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Tierpark Dessau



cajun:   Man kann gespannt sein, wohin sie reisen:
"Das wird emotional werden. Es heißt Abschied nehmen: Warum Heinrich und Henriette den Dessauer Tierpark verlassen mĂŒssen
Die ussurischen KragenbÀren sind aus dem Winterschlaf erwacht. Lange ist die Familie aber nicht mehr im Dessauer Tierpark zu beobachten.
Dessau/MZ. - Im Gehege der Ussurischen KragenbĂ€ren geht es dieser Tage reichlich turbulent zu. Schon vor einigen Wochen haben alle vier BĂ€ren ihre Winterschlafhochbetten verlassen und die erste Sonne in ihrem Freigehege genossen. Parallel zum FrĂŒhlingserwachen der BĂ€ren laufen die Vorbereitungen fĂŒr den Transport der beiden NachwĂŒchsler Heinrich und Henriette auf Hochtouren. Das hat der Tierpark mitgeteilt. Beide werden, wie auch ihre VorgĂ€nger, in andere Zoos abgegeben.
Im Tierpark Dessau herrscht Stolz ĂŒber den zweiten Zuchterfolg bei den ussurischen KragenbĂ€ren
„NatĂŒrlich wird der Abschied fĂŒr das ganze Team sehr emotional werden“, sagt Tierparkchef Jan Bauer. „Die beiden sind uns allen sehr ans Herz gewachsen. Auf der anderen Seite sind wir aber stolz ĂŒber diesen zweiten Zuchterfolg und wollen ihn natĂŒrlich fortfĂŒhren. An der Stelle muss ich auch ein riesiges Dankeschön an die Tierpflegerinnen und Tierpfleger richten.“
Wer die BÀrenfamilie vor dem Abschied noch einmal im Tierpark Dessau besuchen möchte, sollte dies bis zum ersten Maiwochenende tun. Danach werden Heinrich und Henriette ihre Reise in eine neue Heimat antreten. Wohin, das wurde noch nicht mitgeteilt.
„Zur Paarungszeit, die bei diesen BĂ€ren im Juni beginnt, werden wir Anastasia und Dmitry nach einem turbulenten Familienjahr dann wieder etwas Zweisamkeit gönnen“, sagt Tierparkleiter Jan Bauer.
Die ersten beiden BĂ€renkinder Fritz und Franz haben im MĂ€rz 2024 den Tierpark Dessau verlassen
Die ersten beiden Dessauer BĂ€renkinder Fritz und Franz haben sich nach ihrem Abschied im MĂ€rz 2024 lĂ€ngst in ihren neuen Zoos eingelebt und wurden inzwischen auch „vergesellschaftet“. Das Weibchen Mischa fĂŒr Franz stammt aus dem tschechischen Zoo Chleby. Beide sollen noch in diesem Jahr von Augsburg nach Görlitz in eine neue Anlage ziehen. Fritz in Österreich hat ebenfalls eine Partnerin erhalten. Sie stammt aus einem ukrainischen Zoo."
Quelle:https://www.mz.de/lokal/dessau-rosslau/es-heisst-abschied-nehmen-warum-heinrich-und-henriette-den-dessauer-tierpark-verlassen-mussen-4238710
(24.04.2026, 10:58)
cajun:   Eine Art wird nicht mehr gehalten:
"Tierpark in Dessau Letzter Langschwanztriel ist verstorben - Vogel aus Australien war 2023 in den Tierpark gekommen
Langschwanztriel passen in das Australien-Konzept des Dessauer Tierparks. Ob die Vogelart wieder einzieht, ist trotzdem offen.
Dessau-Rosslau/MZ. - In der Nacht zum Dienstag ist im Dessauer Tierpark der letzte Australische Langschwanztriel verstorben. Das hat die Pressestelle der Stadtverwaltung mitgeteilt. Das Tier wurde im Jahr 2007 geboren und kam 2023 mit einem jungen Weibchen in den Tierpark. Zusammen sorgten beide Vögel fĂŒr dreifachen Nachwuchs. Das Weibchen verstarb bereits im letzten Jahr.
Ob und wann die Haltung dieser australischen Vogelart wieder aufgenommen werden kann, bleibt vorerst offen. „Australische Langschwanztriele sind in Australien weit verbreitet und sehr hĂ€ufig. In europĂ€ischen Zoos werden sie allerdings nicht so hĂ€ufig gehalten“, erklĂ€rte der Dessauer Tierparkleiter Jan Bauer die aktuelle Situation. Trotzdem sei es das Ziel, diese interessante Vogelart wieder in den Bestand des Tierparks Dessau aufzunehmen. „Er passt bestens in das aktuelle Tierparkkonzept, in dem die Fauna Australiens eine wichtige Rolle spielt“, so Bauer.
Bis es so weit ist, sollen erst einmal die Satyr-Tragopane, die in Zentralasien beheimatet sind, in die Voliere einziehen. Zumindest so lange, bis deren Voliere von dem Handwerker- und GĂ€rtnerteam des Dessauer Tierparks wiederaufgebaut wurde. Bei Instandhaltungsmaßnahmen hatte man zuletzt festgestellt, dass die StĂ€nderkonstruktion dieser Vogelbehausung aus Holz mehr als morsch ist und die Voliere komplett erneuert werden muss. Das passiert derzeit im Dessauer Tierpark."
Quelle:https://www.mz.de/lokal/dessau-rosslau/letzter-langschwanztriel-ist-verstorben-vogel-aus-australien-war-2023-in-den-tierpark-gekommen-4215037
(16.03.2026, 11:58)
cajun:   Hochzeitsreise bei den Dromedaren:
"Mandy und Henry auf Reisen
Vor einigen Tagen gingen Dromedarstute Mandy und ihr Nachwuchs Junghengst Henry auf Reisen. Ziel war der Tiererlebnispark MĂŒritzin Mecklenburg-Vorpommern. WĂ€hrend Mandy quasi auf Hochzeitsreise zu dem ihr bereits bekannten Hengst Akim weiter fuhr, wird der kleine Henry vorlĂ€ufig an der MĂŒritz bleiben. Mandy wird in einigen Wochen hoffentlich in anderen UmstĂ€nden zurĂŒck nach Dessau-Roßlau zu Annett und Greta kommen. Ob der Liebesausflug erfolgreich war, wird sich dann im nĂ€chsten Jahr zeigen. FĂŒr Dromedarstute Greta war es, wie fĂŒr das gesamte Tierparkteam, kein einfacher Abschied. „Nicht nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hingen an Henry, sondern auch Dromedarweibchen Greta“ kommentiert Tierparkleiter Jan Bauer. Greta und Henry waren trotz des Altersunterschieds harmonische SpielgefĂ€hrten. Da der Platz im zukĂŒnftigen Eselstall, in dem die Dromedare derzeit noch mit untergebracht sind, aber begrenzt ist und Dromedarhengste zu den besonders gefĂ€hrlichen Tieren zĂ€hlen, wurde es Zeit, ihn abzugeben.
Mit ĂŒber zwei Metern sind die Dromedare die grĂ¶ĂŸten Tiere im Tierpark Dessau...."
Quelle:https://www.facebook.com/TierparkDessau/?locale=de_DE
(05.12.2025, 10:44)
W. Dreier:   Oh, vergessen: Dingos!! Wo gibt es denn die noch!
(12.10.2025, 10:42)
W. Dreier:   Das "Bauernhaus" ist mit Harzer - Rotvieh besetzt.
Ein nur kurzer, aber Hoffnung machender Besuch - auch, um im FrĂŒhjahr die BĂ€ren zu sehen - wieder mit Nachwuchs?
Alles Gute allen Mitarbeitern fĂŒr weitere erfolgreiche Arbeit.
(12.10.2025, 10:41)
W. Dreier:   Im Bereich der Direktion war es dann schon zu dunkel: hier einige Amazonen, die Kattas, die Krallenaffe - erwĂ€hnt sollen aber die Caninde-Aras werden, wurden sie doch als treues Paar bezeichnet - und so saßen sie auch.
(12.10.2025, 10:38)
W. Dreier:   Die SĂŒdamerika-Anlage bot Nachwuchs bei den Nandus, den Guanakos und den Capybaras. Letztere dĂŒrften bei dem Kindersegen bald in allen Zoos angekommen sein - hier waren es 2.
(12.10.2025, 10:35)
W. Dreier:   In der begehbaren Vogelvoliere 2 schöne BĂ€rs-Tauchenten
(12.10.2025, 10:33)
W. Dreier:   Aber wo war der Manul in der gut strukturierten Anlage? Erst beim 2. Durchlauf eine Sichtung - schwer erkĂ€mpft, mit etwas Gymnastik durch hoch erhobene Apparatur.
(12.10.2025, 10:32)
W. Dreier:   Dann die "Kleinraubtiere" - der Buntmarder - hier könnte man auch Goldmarder sagen.
(12.10.2025, 10:29)
W. Dreier:   GegenĂŒber ein Satyr-Tragopan
(12.10.2025, 10:27)
W. Dreier:   Dann links 4 Vietnam-Fasane - die Tiere im TP Bln sind ja leider "Menschen-geprĂ€gt", kommen sofort an den Zaun.
(12.10.2025, 10:26)
W. Dreier:   Vor dem mittleren Bereich dann rechts noch die Riesenanlage fĂŒr die Rentiere - ca 5 Tiere .
Dann eine gewisse Überraschung - da sie im TP Berlin nie zĂŒchteten - wir sahen mindestens 8 sibirische Uhus. Hier wurde ja schon mitgeteilt, dass es 2025 wieder 4 Eier gegeben hĂ€tte.
(12.10.2025, 10:23)
W. Dreier:   Hinter den Gitterstreben aber weiterhin Sumpfluchs und Salzkatze - und der "richtige " Luchs ließ sich von einem großen Hund "anmachen" - oder umgekehrt.
(12.10.2025, 10:21)
W. Dreier:   Ein Tag spĂ€ter: der PC hatte einen Macke.
Ankamen wir gegen 16 Uhr . dunkler wurde es. Nicht dunkel ist aber die Entwicklung des TP Dessau.
Ziel war "natĂŒrlich" das Ussuri-BĂ€renpaar. Kommt auf uns linksseitig ein kleines MĂ€dchen zu:" Hast du einen TeddybĂ€ren gesehen?" "Nein". Und so blieb es. An "Raubtieren" hat Dessau aber weiterhin einiges zu bieten - auch wenn die Katzenreihe mit den StĂ€ben schwer zu bewĂ€ltigen ist - anderenorts ist aber vieles geschehen.
Hier ein Irbis - die zwei getrennt.
(12.10.2025, 10:18)
cajun:   Kattanachwuchs:
"Tierpark Dessau freut sich ĂŒber Katta-Nachwuchs - „Hudson“ lĂ€sst sich noch viel herumtragen
Katta-Dame Cera aus dem Tierpark Dessau ist bereits zum sechsten Mal Mutter geworden.
Dessau/MZ/LZ. - Nur drei Tage nachdem die zwei BĂ€renjungen der ussurischen KragenbĂ€ren Anastasia und Dmitry der Öffentlichkeit vorgestellt wurden, verkĂŒndet der Tierpark Dessau weiteren Nachwuchs. Die 15-jĂ€hrige Kattadame Cera hat am 18. MĂ€rz einen gesunden Sohn zur Welt gebracht.
„Es ist schon fast Tradition, dass Cera ihre Jungtiere immer dann zur Welt bringt, wenn ich frei habe“, erzĂ€hlt Zootierpflegerin Ulrike Wienhold mit einem Schmunzeln im Gesicht. Denn wer das Jungtier findet, darf im Tierpark auch den Namen vergeben. Entdeckt hatte ihn diesmal Obertierpflegerin Marion SchĂŒler auf ihrer Morgenrunde. „Hudson“ heißt nun das neue GlĂŒck in der Kattafamilie des Dessauer Tierparks.
Es ist fĂŒr Cera bereits der sechste Nachwuchs in Dessau. Der Kleine wird noch viel von seiner Mutter auf dem RĂŒcken herumgetragen. „Andere Jungtiere in seinem Alter erkunden bereits selbststĂ€ndig die gesamte Anlage. Die vorsichtige Kattamama verhĂ€lt sich bei dieser Aufzucht noch sehr bedacht“ so Zootierpflegerin Ulrike Wienhold.
Die Kattas sind eine Primatenart und gehören zur Gruppe der Lemure. Üblicherweise sind diese in trockenen Regionen im sĂŒdwestlichen Madagaskar zu finden.
Die Körper von Kattas werden zwischen 39 und 46 Zentimeter lang, viel lÀnger ist jedoch der prÀgnante Ringelschwanz. Der wird mit bis zu 62 Zentimeter gemessen. Zwar sind die Primaten ziemlich lang, auf die Waage bringen sie jedoch nur 2,2 bis 3,5 Kilogramm.
Der viele Nachwuchs der letzten Wochen lĂ€sst FrĂŒhlingsgefĂŒhle aufkommen. Wer die Kattas und andere Jungtiere beim Spielen beobachten möchte, kann das auch bei einer FĂŒhrung am 1. Mai gemeinsam mit Tierparkleiter Jan Bauer machen. Die FĂŒhrung ist kostenfrei."
Quelle:https://www.mz.de/lokal/dessau-rosslau/tierpark-dessau-freut-sich-uber-katta-nachwuchs-hudson-lasst-sich-noch-viel-herumtragen-4039977
(28.04.2025, 10:37)
cajun:   Es sind wohl wieder zwei Jungtiere bei den KragenbĂ€ren:
"Namen noch offen: Tierpark Dessau freut sich ĂŒber sĂŒĂŸe BĂ€renbabys
Wer die BĂ€renbabys im Tierpark Dessau sehen möchte, muss sich weiter gedulden. ZunĂ€chst sol das Geschlecht der Tiere bestimmt werden. Auch fĂŒr die Namen gibt es erste Überlegungen – in Anlehnung an das Anhaltische FĂŒrstengeschlecht.
Besucherinnen und Besucher, die die beiden KragenbĂ€renbabys im Dessauer Tierpark anschauen wollen, mĂŒssen sich offenbar noch einige Tage gedulden. Das erklĂ€rte die Stadt Dessau-Roßlau in einer Mitteilung am Mittwoch. Grund sei, dass BĂ€renmama Anastasia aktuell noch sehr vorsichtig mit ihrem Nachwuchs ist.
"FrĂŒhestens, wenn es Mutter Anastasia gelingt, die neue Bande völlig sicher unter Kontrolle zu halten, geht es ab auf das große AbenteuergelĂ€nde" – also die Außenanlage, so die Stadt.
Anlehnung an FĂŒrstenfamilie: BĂ€rennamen sollen mit "H" beginnen
Dass es erneut BÀrenjunge im Dessauer Tierpark gibt, hatte das Pflegepersonal schon Anfang des Jahres mitbekommen. Doch erst in den letzten Tagen sei es gelungen, die Tiere zu sichten. Ein Tierarzt soll nun in den nÀchsten Tagen das Geschlecht der zwei BÀren bestimmen.
Danach gehe es an das Thema der Namensvergabe. Beide werden mit einem "H" beginnen und sich auch an der ehemaligen FĂŒrsten- und Herzogsfamilie von Anhalt orientieren, erklĂ€rte die Stadt. Schließlich ist der BĂ€r auch im Anhaltischen Wappen vertreten. Anders als sonst im Tierpark ĂŒblich, liege das Recht der Namensbestimmung diesmal nicht bei der Pflegerin oder dem Pfleger, die die Tiere zuerst entdeckt hatten, sondern beim gesamten Team."
Quelle:https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/dessau/dessau-rosslau/tierpark-kragenbaer-nachwuchs-104.html
(24.04.2025, 11:22)
cajun:   Auch hier Vietnamfasane als neue Art:
"Vietnam-Fasane neu im Tierpark Dessau
Mit dem ersten FrĂŒhlingssonnenschein und den ersten sprießenden FrĂŒhblĂŒhern beginnt im Tierpark Dessau wieder eine besonders lebendige Zeit. Die Natur erwacht und auch die tierischen Bewohner genießen die milden Temperaturen und die ersten Sonnenstrahlen.
Neu im Tierpark sind unter anderem zwei prÀchtige Vietnamfasane. Diese seltene und stark gefÀhrdete Tierart ist nun mit einem Paar im Tierpark Dessau zu entdecken. Die beiden scheinen sich bestens einzuleben. Der Hahn hat bereits damit begonnen, seine Dame mit zartem Gurren zu umwerben.
Auch bei den sibirischen Uhus beginnt die Brutzeit. Uhu-Dame Lena huscht fleißig im NisthĂ€uschen hin und her und hat sich auf nunmehr vier Eiern wĂ€rmend niedergelassen. WĂ€hrenddessen herrscht in vielen Gehegen emsige FrĂŒhlingsstimmung. Besonders beeindruckend ist das tief klingende Gurren des Nandu-Hahns, das weithin zu hören ist. Auch die TĂ€nze der Kraniche sind ein wahres Schauspiel und ein zuverlĂ€ssiger FrĂŒhlingsbote im Tierpark Dessau.
Nicht nur die Tiere haben ihren FrĂŒhling gefunden. FrĂŒhblĂŒher sprießen und verteilen die ersten Farbtupfer auf Wiesen und in Gehegen. Der Duft von Blumen liegt in der Luft."
Quelle:https://www.facebook.com/TierparkDessau/?locale=de_DE
(13.03.2025, 14:05)
cajun:   Es scheint wieder kleine BĂ€ren zu geben... dazu zahlreichen anderen Nachwuchs:
"Reichlich Nachwuchs im Tierpark Dessau
Trotz der kalten Wintertage gab es in den letzten Wochen zahlreichen Nachwuchs im Tierpark Dessau festzustellen. Den Anfang machten die Wasserschweine. Ein kleines Weibchen wurde geboren und schloss damit das G-Namensjahr im Tierpark Dessau mit dem Namen „Gretchen“ ab, da der Geburtstermin noch im vergangenen Jahr lag.
Die ersten Jungtiere im Jahr 2025 kamen am 26. und 29. Januar bei den Karakulschafen zur Welt. Die beiden weiblichen Tiere erhielten die Namen „Hildegard“ und „Heidi“.
Erstmalig in seiner 67jĂ€hrigen Geschichte kann der Tierpark Dessau Nachwuchs bei dem Dromedaren vermelden. Dromedarstute Mandy brachte am 8. Februar einen kleinen Dromedarhengst zur Welt. Auch Dromedarstute Annett folgte ein paar Tage spĂ€ter mit der Geburt eines Hengstes. Er hat aber leider nur wenige Tage ĂŒberlebt. „Henry“ ist inzwischen schon stundenweise auf der Außenanlage zu sehen. „Das ganze Tierparkteam ist mĂ€chtig stolz auf diesen erstmaligen Nachwuchs bei den Dromedaren“ freut sich Tierparkleiter Jan Bauer. Umso wichtiger ist es fĂŒr die kleine Dessauer Dromedargruppe, auch einen neuen Stall zu erhalten, in dem auch die gewachsene Gruppe ausreichend Platz und Schutz zur VerfĂŒgung hat.
Dass es im BĂ€renhaus ebenfalls wieder Nachwuchs gibt, bekamen die Pflegerinnen nur durch einen Zufall mit. Am 5. Februar hörten sie in der BĂ€renstube einige verrĂ€terische GerĂ€usche von kleinen BĂ€renjungen. Auf der Kamera ist BĂ€renmama Anastasia aktuell leider nicht zu sehen, da sie sich in diesem Winter fĂŒr eine Nachbarbox entschieden hat, wo es nur eine interne Kamera gibt, die ihre Bilder nicht ins Internet liefert.
Den Geburtsreigen erweiterten nun auch noch die Schwarznasenschafe und die Harzer Ziegen, die mit insgesamt sieben sĂŒĂŸen LĂ€mmern aufwarten können.
Gut sichtbar zeigt sich der beginnende FrĂŒhling auch schon in einer zarten BlĂŒtenpracht. Die FrĂŒhblĂŒher verschönern das gesamte Areal wesentlich und machen Lust auf mehr. Und mehr gibt es Tag fĂŒr Tag, Woche fĂŒr Woche. Rundum FrĂŒhling genießen im Tierpark Dessau. Das gehört hier einfach zur Jahreszeit dazu."
Quelle:https://www.facebook.com/TierparkDessau/?locale=de_DE
(27.02.2025, 15:28)
cajun:   Erste Nachzuchten 2024 in Dessau:
"Wer macht wohl in diesem Jahr den Angang beim Nachwuchs im Tierpark Dessau? Alle Jahre wieder stellt sich diese Frage. Es waren diesmal unsere BennettkĂ€ngurus. Doch auch eine zweite australische Tierart ĂŒberraschte uns mit ihrem zeitigen Nachwuchs. Zwei ÜberraschungskĂŒken schlĂŒpften am vergangenen Wochenende bei den australischen HĂŒhnergĂ€nsen.
Reviertierpflegerin Alexandra MĂ€rker hatte die beiden KĂŒken bei den morgendlichen Arbeiten im Gehege am vergangenen Samstag entdeckt. Als die sonst so aktiven Tiere sich nicht vom Nest entfernen wollten, wusste sie dieses abweichende Verhalten sofort zu deuten. „Ich musste natĂŒrlich nachsehen, wie viele KĂŒken geschlĂŒpft waren und ob es ihnen gut geht.“ Das hat der Mutter im ersten Moment nicht gefallen. „Die beiden KĂŒken sind jedoch sehr entspannt und ĂŒberhaupt nicht Ă€ngstlich.“ Sehen kann man die kleinen HĂŒhnergĂ€nse im Moment noch nicht, denn die ersten Laufversuche werden sie geschĂŒtzt im Stall unternehmen. Das Elternpaar ist demensprechend aufgeregt und bleibt nah bei den KĂŒken. Dennoch hört man deutlich ihr typisches Grunzen und Quaken. „Sie verteidigen lautstark ihr Revier und beschĂŒtzen ihren Nachwuchs. Das machen sie toll!“ freut sich Alexandra MĂ€rker nicht ohne Stolz.
„Erstmalig in unserer fast 66jĂ€hrigen Geschichte haben wir Nachwuchs bei den HĂŒhnergĂ€nsen“ freut sich Obertierpflegerin Marion SchĂŒler. Auch Tierparkleiter Jan Bauer ist sehr stolz auf diese Nachwuchspremiere. „Es freut mich besonders, dass wir diesen außergewöhnlichen Nachwuchs in unserem 66. JubilĂ€umsjahr unseren Besuchern zeigen können“. HĂŒhnergĂ€nse werden nicht allzu oft gezeigt und noch weniger nachgezogen.
Ebenfalls im Bereich Australien wurde am Dienstagmorgen von Tierpfleger Nils Lehmann ein kleines Walliser Schwarznasenschaf vorgefunden. „Das kleine Böckchen bleibt erstmal mit dem Mutterschaf zusammen im Stall und darf dann spĂ€ter mit in die große Gruppe auf die Australienanlage“. Bei dem Ă€ußerst niedlichen Erscheinungsbild dĂŒrfte wohl das SchĂ€fchen alsbald zu den Publikumslieblingen zĂ€hlen.
WĂ€hrend bei dem kleinen Schwarznasenschaf das Geschlecht bereits bekannt ist steht es bei den KĂ€ngurus und HĂŒhnergĂ€nsen noch aus. Der Tradition folgend dĂŒrfen diejenigen, die den Nachwuchs entdeckt haben, das Tier auch benennen. Einzige Bedingung ist der Anfangsbuchstabe des Namens. In diesem Jahr beginnen alle Namen mit dem Buchstaben G.."
Quelle:https://www.facebook.com/TierparkDessau/?locale=de_DE
(14.02.2024, 16:10)
cajun:   Ein neuer Irbiskater zog ein:
"Neuzugang fĂŒr die Schneeleopardenanlage
Mit großer Freude dĂŒrfen wir Euch unseren neuen Schneeleoparden IVAN vorstellen.
Nach langer Reise erreichte IVAN den Tierpark Dessau am Samstagmorgen. Alle Mitarbeiter warteten voller Vorfreude und Spannung auf den Neuzugang.
IVAN wurde am 12. Mai 2009 im Warszawskie ZOO geboren und kam aus dem Kameltheater Kernhof in Österreich zu uns.
Bereits in den ersten Tagen zeigt sich IVAN als Ă€ußerst aufgeweckt und neugierig, insbesondere bei seinen AnnĂ€herungsversuchen an unsere Schneeleopardendame DINA. Vorerst natĂŒrlich nur durch getrennte Abteile der Außen- und Innenanlage."
Quelle:https://www.facebook.com/TierparkDessau/?locale=de_DE
(05.02.2024, 17:01)
cajun:   Tragisch dieser (fast) Komplettverlust:
"Raubwild auf Raubtour durch den Tierpark
Der begehbare Nordstrand, eine der beliebtesten Anlagen im Tierpark Dessau, ist geschlossen. Über Nacht wurde ein Großteil des Vogelbestandes von einem WaschbĂ€ren getötet. 12 SĂ€belschnĂ€bler, diverse StelzenlĂ€ufer, Rotschenkel, Baikalenten und zwei brĂŒtende Lachmöwen fielen dem WaschbĂ€ren zum Opfer. Der Anblick am Morgen danach gehört zu den unschönen Erlebnissen fĂŒr die beiden Zootierpfleger Lisa Zillmann und Enrico Rockholz. „Die meisten Tiere waren mitten in der Brut und haben versucht ihr Gelege zu verteidigen.“, sagt Enrico Rockholz. Aber es gab auch ĂŒberlebende Tiere. So konnten sich ein Paar Bergenten und ein Paar ZwergsĂ€ger in das tiefere Wasser retten und waren so fĂŒr den WaschbĂ€ren nicht zu erreichen.
„Wir werden nun das Schutznetz komplett erneuern und auch diese Anlage außerplanmĂ€ĂŸig generalĂŒberholen mĂŒssen. Das bringt natĂŒrlich unseren internen Finanz- und Bauplan stark durcheinander.“, beklagt Tierparkleiter Jan Bauer das Desaster.
Der Beutezug des WaschbĂ€ren war nicht der erste Schadensfall fĂŒr den Tierpark in diesem Jahr. Bereits vor einigen Wochen wurde eine Legegans vom Fuchs geholt. Daraufhin quartierte man das WassergeflĂŒgel und die Ruhlaer KaulhĂŒhner um.
Aber nicht nur WaschbĂ€ren und FĂŒchse gehen im Tierpark ein und aus. Auch Rehe ĂŒberspringen den einfachen Zaun und fĂŒhlen sich hier sichtlich wohl. „Wir erkennen das immer an den abgefressenen Rosen.“, kommentiert GĂ€rtner Ralf Boeck die ĂŒbrig gebliebenen Rosenstrunke. Die Rehe sind nicht nur fĂŒr Rosen eine Bedrohung, sondern auch fĂŒr die Tiergesundheit. Insbesondere Rentiere sind sehr anfĂ€llig fĂŒr die von Rehen ĂŒbertragbaren Parasiten.
Die Stadt hat die Problematik erkannt und plant fĂŒr dieses Jahr den ersten Bauabschnitt eines wildsicheren Zauns. „Wir sind allen Beteiligten aus den verschiedenen Ämtern und dem Zentralen GebĂ€udemanagement der Stadtverwaltung sehr dankbar fĂŒr ihre proaktive UnterstĂŒtzung.“, freut sich Jan Bauer ĂŒber das Großprojekt „Außenzaun“."
Quelle:https://www.facebook.com/TierparkDessau/?locale=de_DE
(07.06.2023, 11:50)
cajun:   Die beiden KragenbĂ€renjungtiere sind beide mĂ€nnlich ("Fritz" und "Franz")schreibt der Zoo auf seiner FB Seite.
(22.05.2023, 14:33)
cajun:   Ein Umzug von Dessau nach Weißenfels:
"Buntmarder Nikita ist dann mal weg
Sie sind eines der Traumpaare im Tierpark Dessau, BuntmardermĂ€nnchen „Nikita“ und Buntmarderweibchen „Lica“. Doch nun wurden sie getrennt. Zwischen den beiden hat es zur Paarungszeit sehr stark gefunkt, so dass man recht hoffnungsvoll auf Nachwuchs ist. „Wenn es klappt, dann ist es fĂŒr beide Tiere das erste Mal und wir wollen Lica so viel Stress wie möglich ersparen.“, so Tierparkleiter Jan Bauer. Um die potentiellen Jungen nicht zu gefĂ€hrden, mĂŒsste das MĂ€nnchen abgesperrt werden. Da sich die beiden Tiere aber sehen wĂŒrden, aber nicht zueinander könnten, entstĂŒnde arger Stress. Alternativ hĂ€tte „Nikita“ auch in die QuarantĂ€nestation umziehen können. GlĂŒcklicherweise hat sich eine viel bessere Lösung gefunden. „Wir haben unsere Kolleginnen und Kollegen in den Zoos und Tierparkeinrichtungen in Sachsen-Anhalt angefragt, ob irgendwo fĂŒr unseren Nikita fĂŒr ein paar Wochen eine „Asylunterkunft“ zu bekommen wĂ€re, um ihm den Umzug hinter die Kulissen und somit auch weg von Besuchern zu ersparen.“, so Jan Bauer. Gemeldet hatte sich Uta Radestock vom Heimatnaturgarten Weißenfels. „Wir freuen uns riesig, dem charmanten Nikita in den nĂ€chsten Wochen in Weißenfels als Strohwitwer ein Feriendomizil zu bieten.“, freut sich die Leiterin, Ute Radestock, ĂŒber den temporĂ€ren Zuzug von Nikita. Sie und ihr Team haben in den letzten Wochen emsig an der Gestaltung der entsprechenden Anlage gearbeitet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Erfahrungen mit kleinen Raubtieren haben die Kolleginnen und Kollegen im Heimatnaturgarten reichlich. Trotz ihrer kleinen FlĂ€che von 1,7 ha, werden dort mehrere „kleine RĂ€uber“ gehalten. Aber auch eine Vielzahl an beschilderten Pflanzen zeichnen die sehr gepflegte Anlage aus."
Quelle:https://www.facebook.com/TierparkDessau/?locale=de_DE
(08.03.2023, 14:47)
W. Dreier:   Na, das hat aber geklappt!!!!
(19.01.2023, 13:25)
Liz Thieme:   Da bin ich gespannt, wer als erstes darf...
(19.01.2023, 13:11)
cajun:   Ersehnter Nachwuchs in Dessau:
"Zwei KragenbÀrkinder BÀrin Anastasia bringt Nachwuchs im Tierpark Dessau zur Welt
Im Tierpark in Dessau gibt es Nachwuchs: Die KragenbĂ€rin Anastasia hat zwei BĂ€renkinder zur Welt gebracht. Besucher dĂŒrfen die Babys, die noch so klein wie Meerschweinchen sind, erstmal noch nicht sehen. Seit Donnerstag gibt es aber eine BĂ€renkamera, mit der man das Gehege begutachten kann, ohne zu stören.
WĂ€hrend die Dessauer Raketen in den Nachthimmel schickten, hat KragenbĂ€rin Anastasia im Tierpark Dessau Nachwuchs zur Welt gebracht. Zwei kleine BĂ€renbabys wohnen seitdem dort. Sie sind gerade mal so groß wie Meerschweinchen und schlafen und trinken derzeit viel, erzĂ€hlt Tierparkchef Jan Bauer MDR SACHSEN-ANHALT. BĂ€renmama Anastasia kĂŒmmere sich liebevoll, fĂŒrsorglich und behutsam um sie. BĂ€renpapa Dimitri weiß noch nichts von seinem GlĂŒck, weil er gerade noch Winterschlaf hĂ€lt.Auch die Besucher können die beiden KragenbĂ€renbabys noch nicht sehen. Aber seit Donnerstagmittag wird eine BĂ€renkamera freigeschaltet, mit der Interessierte die BĂ€ren beobachten können, ohne sie zu stören. Ins Freie sollen die BĂ€ren dann in etwa drei Monaten dĂŒrfen – gemeinsam mit ihrer Mutter, wie Bauer bei einer Pressekonferenz am Donnerstag sagte.
Zwei rund drei Monate alte KragenbÀren
Die beiden KragenbĂ€rbabys aus Dessau können wir leider noch nicht zeigen. Auf diesem Bild aus Bad Pyrmont kann man aber schon sehen, wie sĂŒĂŸ die beiden in ein paar Wochen aussehen könnten. Bildrechte: dpa
Weil Geburten reinrassiger ussurischer KragenbĂ€ren in Tierparks selten seien, sei die Warteliste der Zoos, die den Nachwuchs ĂŒbernehmen wollen, schon jetzt lang, sagte Bauer."
Quelle:https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/dessau/dessau-rosslau/kragenbaer-nachwuchs-tierpark-100.html
(19.01.2023, 12:49)
cajun:   In Dessau gab es doppelten Guanakonachwuchs mit interessanter Ahnenlinie.
https://www.mdr.de/video/mdr-videos/a/video-657998.html
Da hier noch nicht erwÀhnt, Jaguarkatze Ciska verstarb Anfang September mit 23 Jahren.
(23.09.2022, 18:56)
W. Dreier:   Noch eine Konkretisierung bezĂŒglich der Hörnchen: gemeint ist das Chinesische Zwergstreifenhörnchen - bei den vielen Hörnchen kommt man etwas durcheinander.
(12.06.2022, 15:45)
W. Dreier:   Was fiel noch auf: offensichtlich werden die Zwerghimalaya-Hörnchen die neuen ErdmĂ€nnchen ! In allen 5 zuletzt besuchten Einrichtungen gab es sie - "sogar" im Tierpark Berlin. Dazu natĂŒrlich auch die PrĂ€riehunde: allerdings in einer derartigen "Dichte" wie in Dessau pro m2 sah ich sie inklusive Nachwuchs noch nie - höchstens in der Masse auf einer grĂ¶ĂŸeren FlĂ€che in Magdeburg.
Besonderer Hinweis dann auf einen echten Geo-Ringfasan der Mandschurei - der "Goldfasan" war aber eine Zumutung - vielleicht noch annehmbar fĂŒr echte Liebhaber von Farbmutanten.
Hier aber der Ringfasan.
(11.06.2022, 18:03)
W. Dreier:   Zum Schluß noch ein Einsehen durch den Jaguar: zumindest der Kopf wurde kurz gehoben.
(11.06.2022, 11:25)
W. Dreier:   Dann noch ein recht lauffreudiges Dahomey-KĂ€lbchen. Die neue Haustieranlage ist bezĂŒglich des Stalles fertig - bleibt noch die Außengestaltung.
Übrigens hier noch ĂŒberall-Covidbeachtung: HĂ€user und Innenfreianlagen (Seevögel, Manschurenkraniche, Reptilien) gesperrt, Toilette mit Maske
(11.06.2022, 11:23)
W. Dreier:   Als positive Überraschung dann 3 junge schon recht große sibirische Uhus - die Tiere in Berlin haben ja nie gezĂŒchtet
(11.06.2022, 11:18)
W. Dreier:   Hinter der alten Katzenreihe dann eine große Ren-Anlage mit gutem "Geweihten"
(11.06.2022, 11:16)
W. Dreier:   Auch der Schwarz-Sumpfluchs ließ sich erst am Ende kurz sehen.
(11.06.2022, 11:15)
W. Dreier:   Ich kam in Dessau gegen 13 Uhr an - offensichtlich gerade fĂŒr Wildkatzen zu spĂ€t, zumal es gegen 25°C waren. Nicht zu sehen: 2 Manule in 2 auseinanderliegenden Anlagen, ein 2 Stunden schlafender Jaguar, weiter nicht zu sehen: Buntmarder, Salzkatze, Amurkatze, Dingo

Auch die KragenbĂ€ren waren auf der großen Anlage schlecht zu fotografieren: die Freisicht mit Graben ist bis in 5 m Entfernung noch durch e-Draht abgesperrt, aus der BeobachtungshĂŒtte ist man zwar nĂ€her am "Objekt"- aber: eine Plaste/Glaskombination mit quergespannten E-DrĂ€hten als Sichtscheibe.
(11.06.2022, 11:14)
W. Dreier:   Herr Bauer, neuer Direktor seit einiger Zeit, sagte mir, dass bei einem "heißen" Sommer (doppelzĂŒngig gemeint) es vielleicht im nĂ€chsten Jahr Nachwuchs bei den aus dem Zoo Tschita stammenden Tieren geben könnte, beide harmonisieren ausgezeichnet (von Stereotypien keine Spur). WĂ€re zu hoffen , denn die BĂ€renbestĂ€nde in deutschen Zoos sind ja mittlerweile dĂŒrftigst.
Morgen mehr
(10.06.2022, 14:01)
Adrian Langer:   Zum Schluss das Dromedar, welches auf "Hochzeitsreise" war.
(07.04.2022, 11:05)
Adrian Langer:   Schneeule.
(07.04.2022, 11:04)
Adrian Langer:   Ussuri-KragenbĂ€r.
(07.04.2022, 11:04)
Adrian Langer:   Karakulschaf
(07.04.2022, 11:03)
Adrian Langer:   Da es auf dem RĂŒckweg lag ging es danach noch in den Tierpark Dessau. Hier sind seit meinem letzten Besuch (auch schon wieder zwei Jahre her) doch einige Neuerungen vorhanden. Es entstand ein neuer Haustierbereich mit den Harzer Ziegen, Japankaninchen und Harzer Höhenvieh. Des weiteren sind nun endlich die Ussuri-KragenbĂ€ren angekommen. Diese wirken bereits ziemlich entspannt (zumindest das Tier, was ich gesehen habe), auch wenn sich einige Stereotypien bereits eingestellt haben (keine Sorge genĂŒgend BeschĂ€ftigung ist vorhanden, so sah man einige zerlegte TotholzstĂ€mme im Gehege). Desweiteren konnte man nun endlich das umgebaute Exotarium besichtigen, welches einiges an neuen Arten zu bieten hatte. Alles in allem ein sehr schöner Besuch. Gern weiter so in der Zukunft!

Anbei: Schwarzschwanz-PrÀriehund
(07.04.2022, 11:03)
cajun:   Da hat die lange Reise doch nun ein gutes Ende gefunden. Wie man mit einem Paar allerdings ein EEP grĂŒnden will, erscheint mir fraglich, zumal die Planstelle "BĂ€r" ja auch mit der angedachten Zucht der syrischen BraunbĂ€ren konkurriert.
"Neue BĂ€ren sind im Dessauer Tierpark angekommen
Zwei ussurische KragenbÀren sind im Tierpark in Dessau angekommen. Die Tiere waren mit dem Flugzeug aus Sibirien nach Deutschland gekommen und sind am Dienstag in Frankfurt gelandet. Der Dessauer Tierparkchef hatte sie in einem Zoo im sibirische Tschita entdeckt und gegen zwei Zwergrinder getauscht.
Am Dienstagabend sind zwei neue ussurische KragenbĂ€ren aus Sibirien im Dessauer Tierpark angekommen. Per Flugzeug waren die BĂ€ren ĂŒber Istanbul nach Frankfurt transportiert worden. Danach stand fĂŒr sie nur noch der letzte Transport auf der Straße von Frankfurt nach Dessau an – Tierparkchef Jan Bauer hat sie von dort abgeholt. Nach Angaben des Tierparks sind die BĂ€ren gegen 22 Uhr in Dessau angekommen. Beide hĂ€tten sofort ihre Hochbetten erklommen und gut gefressen.
Bevor die beiden Jungtiere im Tierpark fĂŒr die Besucher zu sehen sind, mĂŒssen sie sich aber an ihre neue Umgebung gewöhnen. Deshalb werden sie in den ersten Tagen zu den Öffnungszeiten nicht im Außengehege unterwegs sein. Die KragenbĂ€ren beziehen die alte etwa 1.000 Quadratmeter große BĂ€renanlage.
Die Anlage wurde in den vergangenen Monaten fĂŒr die beiden kletterfreudigen BĂ€ren umgebaut. Unter anderem wurde ein StĂŒck vom Zaun entfernt und ein BĂ€rengraben angelegt, damit Besucher die Tiere auch ohne Zaun fotografieren können. Nachdem die beiden alten BraunbĂ€ren vor gut zwei Jahren verstorben waren, stand die Anlage leer.
Tierparkchef Jan Bauer hatte die neuen Tiere mit den Namen Dimitri und Anastasia in einem Zoo im sibirischen Tschita entdeckt und im Tausch gegen zwei Zwergrinder nach Dessau geholt. Die Dessauer hatten fĂŒr den Transport der BĂ€ren mehr als 10.000 Euro gespendet. Jetzt können sie sich laut Tierparkchef auf zwei ganz unterschiedliche BĂ€rencharaktere freuen: Dimitri sei Ă€ußerst gelassen, Anastasia lebhaft und sehr neugierig"
Quelle:https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/dessau/dessau-rosslau/neue-kragenbaeren-tierpark-100.html
(04.01.2022, 14:46)
cajun:   Ein Zwischenstand aus Dessau:
"Transport der KragenbÀren steht bevor
Raues Klima, leidende Technik - Das erlebt Dessaus Tierparkchef Jan Bauer im fernen Sibirien
Dessau/Tschita/MZ/OML - Es ist wohl eine der spannendsten und aufregendsten Dienstreisen, die Tierparkleiter Jan Bauer bisher erlebt hat. Vor einer guten Woche brach er mit zwei in Kisten verladenen Dahomy-Rindern in Richtung Sibirien auf. Sein Auftrag: Die KĂŒhe sicher im Zoo der verschneiten Stadt Tschita abgeben und im Tausch Ussurische KragenbĂ€ren nach Dessau bringen. Die HĂ€lfte dieser Aufgabe ist schon einmal geschafft.
Die zwei Dahomeyrinder wurden am 23. November um 22 Uhr im Tierpark verladen und in einem PferdeanhĂ€nger nach Amsterdam zum Flughafen transportiert. Dort angekommen, ging es fĂŒr die beiden Tiere in die Kisten fĂŒr den Weitertransport, was dank der vielen Übungen im Tierpark Dessau auch hervorragend funktionierte. Die Tiere wurden vor dem Flug nach Krasnojarsk, der drittgrĂ¶ĂŸten Stadt Sibiriens, noch intensiv vom Tierarzt untersucht und mit Heu sowie Wasser versorgt.
Der Flug von Amsterdam mit einer Boing 747-400 ERF, einer reinen Frachtmaschine, startete um 21 Uhr und landete am nĂ€chsten Morgen in Krasnojarsk. Nach einer ersten Kontrolle und Versorgung habe Bauer erleichtert feststellen können, dass es den beiden Rindern sehr gut gehe und sie die Flugstrapazen hervorragend gemeistert hĂ€tten, heißt es von Stadtsprecher Ralf SchĂŒler.
Von Krasnojarsk aus ging es mit einem Transporter weiter in Richtung Tschita, wo die Gruppe erst am Montag, mitten in der Nacht zu Dienstag ankam.
Die grĂ¶ĂŸten Herausforderungen der bisherigen Tour, beschreibt Bauer, waren das raue Klima und die darunter leidende Technik. Es sei sehr gĂŒnstig gewesen, dass der ehemalige Direktor vom Zoo Tschita, Dmitry Nikolajewitsch Larchenko, den Transport begleitete. „Er fand fĂŒr alle Probleme immer eine Lösung, so dass nun die beiden Dessauer Rinder in ihrem neuen Zuhause gut angekommen sind und sich wohlfĂŒhlen“, so SchĂŒler.
Bauer hingegen macht die Zeitverschiebung noch ziemlich zu schaffen. Es sind einige Zeitzonen, die sein Biorhythmus zu verkraften hat. Das Wetter - nachts wird es bis zu minus 20 Grad kalt - ist hingegen kein Problem. Und die Versorgung auch nicht. „Die Kollegen sind hier sehr um mich bemĂŒht. Mir kann quasi nichts passieren, ohne dass sie sich um mich kĂŒmmern. Das betrifft natĂŒrlich auch das Essen. Man hat irgendwie immer Angst ich könnte verhungern. Ist ein bisschen wie frĂŒher.“
Quelle: https://www.mz.de/lokal/dessau-rosslau/raues-klima-leidende-technik-das-erlebt-dessaus-tierparkchef-jan-bauer-im-fernen-sibirien-3284718
(07.12.2021, 15:35)
W. Dreier:   Ein sch?nes Alter- hier 2017
(23.02.2021, 17:20)
Adrian Langer:   :D Was nicht ist.....
(23.11.2020, 23:41)
Oliver Muller:   @Adrian: Rotschenkel-Kleideraffen wĂ€ren mir lieber :-))))
(23.11.2020, 20:51)
Adrian Langer:   Hoffen wir es mal.
(19.11.2020, 07:28)
Oliver Muller:   @Adrian: da sollte ja dann noch relativ zeitnah Görlitz hinzu kommen, sowie - sofern die PlĂ€ne noch aktuell sind - perspektivisch auch Erfurt und Neunkirchen. Vielleicht hat man ja auch im Eifelzoo irgendwann mal wieder die Möglichkeit, diese Traditionsart zu halten - ins Konzept wĂŒrde sie ja passen.
(18.11.2020, 21:45)
W. Dreier:   Habe dann hier ``nachgelesen`:
- Großkatzenanlagen: das sind wirklich jene, die möglichst schnell umgebaut/ersetzt werden sollen,
-Schweinsaffen: PensionÀre , die schon uralt sind - Gnadenhof!

FĂŒr Australien: schwarzer Schwan
(25.09.2020, 13:19)
W. Dreier:   Oh, man möge entschuldigen, dass ich den Tierpark Dessau unter ``Einrichtungen in Sachsen Anhalt etc`` einstellte - dann nochmals die Mangalitzas von einem anderen Foto.
(25.09.2020, 10:36)
Adrian Langer:   Zum Schluss Dromedar.
(04.07.2020, 17:15)
Adrian Langer:   Oh man, heute ist der Wurm drin! Elbebiber
(04.07.2020, 17:14)
Adrian Langer:   Ruhlaer Zwergkaulhuhn. Das war auch neu fĂŒr mich. ;)
(04.07.2020, 17:13)
Adrian Langer:   Mangalitzaschwein
(04.07.2020, 17:10)
Adrian Langer:   Nach mehreren Jahren war ich nun wieder im Tierpark Dessau. Es hat sich einiges (besondrs im Tierbestand). So wichen die Wölfe Dingos, Rot- und Muffelwild den Dromedaren, die EuropĂ€ischen Wildkatzen den Manulen und die Zwergziegen wichen Harzer Ziegen.

Es ist allgemein sehr viel BautĂ€tigkeit zu beobachten. Am auffĂ€lligsten waren die letzten Arbeiten am Gehege fĂŒr die Ussuri-KragenbĂ€ren sowie die Arbeiten am neuen Lernbauernhof.
Neusichtungen gab es fĂŒr mich ebenfalls wieder. Neben den Harzer Ziegen waren das die Elbebiber (die ich bei meinem letzten Besuch unerklĂ€rlicherweise verpasst habe ........)

Anbei: Harzer Ziege
(04.07.2020, 17:09)
Gudrun Bardowicks:   Auf jeden Fall ein spannendes Konzept.
(07.01.2020, 12:54)
Jan Jakobi:   Adrian, die beiden Dromedare stammen aus dem Zoo Berlin.
(05.11.2019, 12:29)
Oliver Muller:   Oh, toll, endlich mal wieder KragenbĂ€ren! Ich hoffe ja instĂ€ndig, dass das in Erfurt und Neunkirchen auch noch etwas wird ...
(22.10.2019, 19:41)
Gudrun Bardowicks:   Ein schöner Neuzugang. Hoffentlich klappt alles so wie geplant.
(19.10.2019, 11:02)
Emilia Grafe:   ein Schweinsaffe
(13.09.2018, 19:12)
Emilia Grafe:   Junges ZwergseidenĂ€ffchen, außerdem noch Jungtiere bei Alpaka, Lama, Dahomey-Zwergrind und den Damhirschen
(13.09.2018, 19:11)
Emilia Grafe:   Zwei Stachelschweinjungtiere... eine schöne Weiternutzung fĂŒr eine ehemalige BraunbĂ€renanlage
(13.09.2018, 19:07)
Emilia Grafe:   Buntmarder
(13.09.2018, 19:00)
Emilia Grafe:   Junger Kronenkranich
(13.09.2018, 18:59)
Emilia Grafe:   Amurkatze
(13.09.2018, 18:58)
Emilia Grafe:   Am vergangenen Samstag... Meine erste Zootour nur mit den öffentlichen Verkehrsmitteln; und was liegt da als Ziel nĂ€her als Sachsen-Anhalt, wo die Zoodichte so hoch ist wie kaum irgendwo sonst. Wenn ich allein die Stationen zĂ€hle, an denen ich gerne ausgestiegen wĂ€re... Dessau, Köthen, Bernburg, Aschersleben, Staßfurt, Schönebeck, Magdeburg... naja, Dessau, Aschersleben und Staßfurt sind es letztendlich geworden. Was wirklich alle diese drei Einrichtungen gemeinsam haben, ist die unglaublich tolle Lage!
Tierpark Dessau (Erstbesuch):
Ich bin sehr positiv ĂŒberrascht! Ich hatte dem Park im Vorhinein doch noch deutlich mehr Altlasten zugetraut als ich letztendlich vorfand. Viel zu berichten im Allgemeinen gibt es allerdings nicht, da sich seit Adrian Langers Bericht vom vergangenen Jahr (25.5.2017) nicht allzu viel getan hat. Mir ging es da nĂ€mlich insgesamt Ă€hnlich, auch wenn ich die Terrarien mitunter sehr spĂ€rlich eingerichtet finde, was im Übrigen auch mein grĂ¶ĂŸter Kritikpunkt am Jaguargehege ist, da dort die Höhe der Anlage leider gar nicht genutzt wird, was sie vom Raum her deutlich kleiner erscheinen lĂ€sst als sie eigentlich ist, eins zwei BĂŒsche, noch ein Baum quer reingelegt und mein Eindruck wĂ€re ein anderer (Bild anbei). Im Übrigen ist dort momentan wieder die Zucht angestrebt (Quelle: Zeitschrift: "ZooZeit"; Ausgabe 1/2018). Die KleinrĂ€uber Gehege auf der anderen Seite des Parks finde ich allerdings alle wirklich schön, ebenso die Kranich- und Watvogelvolieren. Die Volierenreihen entsprechen allerdings auch meiner Meinung nach nicht mehr der modernen TierprĂ€sentation und ich denke die Schweinsaffenhaltung wird frĂŒher oder spĂ€ter wohl mal generalĂŒberholt werden mĂŒssen.
Wirklich toll sind auch die großzĂŒgigen Huftierwiesen mit Lama, Nandu und Cabybara bzw Alpaka Walliser Schwarznasenschafen oder Rothirsch, Mufflon. Die Hausrentieranlage wird gerade vergrĂ¶ĂŸert.
Alles in einem ein Besuch, der sich gelohnt hat, vor allem durch die vorwiegend schön gestalteten Anlagen.
(13.09.2018, 18:57)
W. Dreier:   Das war also ``Otto`` Deutschlands Ă€ltester Netzpython - hier 2017 - verstorben mit 40 Jahren
(25.05.2018, 16:34)
W. Dreier:   Man sollte die Sache mit den Buntmardern nicht so hoch hĂ€ngen: es handelte sich um ``abgeschobene" Tiere, die sich nach Aussage des ``Gebers`` durch genetische ``AuffĂ€lligkeiten auszeichneten`` (sagte mir ein Pfleger). Man hĂ€tte sie als Beispiel eines Marders genommen, da ja die einheimischen Marder am Tage kaum zu sehen seien. Dennoch schade: sie waren sehr beweglich.
Anbei ein Marder aus Dessau
(31.01.2018, 20:40)
Oliver Muller:   Was fĂŒr Vollid***en es doch gibt... :-(((
(31.01.2018, 09:52)
Gudrun Bardowicks:   Sehr erfreulich fĂŒr den attraktiven Tierpark. Das Wetter schien 2017 besonders fĂŒr kleinere zoologische Einrichtungen anscheinend doch recht gĂŒnstig gewesen zu sein.
(07.12.2017, 15:36)

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