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Uni-Tierbestände



Nils Kley:   München's LMU hielt in der Tierphysiologie Nacktmulle(jetzt in Wien/ Hellabrunn)und zzt. Fledermäuse in der Neurobiologie.
(06.09.2006, 22:52)
Michael Mettler:   Kleiner Bogen zurück zum Thema: An der Tierärztlichen Hochschule Hannover werden übrigens Kamele gehalten - meines Wissens zu Forschungszwecken über ihre Krankheiten und um die Erkenntnisse in den Heimatländern anzuwenden.
(04.02.2006, 00:00)
Michael Amend:   Nichtsdstotrotz gibt es dort weniger Zoos mit GRoßkamelen als hierzulande, Dallas hat seine Trampeltiere abgegeben.
(04.02.2006, 00:00)
Michael Amend:   2005 habe ich bedeutend mehr GRoßkamele in den Staaten gesehen, ich glaube, drei Jahre zuvor war ich durch die vielen phantastsichen Eindrücke von Amiland so abgelenkt, das ich auf so was ordinäres wie Kamele nicht geachtet habe.
(04.02.2006, 00:00)
Michael Mettler:   @Michael Amend: Andere Länder, andere Tiere. Erinnere dich mal an unser Gespräch, bei dem du dich kaum erinnern konntest, in irgendeinem US-Zoo Großkamele gesehen zu haben - wahrscheinlich würden die Amis im Tausch gegen ein Paar Trampeltiere ein Dutzend
(04.02.2006, 00:00)
Michael Amend:   Würden die amerikanischen Zoos überzählige Tierarten schlachten und verfüttern, so würde das seit langem im Zoo San Diego mit Indischen Muntjaks, Schopfhirschen, Atlashirschen, Blauschafen,Searus, Goralen , Sechuan,-und Mishmi-Takine und Steinböckchen gemacht,( um nur einige der wichtigsten Arten zu nennen) alles Arten, die hinter den Kulissen zhauf"gebunkert"werden,jedenfalls habe ich noch nie ca. 40 Blauschafe auf einmal gesehehen. In L.A war jedes zweite, alte Huftiergehege mit Schopfhirschen besetzte, ganz zu schweigen von den vielen Schopfhirschen hinter den Kulissen.Und hier in Deutschland sind Indische Muntjaks eine Sensation....
(04.02.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Letzter Stand für Indische Muntjaks in Deutschlands war 1,1 in Heidelberg ("natürlich" als Unterbesatz der Kleinen Pandas).
(03.02.2006, 00:00)
Dirk Petzold:   Bielefeld könnt ihr vergessen. Muntjaks, Känguruhs, Schwimmratten, Kerodons, Rohrratten, ... alles weg. Wie einst die Krallenaffensammlung.
Sparpolitik und Folge dessen, daß der letzte Prof, der daran Interesse hatte (Hendrichs) in Ruhestand ist.
Ja, die Krefelder Tiere stammen aus Bielefeld. Reinrassige Formosas.
Fast alle Chinesischen Muntjaks sind wohl Mischlinge - der berühmte "Chinesenmix".
Hat noch irgendwer Indische Muntjaks?
(03.02.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Ja halloo, ein Zoo-Berlin-Insider! Kannst du uns eventuell auch bei den "fraglichen" Tierarten unter dem Thema "Die Letzten ihrer Art" weiterhelfen?
(26.01.2006, 00:00)
Heiner klös:   Die Berliner Muntjaks sind leider Mischlinge
(26.01.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Mir ist gerade aufgefallen, dass ich in meinem Startbeitrag vergessen habe zu erwähnen, dass sich das Institut für Haustierforschung in Kiel befindet.
(25.01.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Theoretisch ja - der letzte mir vorliegende Jahresbericht ist allerdings der für 1999/2000, und ich war auch lange nicht mehr in Krefeld. Im Zoo Berlin habe ich zwar Chinesische Muntjaks gesehen, aber da sie auf dem Gehegeschild auch nur als solche ausgewiesen sind, ist nicht erkennbar, ob es sich noch immer um Formosa-Muntjaks handelt.
(25.01.2006, 00:00)
IP66:   Sind die bielefelder Muntjaks noch die, die jetzt in Krefeld die Panda-Anlage bewohnen?
(25.01.2006, 00:00)
Andreas Hartung:   In der Tierärztlichen Hochschule Hannover gab oder gibt es noch immer Rote Mausmakis, die bis mindestens in der zweiten Nachzuchtgeneration gezüchtet haben.
(25.01.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Mich würde interessieren, welche Säugetierarten, die man eher in Zoos suchen würde, in deutschen Universitäten gehalten werden. Da mag es nämlich durchaus Arten/Unterarten geben, die in den Zoos gar nicht vorhanden sind; in der Tierärztlichen Hochschule Hannover wurde z.B. vor einigen Jahren an Afrikanischen Falbkatzen geforscht (noch immer?). Bielefeld hielt und hält so interessante Arten wie Blauducker (nicht mehr), Parma-Wallabys (noch immer), Formosa-Muntjaks (Unterart micrurus des China-Muntjaks, von dem Nachzuchten auch an die Zoos Berlin und Krefeld gingen) oder Australische Schwimmratten.
Und im Institut für Haustierforschung wurden früher diverse Wildcaniden gehalten: mehrere Unterarten Wölfe - auch Indische! -, Goldschakale und meines Wissens auch Kojoten.
(24.01.2006, 00:00)

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