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Einheimische Tiere in Tiergärten



Klaus Wünneman:   In Heidelberg: Hermelin, Feldhamster, Wiedehopf und Stieglitz (beschlagnahmte Importvögel)
(19.04.2006, 00:00)
IP66:   In Sachen europäische Kaltwasser resp. Weißfische sind auch die von außen einsehbaren Aquarien im Tierpark Bochum nicht zu verachten. Ich war länger nicht mehr dort, war aber in dieser Beziehung seinerzeit vom innsbrucker Aquarium mehr als begeistert.
(17.04.2006, 00:00)
Frank-Walter Büschner:   Also, wenn wir schon mal bei Fischen sind. Der Zoo Köln, hat auch ein sehr breites Spektrum an heimischen Fischen in seinem Rheinpanorama. Aber auch einiger Insekten im Insektarium :-)
(12.04.2006, 00:00)
Dennis:   Ein riesiges Exemplar von einem Stör (wenn du Acipenser sturio meinst)
gibt es in München.
Außerdem einige weitere heimische Fischarten. Auch die Wilhelma hat viele heimische Fischarten von Aal bis Zander.
(12.04.2006, 00:00)
cajun:   Waldkauz, Dachs, Fuchs, Reh, Rothirsch, Graukranich und -eingebürgert- Jagdfasan in Dortmund.
(11.04.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Soweit ich mich erinnere, sind in Springe an einem der Nagerterrarien innerhalb der Eulenvolieren noch immer Siebenschläfer ausgeschildert - vielleicht wurde aber auch nur vergessen, das Schild abzuschrauben, denn einige der Becken waren bei meinem letzten Besuch sichtlich unbesetzt.
(10.02.2006, 00:00)
Ollo:   Weiß jemand, ob irgendwo heimische Bilche in Nachttieranlagen gehalten werden? In Goldau wird zwar nachts Licht angeschaltet, aber auch tags ist es in den Anlagen ziemlich hell.
(09.02.2006, 00:00)
Ollo:   Zur Zeit soll es in Deutschland angeblich zwei Gemeine Störe geben. Wo stecken die denn?
(20.12.2005, 00:00)
Karsten Vick:   Ich denke, die Rügener Kreideküste ist auf jeden Fall zu glatt und / oder instabil für einen Vogelfelsen. Auf Helgoland haben sie ja schöne Simse, wo sie drauf sitzen können, die Kreidefelsen dagegen fallen richtig steil ab. Sie überwintern aber an unserer Küste. Hatte leider noch nicht das Glück, bei uns welche zu sehen. Dafür letzten Winter zum ersten Mal Prachttaucher. Apropos, ein Fundtier dieser Art wurde mal im Vogelpark Marlow gehalten, lebt allerdings entgegen der Angabe bei zoo-infos nicht mehr. (Ich glaub ich werd mich dort mal selbst um die Aktualisierung kümmern.)
Ganz anderes Tier: Im Tierpark Ueckermünde ist ein Aquarium für den Gemeinen (Atlantischen) Stör geplant.
(20.12.2005, 00:00)
Ollo:   Warum brüten auf Rügen eigentlich keine Alken (soweit ich weiß)? Steilküste ist doch vorhanden. Sind die Wände zu glatt?
(15.12.2005, 00:00)
Karsten Vick:   Die Rostocker Trottellumme (noch im Jugendkleid) ist sicher ein Fundtier, kann aber auch an der Ostseeküste geschlüpft sein; z. B. gibt es auch auf Bornholm einen Vogelfelsen.
(15.12.2005, 00:00)
Michael Mettler:   Wenn ich mich recht erinnere, hieß es bei der Führung, dass man die Frettchen besser in Gruppe halten kann und sie weniger aggressiv sind als Iltisse (sollte bei einem domestizierten Tier ja nicht verwundern).
(15.12.2005, 00:00)
Ollo:   Echt? Kam Hankensbüttel denn nicht an richtige Iltisse ran? Dann sind Iltisse womöglich seltener als Walrosse in deutschen Tiergärten, sprich es gibt keine ?
(15.12.2005, 00:00)
Michael Mettler:   Falls sich da kürzlich nicht was geändert hat, steht in Hankensbüttel zwar Iltis dran, sind aber Iltisfrettchen drin. So wurde es uns jedenfalls anlässlich der Fütterungsrunde vom Mitarbeiter höchstselbst erzählt.
Wirkliche echte Iltisse habe ich bisher auch nur in Dortmund (lange her) und in Antwerpen (im Nachttierhaus, noch länger her) gesehen.
Und da ich schon bei "damals" bin: Der Tierpark Bochum war unter Vogelfreunden bis in die 80er hinein geradezu legendär für selten zu sehende Limikolen.
(15.12.2005, 00:00)
Ollo:   Eine einzelne Trottellumme in Rostock? Mmh. Wird wohl ein aufgefundenes Exemplar sein, daß irrtümlich in der Ostsee unterwegs war.

Iltisse gibt es in Hankensbüttel.
(15.12.2005, 00:00)
Karsten Vick:   Die Berliner Großtrappenhaltung ging schon Anfang der 90er zu Ende, aber vielleicht hat Eekholt noch welche.
In Rostock gibt es neuerdings wieder eine Trottellumme in der Seevogelvoliere, ansonsten die gängigen Limikolen Kiebitz, Rotschenkel, Säbelschnäbler.
Noch Ende der 90er hatte Metelen einen beeindruckenden Bestand an europäischen Singvögeln (Blaukehlchen, Zitronenstelze, Ortolan...), aber davon ist wohl jetzt nicht mehr viel übrig.
Kann mir denn jemand sagen, wo man mal einen richtigen Iltis zu sehen bekommt?
(15.12.2005, 00:00)
IP66:   Wuppertal hat eine gut gepflegte Voliere in drei Abteilungen für einheimische Vögel: Kuckuck, Schwanzmeise, Stieglitz, Grünfink, Feldsperling, Hänfling, bis vor kurzem auch Wintergoldhähnchen. Auch Dortmund besitzt dergleichen, u. a. Bartmeisen, Stieglitz, Grünfink, Kreuzschnabel, Girlitz und Wiedehopf (woher auch immer). Generell braucht man einige Geduld, um alles zu sehen, die Voliere in Dortmund ist zudem kläglich beschildert.
(15.12.2005, 00:00)
Michael Mettler:   Heimische Fischarten bietet auch das Kölner Aquarium, und bei heimischen Kleinvögeln sind Walsrode und Dresden gute Adressen.
Bei den verschiedentlich zu sehenden Wiedehopfen wäre ich mir dagegen nicht so sicher, ob es wirklich Tiere der europäischen Unterart sind; immerhin kommen Wiedehopfe bis nach Madagaskar hinunter vor. Und die Zoos bekommen bekanntlich nicht nur Fundtiere, sondern manchmal auch beschlagnahmte Importvögel. Sowiet ich weiß, stamm(t)en die Wuppertaler Wiedehopfe aus einer solchen Beschlagnahme.
Wuppertal hatte übrigens Ende 80er/Anfang 90er hinter den Kulissen kurzzeitig einen Eisvogel und Goldhähnchen. Bemerkenswert sind dort auch die regelmäßig gezüchteten Rauch- und Mehlschwalben, und selbst einen Ziegenmelker konnte ich dort schon sehen.
(14.12.2005, 00:00)
Susanne:   Alle Nerzhalter sind bei Euronerz gelistet:
Teilnehmer im Programm:
http://euronerz.de/public/show.php
bzw. aktuelle Halter:
http://euronerz.de/public/show.php?page_index=12#106

Heimische Fische: Danubium in Straubing und Aquarium in Innsbruck mit riesiger Formenfülle.

Seltene Kleinvögel in reicher Auswahl: Lohberg

(14.12.2005, 00:00)
Zoosammler:   In Eeckholt gibt es definitiv eine Spehchtvoliere, ob Bunt-, Grün- oder Schwarz weiß ich allerdings nicht.
(14.12.2005, 00:00)
Hannes:   Der Vogelpark Metelen hatte einen Buntspecht.
Generell gab es dort viele einheimische Vögel wie verschiedene Eulen, Kuckuck und Wiedrehopf.
Was das angeht war der Park super.
(14.12.2005, 00:00)
Ollo:   Folgende Tiere sind mir von Besuchen noch in Erinnerung. Die meisten dürften aber nicht mehr vorhanden sein.

Siebenschläfer, Gartenschläfer und Wiedehopf in Goldau
Habicht, Großer Brachvogel und Wiedehopf in Bielefeld
Sturmmöwe in Solingen (Vogelpark)
Nerz in Springe
Aal und Rapfen in Basel
Kuckuck und Bienenfresser in Walsrode
Rohrdommel in Frankfurt, Zürich und Arnheim
Zwergdommel, Mauerläufer, Rußnase und Mühlkoppe in Innsbruck
Blaufelchen und Quappe in Konstanz
Schwarzspecht in Heiligenkirchen (Eekholt soll angeblich eine Schwarzspechtvoliere haben)
Trottellumme in Walsrode und Münster
Hermelin in Hankensbüttel und Halle
(14.12.2005, 00:00)
Stefan Schubert:   Vor Jahren sah ich im Hallenser Zoo Rohrdommeln, die nunmehr hier nicht wieder zum Spektrum gehören. Diese Art findet man dafür im Burger´s Zoo, Arnhem. Im Januar sah ich auch eine im Zoopark Chomutov, es dürfte es sich hier aber um einen Fundvogel handeln. In diesem tschechischen Park gab es auch einige Zeit Schwarzspechte, die bei meinem letzten Besuch ihre Voliere an Halsbandsittiche abgetreten hatten. Dieser Zoo spezialisiert sich auf Tiere der nördlichen Hemisphäre und ist in dieser Sache ein echter Tipp! Bemerkenswert sind auch die Europäischen Ziesel in Dresden, deren Nachzucht auch schon in andere Zoos fand, zuletzt in den GaiaPark Kerkrade. Ein wichtiger Trappenzüchter ist der Budapester Allertkert. Diese erfolgt zwar in einer Aussenstelle zur Auswilderung in der Puszta, doch dürften künstliche Aufzuchten auch im Zoo erfolgen. Im Tierpark selber sind jedoch keine Tiere in der Schau! Inwieweit der Berliner Tierpark noch in der Grosstrappenzucht aktiv ist, entzieht sich meiner Kenntnis!
(14.12.2005, 00:00)
Michael Mettler:   Einheimische Spechte sind mir in Zoos eigentlich nur als "Fundvögel" und somit Einzeltiere begegnet; z.B. ein Kleinspecht im Zoo Berlin und ein Schwarzspecht in Magdeburg. Auch Buntspechte habe ich hie und da gesehen, ohne mich allerdings an die Zoos erinnern zu können.
Großtrappen kenne ich selbst nur aus dem Tierpark Berlin, mindestens Duisburg und der Zoo Berlin hatten aber früher auch welche (der damalige Zoodirektor Wolfgang Gewalt war Trappenspezialist).
Was Bilche betrifft, so habe ich die im Wisentgehege Springe ausgeschilderten Siebenschläfer nie zu Augen bekommen. Anders in Antwerpen, wo in den 80ern welche im Nachttierhaus gehalten wurden (zusammen mit Blauduckern!).
Der Zoo Berlin hielt (hält noch?) für längere Zeit Zwergdommeln, und auch in Walsrode war kürzlich mindestens eine vorhanden. Dort gab es letztes Jahr auch eine Waldschnepfe, ebenfalls ein seltener Gast in Tierparks.
(14.12.2005, 00:00)
Ollo:   In welchen Tiergärten gibt oder gab es selten gehaltene einheimische Tiere? Beispiel: Rohrdommel in Frankfurt.
Besonders interessieren würden mich Bilche, Spechte, Großtrappe, Gemeiner Stör.
(14.12.2005, 00:00)

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