungsanlagen, UV-Strahler, auf die Tierart zugeschnittene Hältermöglichkeiten) und die Verfügbarkeit von selbst spezialisierteren Futter (z.B. Insekten, spezielle Viitaminpräparate im Fachhandel) mitterweile kein Problem mehr dar. Die entgegengebrachten Argumente der Tierquälerei durch Terrarianer/Aquarianer und anderen Tierhaltern sind somit haltlos und aus der Luft gegriffen. Eine Gefahr geht von den meisten Exoten ebenfalls nicht aus, wie eine Aufarbeitung von Daten der Giftnotrufzentralen aus ganz Deutschland zeigte, die von einem Tierschutzverein bewusst oder unbewusst frisiert wurden um eine Stigmatisierung des Themas zu erreichen. Es passieren mehr Unfälle/Attacken durch Hunde in denen auch kleine Kinder meistens zu schaden kommen. Die Haltung von Wildtieren und Exoten hat im wesentlichen zum Erkentnissgewinn und Verständniss der einzelenen Arten und deren Verhalten, Physiologie und Biologie beigetragen. Viele wissenschaftliche Beobachtungen wurden zuerst in Terrarienhaltung gemacht. Durch Zerstörung von Lebensräumen, Umweltverschmutzung und Klimawandel durch denMenschen sind viele Tierarten und deren Lebensraum bedroht. Die Haltung und Zucht dieser Tiere leistet einen wesentlichen Beitrag um die Artenvielfalt unseres Planeten für unsere Kinder zu konservieren und zu erhalten, dies ist in Zoos aufgrund der geringen Kapazitäten einfach nicht möglich. Ein Verbot der Haltung ist ebenfalls fragwürdig. Wo sollen die ganzen Tiere und deren Nachzuchten untergebracht werden? Tiere die nur paarweise gehalten werden dürfen werden sich auch vermehren, wohin mit diesen Tieren? Eine Tötung und ein Verbot dieser Tiere, nur weil sie kein Hund sind, ist aufgrund des Tierschutzgesetztes verboten! Wir würden durch ein Verbot nur eine Verschiebung in den illegalen Bereich damit erreichen. Die Gesetzgebung kann und muss dies verhindern zum Wohle dieser Tiere. Durch Vorgabe von Haltungsrichtlinien und Verbesserung/Vereinheitlichung des Meldewesen für geschütze Tiere kann ein gemeinsamer Konsens zu dieser Thematik erreicht werden, was ein Verbot überflüssig macht! Wir lieben unsere Tiere! Exotenhalter sind keine Tierquäler!!! Pro Exotenhaltung statt Verbot. Und hier der Link: http://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=22656 (29.02.2012, 09:08) |
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