
| cajun: | Ein besonderer Zuchterfolg im TP Berlin: "Das Ei eines Fleckschnabelpelikan-Pärchens war aus dem Nest gefallen und wurde von seinen Eltern nicht mehr umsorgt – was zwei Meerespelikanen zugute kam: Das männliche Meerespelikan-Pärchen wollte gerne brüten, hatte sogar schon ein Dummy-Ei ins Nest gelegt bekommen – was mit dem befruchteten Ei ausgetauscht werden konnte. Am 23. Januar kam das kleine Fleckschnabelpelikan-Küken auf die Welt und wächst seither in der Obhut seiner beiden fürsorglichen Adoptivväter heran." Quelle:https://www.tierpark-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/familienglueck-in-der-pelikan-kolonie (26.02.2024, 12:18) | ||
| cajun: | Nun auch in Kleve eine Führung zum Thema: "Der Juni ist "Pride Month"- auch im Tiergarten Kleve Anlässlich des Pride Month`s lädt der Tiergarten Kleve in diesem Jahr erstmalig am Sonntag, 26. Juni, um 14 Uhr zur Führung über Homosexualität im Tierreich ein. Tiergartenleiter Martin Polotzek lässt es sich nicht nehmen, diese besondere Führung persönlich zu halten: „Auch in der heutigen Zeit sind viele der Meinung, dass Homosexualität kein natürliches Verhalten ist; dabei ist Homosexualität auch im Tierreich vertreten. Bei über 1500 Tierarten ist es wissenschaftlich erwiesen, dass sie homosexuelles Verhalten ausleben - von der Giraffe bis zum Delfin und verschiedenen Affenarten. Dabei gehen einige Tierarten sogar so weit, dass sie verwaiste Jungtiere adoptieren, um ihren Kinderwunsch zu erfüllen.“ Bei der Pride-Führung am 26. Juni erfahren die Gäste nicht nur spannende allgemeine Fakten über Homosexualität im Tierreich, sondern es wird auch ein besonderes Augenmerk auf das Liebesleben der Bewohner des Klever Tiergartens gelegt. Polotzek: „Unsere beiden Nachtreihermännchen bauen gemeinsam das schönste Nest aller Vögel, die bei uns im Park leben. Und obwohl sie aus biologischen Gründen gar keine Eier legen können, bewachen sie das schöne Nest fleißig vor der Konkurrenz und kümmern sich gemeinsam um den Ausbau des Schmuckstücks.“ Um Voranmeldung für diese Führung per E-Mail an info@tiergarten-kleve.de wird gebeten." Quelle: Pressemeldung des Tierparks (13.06.2022, 13:55) | ||
| cajun: | Zum Thema gab es eine Ausstellung 2006/ 2007 (?) im Osloer Naturkundemuseum. Man kann sich das noch virtuell ansehen. http://www.nhm.uio.no/againstnature/ Sehr nett gemacht! (20.11.2008, 20:17) | ||
| Klaus Schüling: | Der Beirag von shensi-Takin passt so schön zum Thema, dass ich ihn hier noch einmal einsortiert habe. Mal was zu lachen: http://www.youtube.com/watch?v=hC7yztVlt9U&feature=related (23.11.2007, 07:22) | ||
| Klaus Schüling: | Anmerkung des Ordnungsdienstes: Habe gerade den alten Beitrag "Pink Love" und den neuen Beitrag "Homosexualität bei Tieren" zusammengelegt und zu "Sonstiges" bei den Tieren gelegt ... (24.07.2006, 13:26) | ||
| Niels: | Literatur weiß ich jetzt nicht dazu, aber ich habe hier auch noch einen kleinen Artikel: http://www.zeit.de/archiv/1999/33/199933.schwule_viecher_.xml Vielleicht kriegt man ja das dortgenannte Buch über Fernleihe. (23.07.2006, 14:49) | ||
| Helga: | Schau mal hier nach: http://www.geo.de/GEO/natur/tiere/287.html (23.07.2006, 14:17) | ||
| SannaD: | Ich bin gerade dabei, eine Seminarfacharbeit über o.g. Thema zu schreiben. Besonders beschäftigt mich das Verhalten homosexueller Tiere untereinander und gegenüber Artgenossen des anderen Geschlechts; Meinungen darüber, ab wann man überhaupt erst von Homosexualität sprechen kann; wann die Entdeckung bzw.Erforschung dieser Erscheinungen ihren Anfang hatte (wenn man überhaupt von Erforschung sprechen kann) sowie Ursachen und Zweck dieses Verhaltens. Ich wäre sehr dankbar für alle Hinweise und Tipps, auch an wen oder wohin ich mich wenden kann, Literaturempfehlungen, Internetseiten etc. MfG, Sanna (23.07.2006, 13:52) | ||
| Niels: | Das war ein Fehlschluß, trotz genügend Weibchen ausreichend lange vor der Brutsaison aus Schweden herangekarrt, bildeten sich weitgehend wieder die alten Homosexuellen Männerpaare und brüteten auch dieses Jahr wieder nur Steine aus. Übrigens haben die schwulen Pinguine auch untereinander keinen Partnerwechsel vorgenommen. Obwohl es bei den Pinguinen häufig passiert, daß sich die Brutpaare jedes Jahr neu zusammenstellen. (27.02.2006, 00:00) | ||
| Hannes: | In bremerhaven war das problem das sie keine Weibchen hatten, was bereits geändert wurde. jetzt müssen sich nur noch schwule päärchen trennen zur Zucht. (27.02.2006, 00:00) | ||
| Dennis: | In Bremerhaven haben sie doch ein Proplem weil sie mehr schwule Pärchchen als normale haben! (27.02.2006, 00:00) | ||
| Andreas Hartung: | Habe gerade in einem Bericht über Handaufzuchten von Vögeln gelesen, es sei wissenschaftlich erwiesen, daß die Zahl homosexueller Tiere unter Handaufgezogenen wesentlich höher ist als bei den Naturbruten. (26.02.2006, 00:00) | ||
| karsten: | Ich glaube in Köln und in Münster gibt es jeweils ein schwules Piguinpaar. Wohl nix ungewöhnliches. (15.02.2006, 00:00) | ||
| Klaus Schüling: | Spiegel Onlien meldet: ZOO-DRAMA Schwule Geier trennen sich wegen Weibchen Der Dämon Weib: Nachdem ihre Zweisamkeit jäh von einer weiblichen Mitbewohnerin gestört wurde, haben sich zwei schwule Geier in einem Jerusalemer Zoo getrennt. Der Grund: Eines der Männchen fand den Neuzugang offenbar attraktiver als seinen bisherigen Partner. Jerusalem - Sie waren das homosexuelle Traumpaar schlechthin: Jahrelang turtelten Daschik und Jehuda innig in ihrem gemeinsamen Nest im Jerusalemer Bibelzoo. Sie balzten und balgten sich und zogen gar gemeinsam adoptierte Geierküken auf. Doch mit dem Auftauchen einer weiblichen Mitbewohnerin war es schlagartig vorbei mit der schwulen Harmonie. Wie die israelische Zeitung "Jediot Achronot" heute berichtet, verlor Jehuda, der die Geierdamen dieser Welt bislang hartnäckig ignoriert hatte, schlagartig das Interesse an Daschik - und kümmerte sich umso intensiver um den Neuzugang Beatrice. Der so schmählich im Stich gelassene Ex-Partner habe darauf mit so großer Trauer reagiert, dass er in einen anderen Zoo umgesiedelt werden musste. Dort machte der Verlassene aus der Not eine Tugend: Auch Daschik orientierte sich nach einiger Zeit um und baute ein Nest mit einem Weibchen, schreibt das Blatt. (15.02.2006, 00:00) | ||
| Michael Mettler: | Und ein Männer-Paar Weißstörche in Osnabrück... (06.02.2006, 00:00) | ||
| Niels: | London - In einem britischen Vogelpark haben zwei schwule Flamingos Eier ihrer heterosexuellen Artgenossen gestohlen und die Küken als ihre eigenen aufgezogen. Die beiden seien liebevolle Eltern. «Carlos und Fernando sind seit fünf Jahren ein Paar», sagte Nigel Jarrett von dem Vogelpark in Gloucestershire im Südwesten Englands der Zeitung «Daily Mail». Die beiden hätten bereits drei Flamingo-Küken aufgezogen. «Carlos und Fernando kämpfen mit den heterosexuellen Flamingos um die Eier, aber die geben ziemlich schnell auf», erklärte Jarrett der Zeitung. Die beiden seien recht groÃe Vögel, und keiner der anderen Flamingos wolle sich mit zwei Männchen gleichzeitig anlegen. Homosexualität unter Tieren ist zwar nicht ungewöhnlich, aber dies sei der erste bekannte Fall unter Flamingos. Während der Paarungszeit umwerben sich Carlos und Fernando mit einem für Flamingos typischen Tanz, zu dem aufwendiges Federputzen und Herumstolzieren gehört. Flamingos suchten sich in jedem Jahr einen neuen Partner, deshalb sei die fünfjährige Beziehung von Carlos und Fernando umso ungewöhnlicher, sagte Jarrett der Zeitung. © dpa - Meldung vom 05.02.2006 13:22 Uhr PS.: Gab es da nicht ein paar schwule Pinguine in Bremerhaven oder so? Angeblich ja bloà auf Weibchenmangel zurückzuführen. Nun das lässt sich ja bei so einer Flamingokolonie schlecht behaupten! (06.02.2006, 00:00) |
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