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Besucherzahlen in NRW



Michael Mettler:   @Michael Amend: Ist ja auch kein Wunder, hätten die Tiger ein Sofa in der Anlage stehen gehabt wie die Perserkatzen, hätte das auch mehr Besucher begeistert - und außerdem hing auch nur bei den Persern ein Schild "Jungtiere zu verkaufen".... :-)
(10.01.2006, 00:00)
MichaelAmend:   @Michael Mettler
Und bei nadermann konnten wir ja sehen, welche Katzenart unterd en drei nebeneinander gehaltenen Arten Ozelot,PERSERKATZE und Sib. TIger beim Publikum am besten ankamen, jo, die Perserkatzen.....
(10.01.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Ich würde das gar nicht auf "Klasse" beschränken: In einem "artenarmen" Tierpark kann man sich eben ganz anders auf das "Angebot" einlassen als in einem Großzoo - es sei denn, man ist in einem solchen ohnehin nur an bestimmten Tieren interessiert.
Ich habe z.B. mal innerhalb eines Jahres alle möglichen Kleinparks in Schleswig-Holstein und Niedersachsen besucht, z. T. mit Michael Amend zusammen, wie er ja schon erwähnte. Und obwohl Nadermanns Tierpark beleibe (noch?) kein Vorzeigezoo im progressivsten Sinne ist, blieb er auch mir durchaus intensiver im Gedächtnis haften als so mancher Großzoo, in dem ich zwar die selbe Zeitspanne verbrachte, diese aber unter viel mehr Tierarten aufteilen musste (da ich mich nun mal für ziemlich alles interessiere). Und ich erinnere mich auch bestens, wie Michael A. von einer Begeisterung in die nächste verfiel, als wir zusammen im Tierpark Thüle waren: Auch dort wenig Raritäten (immerhin die einzigen Silberäffchen Deutschlands!), aber gewissermaßen Tier pur. Übrigens auch eine Form von "Erlebniszoo".... Eigentlich sollte es doch auch so sein, dass das Erlebnis (welches auch immer) bei einem Zoobesuch im Vordergrund steht - das wird mir jedenfalls immer stärker bewusst. Welche Zooerlebnisse waren die intensivsten? Genau die, welche man mit kindlicher Begeisterung aufgenommen hat. Der ganze Theoriekram mit Artensammelei, Gedanken zum Umbau eines Tierbestandes usw., mit dem auch ich viel Zeit verbringe (und das gern!), führt schnell dazu, dass man das Wesentliche bei einem Zoobesuch vor lauter "Verkopftheit" schon mal vergisst. (Geht mir jedenfalls so.)
Vielleicht ist es Einigen jetzt verständlicher, warum ich die Entwicklung zu den Erlebniszoos nicht so negativ sehe bzw. trotz Bootsfahrt und Safari-Simulator noch einen großen Unterschied mache zwischen Zoos wie Hannover, Leipzig und Gelsenkirchen auf der einen Seite (die trotz aller "Nebenerscheinungen" noch immer Ruhe ausstrahlen) und einem Park wie Stukenbrock auf der anderen Seite, wo das Wort "Rummel" WIRKLICH berechtigt ist.
(10.01.2006, 00:00)
Oliver Jahn:   Gerade aber in Aschersleben gibt es recht wenig "gewöhnliche" Arten. Hier kann man ja auch vor Tieren länger stehen, die man in größeren Zoos gar nicht findet. Man nimmt sich hier nur mehr Zeit, weil die Fülle nicht ganz so groß ist und man an jedem Gehege stehen kann. Klasse statt Masse!
(10.01.2006, 00:00)
Michael Amend:   @Michael Mettler
Ich halte mich sehr oft länger bei"gewöhnklichen"Arten auf, als bei so mancher zoolischen"Rarität".Kannst du dich noch an unseren gemeinsamen Besuch bei Nadermann erinnern ? Ich weiß nicht mehr, wie lange wir bei lamas und DRomedaren egst
(09.01.2006, 00:00)
Konstantin Ruske:   Mag auch die Nordhorner Ecke nicht die strukturstärkste in Deutschland sein, so ist sie doch überhauptnicht mit der Lage in usti nad labem gleichzusetzen. Hier fehlen reiche Holländer ( die in Nordhorn einen wichtigen Teil der besucher ausmachen, da der eintritt für sie dort sehr günstig ist), und in Nordhorn ist im Vergleich keiner so arm wie in Usti ( auch wenn die Stadt natürlich mehr Einwohner hat, aber die sind wirklich fast alle wirtschaftlich sehr schlecht gestellt). Das wird schon bei der Durchfahrt durch Usti deutlich, leider ein deutlicher Unterschied zu vielen anderen Gegenden Tschechiens. Es liegt also nicht an mangelnder Attraktivität des Zoos von Ustis, sondern an einem doch für uns schwer vorstellbarem sehr niedrigen Lebensstandard dort. Um so wichtiger ist die öffentliche hand dort zu loben, die sich diesen " Luxus" dort gönnt- da ist Tschechien insgesamt vorbildhaft, ja geradezu erstaunlich!
(09.01.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Ja, ich kenne auch noch die Zeiten (in den 80ern), als in Nordhorn noch Mähnenschafe gehalten wurden, die in ihrem völlig verschlammten Gehege mit gestapelten Beton-Gehwegplatten (!)als "Klettergelegenheit" auskommen mussten....

In Relation zu den Möglichkeiten und der Ausgangsbasis haben sich viele kleinere Tiergärten in den letzten zehn Jahren eigentlich stärker entwickelt als manche große Zoos. Vor allem gefällt mir daran, dass sie schon allein aus Kostengründen auf Repräsentativbauten verzichten (müssen) und es trotzdem und teilweise auf sehr angenehme Weise schaffen, eine der Hauptaufgaben eines Zoos zu erfüllen: Dem Besucher Tiere NAHE zu bringen.

In kleinen Parks wie Nordhorn, Rheine, Aschersleben oder selbst Grömitz habe ich mich schon oft dabei ertappt, dass ich dort Tierarten Beachtung schenkte, an denen ich in den großen Zoos eher vorbei gehe (falls sich dort nicht gerade etwas Außergewöhnliches tut). Finde ich jedenfalls ab und an ganz heilsam, wenn man als ausgesprochener "Artensammler" von einem ganz gewöhnlichen Alpaka oder Waschbären wieder ein wenig "auf den Boden geholt wird" und mal wieder Tiere mit Otto Normalbesuchers Augen betrachtet....
(06.01.2006, 00:00)
Klaus Schüling:   Nordhorn hat sich ohne Frage in den letzten Jahren unglaublich entwickelt.
Dabei verlieren die Nordhorner die Bodenhaftung genauso wenig aus den Augen wie Ihre Ziele. Reschpekt sagt heutzutage wohl!
(06.01.2006, 00:00)
Michael Mettler:   ... doch noch Resonanz: Nordhorn ist zwar nicht NRW, aber näher an der Landesgrenze als Apeldoorn. In unserer hannoverschen (!) "Neuen Presse" fand ich die kurze Mitteilung, dass der Tierpark Nordhorn im abgelaufenen Jahr 285.000 Besucher hatte, davon etwa die Hälfte Niederländer.
Diese Zahl wird umso eindrucksvoller, wenn man sie mit der entsprechenden Zahl für Usti nad Labem vergleicht, die Jana unter "Zoo News" gerade geliefert hat: Usti bietet dem Besucher ein "Zoo-Vollsortiment" mit den gängigen Großtieren und kommt nicht einmal auf die Hälfte der Besucher Nordhorns - und diese Ecke Deutschlands kann man nun wirklich nicht als strukturstark bezeichnen!
(06.01.2006, 00:00)
Zoosammler:   Mangels Resonanz, denke ich, kann man auch diesen Thread schließen.
(05.12.2005, 00:00)
Zoosammler:   Meine Liste würde ja erstmal keine Vollständigkeit voraussetzen, es ist nur beispielhaft und das Ganze soll in eine Arbeit zum Thema "Strukturwandel im Ruhrgebiet" eingebunden werden, also nicht zu großartig.
Es ist natürlich sehr aufwendig, jeden Zoo einzeln anzurufen, und es ist auch mir völlig unverständlich, warum so ein Hokuspokus um die Besucherzahlen gemacht wird...
(19.11.2005, 00:00)
Klaus Schüling:   Ich könnte noch einige Zahlen vermitteln, aber dafür ist ein offizielles Forum ungeeignet.
Ich bitte daher, "Zoosammler", "Dirk L." und gegfalls andere weitere sich direkt mit mir in Verbindung zu setzen.
(19.11.2005, 00:00)
Dirk L:   VdZ: Ist das der aktuelle Schlüssel? Ich dachte, der wäre mittlerweile angepaßt worden.
Hamm veröffentlich die Zahlen nicht mehr, auch im aktuellen Jahresbericht steht nichts drin (außer 11.000 Besucher in Form von Schulklassen).
Sealifes: Oberhausen und in ein paar Tagen Königswinter. Die geben ganz sicher gar keine Zahlen heraus.
Recklinghausen zählt die Besucher nicht, weil freier Eintritt. Wenn man die drei Gehege rund um ein Vogelhaus als Zoo ansieht - auf der Ebene müßten noch einige weitere Parks berücksichtigt werden. Darunter Tierpark Oberhausen (mausert sich), Wildpark Düsseldorf und die an anderer Stelle von Susanne so geschmähte Fauna in Soligen (kann ich nachvollziehen) und der Vogelpark. Auch die haben wohl kaum brauchbare und veröffentlichte Zahlen.
Im Zweifensfall: Einfach Anrufen und die Sekretärin oder die Frau an der Kasse überumpeln... Ergebnisse würden mich auch interessieren.
(19.11.2005, 00:00)
Zoosammler:   Ich wäre schon froh, überhaupt über Zahlen. Auf den Websites habe ich nichts gefunden und wenn man nicht den jeweils aktuellen Jahresbericht besitzt, blieb mir nur noch die Anlaufstelle "Allwissendes Forum". *g*
(19.11.2005, 00:00)
Klaus Schüling:   Ich bin gespannt, was da zusammenkommt; einige Einrichtungen sind da nicht sehr offen in Ihrer Informationspolitik.
Bitte: Jeweils angeben, nach welchem Schlüssel Jahreskarten eingerechnet werden.
Häufig wird der semi-offizielle Schlüssel des VDZ genutzt, der jede Einzelkarte mit 20 und jede Familien-Jahreskarte mit 80 Zoobesuchen zählt. Dabei sollte jedem klar sein, das sicher nur die allerwenigsten Jahreskarteninhaber öfter als fünfmal ihren Zoo besuchen!
(19.11.2005, 00:00)
Zoosammler:   Für ein Diagramm brauche ich ganz dringend die Besucherzahlen folgender Zoos:
- Dortmund
- Duisburg
- Gelsenkirchen
- Bochum
- Hamm
- Essen
- Recklinghausen
- SeaLifes im Ruhrgebiet (gibt es da 1 oder 2?)
- Köln
- Münster
- Wuppertal
- Kerkrade
- Düsseldorf
- Arnheim
- Apeldoorn
- Stukenbrok

Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand wenigstens bei dem ein oder anderen Zoo mit aktuellen Zahlen weiterhelfen könnte.
Vielen Dank!
(19.11.2005, 00:00)

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