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Primaten in Köln



cajun:   Die in der Geburtenliste erwähnte Bartaffengeburt wird nun per PM veröffentlicht:
"Seltene Primatenart, Bartaffe im Kölner Zoo geboren
Der Kölner Zoo darf sich über Nachwuchs freuen. Die 15-jährige Bartäffin "Medini" hat Mitte März ein Männchen zur Welt gebracht. Aber dem Jungtier fehlt noch ein Name.
Im Kölner Zoo gibt es Nachwuchs bei den Bartaffen im Urwaldhaus. Die 15-jährige "Medini" hat Mitte März ein männliches Jungtier zur Welt gebracht. Der Vater des noch namenlosen Kleinen ist der zwölfjährige "Obi". Gäste können das Baby bereits gut beobachten, da es sich nach Mitteilung des Zoos optimal entwickelt.
Kölner Bartaffengruppe wächst weiter
Die Kölner Bartaffengruppe ist damit zu sechst: In der neuen Anlage leben neben "Obi", "Medini" und dem neuen Nachwuchs noch die zweijährige "Mayuri" – ebenfalls Tochter von "Medini" und "Obi" – sowie die beiden neu eingezogenen Weibchen "Sirsi", 13, und "Indira", 14. . "Sirsi" und "Indira" kamen Mitte Dezember aus dem Howletts Wildlife Park in der britischen Grafschaft Kent in den Kölner Zoo. Sie sollen künftig für weiteren Nachwuchs bei dieser stark bedrohten Primatenart sorgen. Die Bartaffen sind tagsüber alle zusammen im Urwaldhaus des Kölner Zoos zu sehen.
Bartaffen sind vom Aussterben bedroht
Die Tiere zählen zur Gattung der Makaken und haben ihren Ursprung in Südwest-Indien. Die Population ist jedoch stark bedroht: durch Lebensraumzerstörung, Wilderei und den Straßenverkehr wird die Art stark beansprucht. Laut Weltnaturschutzunion IUCN sind in ihrem Heimatgebiet nur noch etwa 2.500 ausgewachsene Tiere zu finden. Der Grund für die schlechte Erholung dezimierter Populationen liegt in ihrer langsamen Fortpflanzung. Sie werden spät geschlechtsreif und haben lange Geburtsintervalle. Der Kölner Zoo leitet das international koordinierte Erhaltungsprogramm für diese gefährdete Art.

Bartaffen leben in größeren Gruppen, die sich im Freiland aus einigen Männchen und vielen Weibchen zusammensetzen. Das Fell der Bartaffen ist meist schwarz. Herausragendes und namensgebendes Merkmal ist die silberweiße Mähne rund um Kopf, Wangen und Kinn. Mit einer Kopfrumpflänge von 40 bis 60 Zentimetern und einem Gewicht von drei bis zehn Kilogramm zählen Bartaffen zu den kleineren Makaken, wobei die Männchen deutlich schwerer als die Weibchen werden. Bartaffen ernähren sich in erster Linie von Früchten. Zusätzlich fressen sie Blätter, Knospen, Insekten und kleine Wirbeltiere."
Quelle:https://www.t-online.de/region/koeln/id_100388694/koeln-bartaffen-jungtier-im-koelner-zoo-geboren.html
(18.04.2024, 14:52)
cajun:   Ein Bonobo Tausch zwischen Köln und Twycross:
"Hallo "Malaika", Tschöö "Batia": Wir freuen uns über einen Neuzugang für unsere Bonobo-Gruppe. Das weibliche Tier heißt „Malaika“, was auf Suaheli so viel wie „der Engel“ bedeutet. Sie kam Dienstagabend per Flugzeug aus dem Twycross Zoo nahe Birmingham, Großbritannien, und hat den Transport gut überstanden. „Malaika“ wurde am 23. Juli 2010 im Twycross Zoo geboren – sie feierte also vor kurzem ihren 13. Geburtstag. Das nun fast ausgewachsene Tier kam auf Empfehlung des Europäischen Erhaltungsprogramms für Bonobos in die Kölner Gruppe, in die sie aufgrund ihrer Gene und ihres Alters sehr gut passt. Im Austausch dazu verließ das in Berlin geborene Weibchen „Batia“, das gemeinsam mit Ihrer Mutter im Alter von knapp zwei Jahren nach Köln kam, die Domstadt. „Batia“ stärkt nun den Bonobo-Verbund im Twycross Zoo. Wir wünschen Dir alles Gute, "Batia"!
Neu-Rheinländerin „Malaika“ soll bei uns künftig für Nachwuchs bei dieser stark bedrohten Art sorgen. Sie ist ab sofort im Schaubereich des Urwaldhauses zu sehen. „Malaika“ bewohnt dort übergangsweise einen separaten und vom Rest der Kölner Bonobos noch getrennten Bereich. So hat sie ausreichend Zeit, sich vor der Zusammenführung Schritt für Schritt durch Beobachtung, Riechen und Tasten an die neue Umgebung und die Artgenossen zu gewöhnen. Die Kölner Bonobo-Haltung umfasst damit weiter fünf Tiere – drei adulte Weibchen, einen ausgewachsenen Mann und ein männliches Jungtier."
Quelle:https://www.facebook.com/zoo.koeln/?locale=de_DE
(27.07.2023, 14:30)
cajun:   Ein bemerkenswertes Alter:
"Der Kölner Zoo trauert um Chico – der wohl älteste Rote Brüllaffe der Welt ist Der Kölner Zoo trauert um den vermutlich ältesten Roten Brüllaffen der Welt. Chico wurde 36 Jahre alt. Normalerweise werden die Affen rund 20 Jahre alt.

Köln – Er war der vermutlich älteste Rote Brüllaffe der Welt: Nun ist Chico im Alter von 36 Jahren gestorben. Das teilt am Dienstag der Kölner Zoo mit. „Danke für ein ganz besonders langes Leben“, heißt es in dem emotionalen Statement des Zoos in Köln. „Mit über 36 Jahren war er ein überaus erstaunlich alter Brüllaffe. Normalerweise erreichen Rote Brüllaffen ein Lebensalter von höchstens gut 20 Jahren“, so der Zoo weiter.

Chico wurde beinahe doppelt so alt. Er kam bereits am 14. Februar 1988 aus einer Privathaltung zum Zoo im Stadtbezirk Köln-Nippes. Geboren wurde der Rote Brüllaffe vermutlich zwei Jahre vorher. Das Besondere: Der Brüllaffe war nicht nur ein fester Bestandteil im Kölner Zoo, Chico ist auch Begründer der Brüllaffenzucht in Köln. Er hat 15 Nachkommen gezeugt, die hier und in anderen Zoos leben, heißt es im traurigen Abschiedspost auf Facebook... "
Quelle:https://www.24rhein.de/koeln/nippes/koelner-zoo-chico-rote-bruellaffe-aeltester-bruellaffe-der-welt-koeln-91785471.html
(13.09.2022, 14:13)
WolfDrei:   Mein Bericht zum Kölner Zoo: keine Angst, ich berichte noch. Im Moment geht es mir allerdings wie diesem Großen Bambuslemuren.
(12.05.2016, 18:30)
WolfDrei:   @Tim Sagorski: Danke! Irgendwo hatte ich hier etwas von Weibchen gelesen. Der HERR zeigte mir leider nie die entsprechende Gegend - die präsentieren sie ja oft, auch sah ich das Tier ganztägig nur ein einziges Mal und nur in dieser Position.
(06.05.2016, 07:34)
Tim Sagorski:   @WolfDrei:

Kurze Korrektur: Die Kölner Kleideräffin ist aber ein Männchen :o)
(06.05.2016, 06:46)
WolfDrei:   Aus dem gegebenen Anlass ein Foto der Kleideräffin aus Köln. Habe mich in der letzten Woche in Duisburg, Krefeld, Köln und Wuppertal nach jeweils ca. 5 Jahren herumgetrieben, ohne aber alle "großen Rätsel" lösen zu können. In Abständen dazu kleine Berichte - mit Fotos natürlich.
(03.05.2016, 17:53)
Oliver Muller:   Über die genaue (Unter-?) Art habe ich nichts gehört, aber ich vermute es mal, denn m.W. werden nur Rotschenkel-KA in Zoos gehalten und gezüchtet und es gibt ja noch ein Exemplar in Köln, welches m.W. auch noch im zuchtfähigen Alter ist.
(27.04.2016, 08:44)
Bryan Egli:   Diese Nachricht hört sich auf jeden Fall gut an, vor allem da der tschechische Zoo Chleby (und wohl auch Beauval) in die Haltung von den Rotschenkel-Kleideraffen einsteigen möchten und die Tiere wohl schon bald kommen sollen, ich hoffe auf Erfolg, da Schlankaffen leider immer weniger gehalten werden.
(27.04.2016, 01:00)
Patrick Kalscheuer:   Interessant. Sollen es wieder Rotschenkel-Kleideraffen werden??
(26.04.2016, 16:36)
Oliver Muller:   Wie ich von einem Zoo-Vertreter hörte soll es wohl tatsächlich ab dem kommenden Jahr wieder mit Kleideraffen los gehen in Köln? Man darf gespannt sein!
(26.04.2016, 11:05)
Oliver Müller:   @Tim:
Dazu muss aber erst mal das Kongohaus fertig werden, damit die Gorillas und Schimpansen aus dem Menschenaffenhaus ausziehen können. Wird also wohl noch ein paar Tage dauern. ;-)
(09.06.2015, 13:40)
Tim Sagorski:   Im Masterplan sind ja ohnehin Languren für das Südostasien-Haus mit Malaienbären und Orangs angedacht, allerdings noch ohne genaue Artangabe.
(09.06.2015, 08:20)
Hannes Lüke:   Hätte man den für Haubenlanguren eine brauchbare Unterbringung? Die alten Anlagen sind ja nicht das gelbe vom Ei. Mir würde nur einfallen die Tiere gegen die wanderus zu tauschen als Unterbesatz der Orangs (wie in Apenheul)
(08.06.2015, 18:28)
BjörnN:   Volle Zustimmung Sacha...

Vielleicht kann man ja im Austausch eine Gruppe Haubenlanguren aus Singapur bekommen und so eine Gruppe einer Art etablieren, die in Europa eine Chance hat.
(08.06.2015, 17:57)
Michael Mettler:   @Tim Sagorski: Bekommt die Haubenlangurin denn die Pille? Sonst könnte das interessante Mischlinge ergeben - Erfurt hatte ja in ähnlicher Situation mal einen unerwarteten Nasenaffen-Kleideraffen-Mix...
(08.06.2015, 13:51)
Sacha:   Auch wenn es mir als Fan von Raritäten das Herz bricht, aber:
Wenn keine neuen Tiere aus Vietnam (oder dem Zoo Singapur) zu bekommen sind, sollte man das letzte Tier entweder nach Singapur oder Zoorasia in Japan (dort gerade Junges vermeldet) senden.

Ist unendlich schade, dass man es in den Anfangszeiten versäumt hat, selbsttragende Populationen aufzubauen (d.h. insbesondere, enger zusammenzuarbeiten).
(08.06.2015, 11:47)
Tim Sagorski:   Der Kleideraffe (der ja auch noch gar nicht soooo alt ist) hat doch schon Gesellschaft von einem Haubenlangur-Weibchen aus der Wilhelma bekommen... Reicht das etwa nicht ? ;o)
(08.06.2015, 10:59)
Hannes Lüke:   Wie sehen eigentlich die Pläne für den letzten Kleideraffen aus?
Jetzt wo der letzte Nasenaffe aus Apenheul nach Singapur zurück geht wäre es doch eigentlich das Beste auch dem Kleideraffen einen Lebensabend in Gesellschaft zu verschaffen....
(08.06.2015, 09:13)
Gudrun Bardowicks:   Traurige Nachricht, aber meiner Meinung nach die einzig richtige Entscheidung, da ja vorher alles versucht wurde, um das Tier zu retten.
(12.01.2015, 19:04)
Zoo Köln:   Schwerkranker Orang-Utan Bornie eingeschläfert

Köln, 12. Januar 2015. Das Orang-Utan-Männchen Bornie wurde am 12. Januar 2015 eingeschläfert. Das 30 Jahre alte Tier war seit Monaten schwer krank. „Wir mussten diese traurige und schwierige Entscheidung treffen, um Bornie eine noch längere Leidenszeit zu ersparen“ so Zootierarzt Dr. Olaf Behlert.

Das Tier litt an einer Infektion des Kehlsackes und an einer sich daran anschließenden Lungenentzündung. Ursache war ein Keim, der nur sehr schwer zu bekämpfen ist. Seit Monaten war Bornie sichtbar krank. Leichter Husten, später reduzierter Appetit und das Tier baute körperlich ab. Alles deutete auf eine Kehlsackentzündung hin. Zur weiteren intensiven Untersuchung wurde Bornie im Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin im September einer CT-Untersuchung unterzogen. Zusätzlich wurde zusammen mit den dortigen Kollegen der Kehlsack chirurgisch versorgt. Bereits damals zeichnete sich jedoch eine eher schlechte Prognose ab.

Wildtiere verbergen Krankheiten extrem lange - eine wichtige Überlebensstrategie, denn ein krankes Tier hat im Freiland weniger Überlebenschancen.

„Obwohl Bornie schon seit langem in Behandlung war und sich auch nach der Operation in Berlin eine eher schlechte Prognose abzeichnete, fällt eine derartige Entscheidung in einem Zoo nie leicht.“ so Theo Pagel, Direktor des Kölner Zoos.



(12.01.2015, 16:32)
Ulli:   sorry - falsches Forum - soll nach Hannover
(20.10.2014, 15:39)
Ulli:   Zur Diskussionserleichterung:
Säugetiergutachten vom 07.05.2014 -
Mindestanforderungen

Schimpansen:
Außengehege: Mindestens 800 m3 bzw. 200 m2 für eine sozial intakte Gruppe von bis zu 4
erwachsenen Tieren; für jedes weitere Tier 100 m3 bzw. 25 m2 mehr; Mindesthöhe: 4 m.
Innengehege: Mindestens 800 m3 bzw. 200 m2 für eine sozial intakte Gruppe von bis zu
4 erwachsenen Tieren; für jedes weitere Tier 80 m3 bzw. 20 m2 mehr; Mindesthöhe: 4 m.

Gorillas
Außengehege: Mindestens 800 m3 bzw. 200 m2 für eine sozial intakte Gruppe von bis
zu 4 erwachsenen Tieren; für jedes weitere Tier 120 m3 bzw. 30 m2 mehr; Mindesthöhe:
4 m.
Innengehege: Mindestens 800 m3 bzw. 200 m2 für eine sozial intakte Gruppe von bis zu
4 erwachsenen Tieren; für jedes weitere Tier 80 m3 bzw. 20 m2 mehr; Mindesthöhe: 4 m.

Orang-Utan
Außengehege: Mindestens 800 m3 bzw. 200 m2 für eine sozial intakte Gruppe von bis
zu 4 erwachsenen Tieren; für jedes weitere Tier 120 m3 bzw. 30 m2 mehr; Mindesthöhe:
4 m.
Innengehege: Mindestens 800 m3 bzw. 200 m2 für eine sozial intakte Gruppe von bis zu
4 erwachsenen Tieren; für jedes weitere Tier 80 m3 bzw. 20 m2 mehr; Mindesthöhe: 4 m.

(Orang-Innenanlage gegenwärtig in Hannover 2x 75 m2)

Gibbons
Die Gesamtfläche für eine Familie muss mindestens 100 m2 betragen.
Außengehege: Mindestens 200 m3 bzw. 50 m2 und 4 m Höhe für eine Familie. Dabei
muss das Gehege eine Länge von mindestens 9 m aufweisen.
Innengehege: Mindestens 105 m3 bzw. 30 m2 und 3,5 m Höhe für eine Familie. Das
Gehege sollte länger als breit sein.

Paviane(Drill)
Außengehege: Mindestens 120 m3 bzw. 40 m2 und 3 m Höhe für eine sozial intakte
Gruppe von bis zu 5 erwachsenen Tieren; bei Pavianen für jedes weitere Tier 9 m3 bzw.
3 m2, bei Backenfurchen- und Blutbrustpavianen 12 m3 bzw. 4 m2 mehr.
Innengehege: Mindestens 100 m3 bzw. 40 m2 und 2,5 m Höhe für eine sozial intakte
Gruppe von bis zu 5 erwachsenen Tieren; bei Pavianen für jedes weitere Tier 7,5 m3
bzw. 3 m2, bei Backenfurchen- und Blutbrustpavianen 10 m3 bzw. 4 m2 mehr.

Elefanten
Bullen
Das Gehege für Zuchtbullen darf eine Fläche von 1000 m2 nicht unterschreiten. Jedem
Bullen sind mindestens 500 m2 zur Verfügung zu stellen.
Kühe - innen
Den Elefanten ist eine nutzbare Innenlauffläche von mindestens 330 m2 für bis zu 4
Kühe ab 8 Jahren und 10 % mehr für jedes weitere Tier ab 8 Jahren bereitzustellen.
Werden Zuchtbullen gemeinsam mit den Kühen gehalten, sind 100 m2 pro Bulle hinzuzurechnen.
Bei Jungbullenhaltung ist gleichwertig zu verfahren.
Kühe- außen
Außengehege: Die Mindestgehegegröße beträgt 2000 m2. Auf dieser Fläche sind
selbstständigen Tieren über 4 Jahre und Kühen ohne Nachzucht 500 m2 pro Tier zur
Verfügung zu stellen. Für Zuchtkühe mit eigener Nachzucht bis zum Alter von 8 Jahren
sind 1000 m2 pro Kuh bereitzustellen. Ab einer Gehegegröße von 3000 m2 ist für
jedes weitere Tier ab 8 Jahren zusätzlich eine Fläche von 300 m2 zur Nutzung anzubieten.
Die entsprechenden Anforderungen an die Gehegeflächen sind bereits bei der
Zuchtplanung zu berücksichtigen.

Bild Urwaldhaus Hannover
(20.10.2014, 15:38)
Michael Mettler:   Die beiden runden Außenanlagen an den Schmalseiten sind laut gleichem Artikel je 580 qm groß. Die Bonobo-"Voliere" gab es bei Eröffnung des Hauses noch nicht, somit liefert der Artikel keine Angabe darüber.
(04.08.2014, 19:04)
Oliver Müller:   Danke euch!

Hat auch jemand die Größen der Außengehege zur Hand?
(04.08.2014, 17:56)
Michael Mettler:   Eine Ausgabe der Kölner Zoozeitschrift enthält einen ausführlichen Artikel über das Haus (28. Jg. 1985, Heft 3). Der dort wiedergegebene Grundriss (qualitativ schlechter für einen Scan als der Krefelder) stimmt tatsächlich bis auf Details mit dem Krefelder überein, lediglich die dort mit Nr. 2 bezeichnete Anlage ist in Köln größer, weil es daneben anders als in Krefeld keinen Hauseingang gibt und man die Fläche den Affen zugeschlagen hat.

Anhand der Krefelder Nummerierung haben die Kölner Innenanlagen laut Artikel folgende Flächen:
1+2 (zusammengefasst, Orangs) 245 qm
3 (Bonobos) 145 qm
4 (Gorillas) 180 qm
5 (ursprünglich Nebengehege Gorillas) 52 qm
6 (ursprünglich Altpaar Orangs) 31 qm
(04.08.2014, 08:33)
BjörnN:   Zumindest die Bonoboanlage ist 125 m² groß...
(03.08.2014, 21:30)
Oliver Müller:   @Ulli: Danke!

Weißt du zufällig auch, wie groß die verschiedenen Anlagen sind?
(03.08.2014, 20:23)
Ulli:   zum Vergleich - der Grundriss vom Urwaldhaus in Hannover (vor dem Umbau 2013)
(03.08.2014, 10:04)
Ulli:   es ist nur das Urwaldhaus von Krefeld - aber abgesehen von den Gräben / Glasscheiben sind die Baupläne identisch (Köln hatte die Baupläne von Krefeld gegen Gebühr übernommen)

(03.08.2014, 09:57)
Oliver Müller:   Hat zufällig jemand aus dem Forum eine Grundrisszeichnung des Menschenaffenhauses und könnte diese hier einstellen? Danke!
(02.08.2014, 21:16)
Jan Jakobi:   Er starb an einer eitrigen Entzündung des Kehlsacks:

http://www.express.de/koeln/koelner-zoo-trauert-todsursache-klar--daran-starb-gorilla--kim-,2856,27816846.html
(15.07.2014, 12:13)
Zoo Köln:   Pressemeldung:
Heute verstarb der Gorilla "Kim" im Kölner Zoo. Er stammt ursprünglich noch aus Kamerun. Er war der letzte Gorilla-Wildfang unseres Zoos. Alle anderen sind bei uns oder in anderen Zoos geboren worden. 1977, im Alter von rund einem Jahr kam "Kim" in den Kölner Zoo.Somit wurde er fast 38 Jahre alt. Als so genannter "Silberrücken" war er der Anführer unserer Gorillagruppe.

Zuerst war er im alten Südamerikahaus untergebracht und seit 1985 lebte er im modernen Urwaldhaus. Er ist der Stammvater einer ganzen Reihe von Gorillas, die nicht nur im Kölner Zoo, sondern heute auch in andere Zoos über Europa verteilt leben. Insgesamt zeugte er bei uns acht Jungtiere.

"Kim" gehörte zu den besonders beliebten und charismatischen Tieren des Kölner Zoos. Er wird nicht nur in seiner Gorillagruppe eine große Lücke hinterlassen. Er zeichnete sich durch ein sehr ausgeglichenes und freundliches Wesen aus und führte seine Gruppe bestens an.

Anfang 2014 war "Kim" für viele Wochen krank, hatte starken Nasenausfluss und Gewichtsverlust. Das Tier erholte sich erfreulicherweise nach Behandlung durch den Tierarzt. Am Wochenende erlitt er aber einen Rückfall und verstarb am 14.7.2014 in den frühen Morgenstunden. Eine Obduktion wird eingeleitet, derzeit können wir daher keine genauen Angaben zur Todesursache machen.

(14.07.2014, 10:45)
Hannes Lüke:   Singapur hat noch Kleideraffen. gesehen diesen Januar und letzes Jahr im April

Im Wassergraben leben Arapaima gigas
(23.04.2014, 09:52)
Götz Heilemann:   Das mit Philadelphia kann ich bestätigen, die zwei dort habe ich am Samstag noch gesehen. Ebenso, dass San Diego keine mehr hat.
In Singapur war ich leider ein paar Jahre nicht mehr.
(23.04.2014, 00:58)
Jörn Hegner:   kleideraffen gibt es ausser in köln doch nur noch in den zoos von philadelphia und singapur . der san diego zoo hat doch jetzt auch keine mehr inzwischen .
(21.04.2014, 16:03)
Zoo Köln:   „Geronimo“ ist da! Er ist deutlich blasser als seine rostroten Eltern und auch seine Stimme ist noch nicht zu vergleichen mit dem imposanten Gebrüll, das ihnen den Namen gab: Brüllaffen. Was aber schon hervorragend funktioniert ist seine „fünfte Hand“, sein Greifschwanz. Sie sind herzlich eingeladen, sich von seinen Kletterkünsten zu überzeugen.
(11.07.2012, 12:47)
Zoo Köln:   2009 bezogen die Bartaffen ein neues Domizil am Urwaldhaus, wo sie sich eine Außenanlage mit den Orang-Utans teilten.
Inzwischen wurde eine eigene Außenanlage für die Wanderus gebaut, die von den Tieren am Donnerstag, dem 25. August 2011 um 11.30 Uhr in Besitz genommen wird.

(24.08.2011, 10:40)
Holger Wientjes:   Laut Zootierliste ist der Kölner Zoo leider wieder um eine Lemurenart ärmer. Anscheinend wurde die Haltung der Schwarzweissen Varis ( des früheren Wappentieres )beendet.
(04.07.2009, 17:34)
Michael Mettler:   Die heute schon historische Artenvielfalt war ja auch teilweise nur dadurch unterzubringen, dass mehrere Arten zusammen untergebracht waren. Ich erinnere mich z.B. noch gut an alle drei Uakariformen im selben Käfig oder den Saki-Sammelkäfig (alle außer den Weißkopfsakis).
(13.09.2006, 20:02)
Ingo Rossi:   Stimmt, wir sollten mal wieder zum Thema Primaten zurück. Die Entwicklung in Köln wird ja sicherlich sehr durch den neuen Zoodirektor weiter geprägt werden.
Die Entwicklung der Primaten scheint mir in Köln eine recht normale zeitgemäße Entwicklung zu sein. Lemuren sind jetzt in vielen Zoos vertreten, die bisherige Haltung entsprach ja auch eher den 70/80gern. Eine Bestandsausdünnung ist da bestimmt nicht verkehrt. Ebenso auch im Südamerika-Haus. Aber eine Beeinflussung durch bestimmte Kuratoren ist sicherlich nicht unwichtig.
(13.09.2006, 19:35)
R.Masell:   @Walter Koch
Hatten wir schon im Thread Zoo Köln.
Am 30.06
(13.09.2006, 18:43)
Dirk K:   Sinnlos, da steht doch schon der Elefantenimbiss mit Blick auf die Elefanten...
(13.09.2006, 17:46)
Walter Koch:   Am Nebeneingang in Köln ist der Bau ei-
ner Gaststätte, mit Blick auf dem Ele-
fantenpark, geplant.
(13.09.2006, 17:19)
Michael Mettler:   Um wieder zu den Primaten zurück zu kommen: Hat das "Abklingen" dieses Spezialgebietes eigentlich etwas damit zu tun, dass Frau Ruempler (geb. Hick) nicht mehr im Zoo tätig ist? Viele Schwerpunkte in den Zoos sind ja eng mit einzelnen Personen verbunden, und ihr Name ist immerhin besonders eng mit Lemuren und Neuweltprimaten verknüpft.
(13.09.2006, 15:54)
R. Masell:   @Michael Mettler
Ja, deine Erinnerung ist richtig.
Ich kann mich vage entsinnen, das im Stadtanzeiger schon mal Pläne gezeigt wurden, in denen die Eingangssituation nach der Zusammenlegung abgebildet war.
Nach Kappung der Stammmheimer Str. sollte dort am Übergang zwischen
Zoo und Flora der neue Eingangsbereich gebaut werden. Und zu der Gaststätte
stand auch etwas. Ich kriege das aber nicht mehr zusammen.
Das muß ca. 8-10 Jahre her sein.

(13.09.2006, 13:54)
Michael Mettler:   An die Umgebung vor dem Zoo-Eingang erinnere ich mich nur dunkel. Steht nicht zwischen Zoo und Flora sogar ein ganzer Häuserblock mit einer Gaststätte an der Ecke, der bei einer "Zusammenlegung" wie ein Keil ins Gelände ragen würde??

Andererseits, was das Zweigeteilte betrifft: "Schlimmer" als in Emmen wäre das in Köln auch nicht (da muss man die ganze Innenstadt zu Fuß durchqueren, um zum neueren Zooteil zu gelangen), und selbst der Tierpark Ströhen ist durch eine Straße geteilt...

Ein großes Amazonas-Schauhaus, in dem ja ohnehin die Pflanzenwelt optisch dominiert, würde sich wohl thematisch noch ganz gut einbinden lassen. Ob es aber die Kölner Flora-Fans so witzig fänden, wenn "ihre" Rasenflächen plötzlich mit Guanakos und Kängurus besiedelt würden, wage ich auch zu bezweifeln....

Was reine Zoo-Fans gern übersehen: Viele Menschen schätzen in ihrer Freizeit eine Parkanlage als Ort der Ruhe - die ist in einem Zoo mit seinen Besuchermassen selten gegeben. Vorschläge, bisherige gärtnerische Anlagen usw. für Tiergehege zu nutzen (gilt ja nicht nur für Köln, sondern z.B. auch für Karlsruhe), wirken daher den Freizeitwünschen einer nicht geringen Zahl von Mitbürgern entgegen. Das sollte man bei aller Zooliebe auch mal bedenken.
(13.09.2006, 11:44)
Ingo Rossi:   Ob die Flora wirklich mal mit dem Zoo verbunden wird, ist eher zu bezeifeln. Da zwischen beiden ja eine Strasse liegt, wäre eine direkte Verbinndung sehr aufwendig und teuer. Ein zweigeteilter Zoo macht in köln auch keinen so rechten Sinn. Wichtiger erscheint mir aber die eigene Geschichte der Flora. Sie war immer ein recht beliebter Garten der Kölner, den man kostenlos bzw. gegen sehr geringes Eintritt besuchen konnte. Sie nun in das Zoo-Konzept zu integrieren würde den Kölnern bestimmt nicht gefallen. Eine Ausweitung des Zoos ist da bestimmt auch mehr als schwierig, stehen doch viele Flächen und Bäume unter Schutz. Sie einfach in Tiergehege umzuwandeln dürfte fast unmöglich sein. Ganz abzusehen von den hier schon erwähnten Kosten für die Flora, die die Stadt gerne an den Zoo weitergeben würde. Laut Prof. Nogge wurde ja ein Masterplan für den Zoo erarbeitet, aber gesehen habe ich ihn auch noch nie.
(13.09.2006, 11:17)
Michael Mettler:   Würde mich auch interessieren - in der "Zeitschrift des Kölner Zoo", die ich regelmäßig beziehe, war er jedenfalls noch kein Thema (bis auf kurze Andeutungen im Jahresbericht).

"Geheim" kann er allerdings nicht sein. Auf der schon mal irgendwo in diesem Forum erwähnten Tafel mit dem Hippoaquarium-Entwurf sind schließlich die Nachbaranlagen entsprechend beschriftet, also Gorillas/Mandrills, Varis und Afrika-Savanne. Und ich habe gehört, dass auf der Fläche der jetzigen Alpaka-Anlage ein Bauernhof geplant sei.
(12.09.2006, 23:05)
Sebastian Dahl:   Ist eigentlich irgendwo der Kölner Masterplan im Internet zu finden oder wird da alles geheim gehalten?
(12.09.2006, 20:30)
R.Masell:   Diese Diskussion wird hier in Köln schon lange geführt. Die Stadt hätte das gerne. Bis jetzt schien es an Prof. Nogge zu liegen, das noch keine weiteren Planungen erfolgt sind.
Er wollte sich zu dem Zoo nicht auch noch die defizitäre Flora aufbürden lassen. Dort liegt einiges im Argen. Eines der Schauhäuser war schon wegen Baufälligkeit geschlossen. Wurde provisorisch abgestützt und ist nun wieder für Besucher begehbar.
Mal sehen wie sein Nachfolger das sieht.
(12.09.2006, 18:27)
Michael Mettler:   Nun beinhaltet ja der Masterplan offensichtlich einige sehr publikumsträchtige Neuerungen für das jetzige Zoogelände wie das Hippoaquarium, die neue Gorilla-Anlage und die afrikanische Savanne. Fragt sich, ob da ein eventueller Ausbau der Flora mit den genannten Kontinenten überhaupt mithalten könnte bzw. die Prioritäten nicht erst mal auf dem "alten" Gelände liegen. Aber vorerst braucht der Zoo einen neuen zoologischen Leiter, und mal schauen, was der dann für Pläne hat....
(12.09.2006, 18:21)
Sacha Beuth:   Die Zusammenführung von Flora und Zoo zu einem zoologisch-botanischen Garten ist meiner Meinung nach längst überfällig. Bei Führung und Personal dürfte man dies natürlich nicht so sehen, da dann wohl einige doppelt belegte Jobs/Bereiche gestrichen würden. Auch einige Botanikfans dürften jammern, weil dann die Gefahr besteht, dass die Pflanzen gegenüber den Tieren eine untergeordnete Rolle spielen könnten. Der Besucher und ziemlich sicher auch die Tiere würden davon jedoch stark profitieren.
(12.09.2006, 18:09)
Michael Mettler:   Wobei sich die Frage stellt, WIEVIELE Affen die Besucher vermissen würden. Nach Geo-Konzept müssten ja eigentlich die Wanderus später in diesen Zoobereich umziehen.

Vielleicht ist ja der "angedrohte" Verzicht auf Südamerika auch nur Taktik, um bessere "Munition" für eine Erweiterung des Zoos in die benachbarte Flora zu haben? DORT wären dann nämlich beide Amerikas und Australien angedacht. Aber zu dieser gewünschten Erweiterung scheint es wohl nicht so schnell zu kommen, da droht vermutlich doch eher der Abschied von Brüllaffe, Saki & Co.

(12.09.2006, 17:48)
Sebastian Dahl:   Wenn man Gelbbrustkapuziner anschafft und sie dann in ein paar Jahren wieder abgibt, obwohl man eigentlich ja vor hat am Zuchtprogramm teilzunehmen, dann macht das ganze keinen Sinn. Außerdem züchtet man ja auch viele der Südamerikanischen Primaten gut, zum Beispiel Zwergseidenäffchen oder roter Brüllaffe. Warum soll man solch gute Zuchten aufgeben? Nur wegen des Geozoo-Konzepts? Ich glaube nicht, dass sich normale Zoobesucher so sehr nach geographisch geordneten Zoos sehnen, dass sie eine klein südamerikanische Ecke im Eurasien teil negativ betrachten würden. Eher würde es wohl die Affen vermissen.
(12.09.2006, 17:29)
Michael Mettler:   Weil man das im späteren Eurasien-Teil prima für Buntmarder nutzen kann (Ironie). Wenigstens passt das "russische Südamerikahaus" dann wieder in die Geografie (nochmal Ironie). Und drumherum IST diese Seite des Zoos ja schon weitgehend eurasisch (ohne Ironie).
(12.09.2006, 15:02)
Sebastian Dahl:   Also manchmal geht mir diese Sache mit den Geo-Zoos einfach zu weit. Ich kann es nicht vom Kölner Zoo verstehen, dass er die Südamerikanischen Primaten nicht mehr einplant. Dabei sind gerade diese doch auch bei den Besuchern sehr beliebt. Wozu schafft man sich dann noch Gelbbrustkapuziner neu an und baut ein großes Außengehege?
(12.09.2006, 14:52)
Michael Mettler:   Na, weil Amazonas-Themen eben "in" sind in den Zoos.... Da Kleideraffen aber offensichtlich weltweit aus den Zoos verschwinden, ist dies ja kein spezifisches Kölner Phänomen. Eigentlich nur ein weiteres Beispiel dafür, dass mit dem Interesse und Engagement vereinzelter Zoos heute keine Zoopopulation mehr zu erhalten ist - spätestens seit Einführung der Inzuchtvermeidung.

Klammeraffenhybriden sind doch hierzulande kaum noch vertreten!?
(12.09.2006, 12:02)
Sacha Beuth:   Ich finde es unheimlich Schade, dass die Kleideraffen-Haltung im Zoo Köln zu Ende geht. Kann man da nichts machen? Immerhin haben doch einige deutsche Zoodirektoren ausgezeichnete Beziehungen zu Vietnam. Und wenn man bedenkt, in welch rasendem Tempo gerade in Südostasien die Bevölkerung wächst und der Regenwald schwindet, würde eine gezielte Ex-situ-Haltung durchaus Sinn machen. Zudem sehe ich persönlich Kleideraffen lieber als den 10000sten Weisskopfsaki und den Millionsten Klammeraffen-Hybriden (okay, ich übertreibe ein wenig). Auch wenn Kleideraffen haltungstechnisch anspruchsvoller sind als die genannten Arten sehe ich nicht ein, warum der Fokus der Zoos nur auf die südamerikanischen Affen gerichtet ist.
(12.09.2006, 11:03)
Michael Mettler:   Bin ja mal gespannt, wie es in Sachen Primaten in Köln weitergeht. Der Lemurenbestand ist offensichtlich arg geschrumpft (und wird wohl nie wieder seine frühere Größe ereichen, z.B. weil die Schwarzweißen Varis sich wegen "europäischer Überbevölkerung" vorerst nicht vemehren dürfen); die Kleideraffen stehen vor dem Aus (von den 1,3 Tieren sollen 0,2 bereits zu alt für die Fortpflanzung sein); an der Stelle des heutigen Madagaskar- = Lemurenhauses ist im Masterplan der Stall für die Afrika-Savanne vorgesehen; und südamerikanische Tiere (also auch sämtliche Neuweltaffen) sieht der Masterplan für ein NICHT erweitertes Zoogelände nicht mehr vor. Da dürfte der bisherige Schwerpunkt des Zoos doch in den nächsten Jahren gewaltig bröckeln.
(11.09.2006, 22:36)
Dortmunder:   Das jetzige Südamerika- vormals Vogel- und Affenhaus ist für mich eh der Hammer... Heutzutage ist der Gedanke, in so einem, architektonisch zwar wunderschönen, aber doch sehr knapp bemessenen Bauwerk z.B. Menschenaffen zu halten, ja fast schon strafbar... Wenn man da bedenkt, dass Dortmund seine Orangs beinahe wegen antiquarischer Haltungsbedingungen abgeben musste...

Aber das Kölner Haus hatte ja durchaus, historisch gesehen, seinen Reiz als Raritätenkabinett (Berggorillas, Stelzenkrähen, Uakaris etc.)
(26.06.2006, 00:00)
IP66:   Von den kölner Inselkondoren weiß ich noch aus Kindertagen, habe aber nur einen gesehen. Später gab es Kondore in der Mittelvoliere der Teichseitigen Außenanlagen des jetzigen Südamerikahauses, wo sie zwischen drei bis vier Ästen wählen, aber keinesfalls die Flügel ausbreiten konnten.
(26.06.2006, 00:00)
Dortmunder:   Danke für die Info... Wieder was gelernt !!!
(26.06.2006, 00:00)
Michael Mettler:   @Dortmunder: Eine heute nicht mehr als eigenständig betrachtete Steppenpavianform. Hieß zu Zeiten, wo man noch alle Paviane als eigenständige Arten betrachtete, wissenschaftlich Papio doguera.
(26.06.2006, 00:00)
Dortmunder:   Was ist denn ein Altbara-Pavian ?
(26.06.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Wie Berlin, Frankfurt und Nürnberg hat auch Köln zeitweise Jahresberichte im "Zoologischen Garten" veröffentlicht, und da konnte ich die Primatenliste für die Jahre 1953-1959 gleich noch erheblich verlängern:

Sansibar-Galago
Schwarzstirnmaki (= Schwarzkopfmaki?)
Mantel- x Rothandtamarin (im Zoo geboren)
Witwenaffe
Weißschulterkapuziner
Weißstirn-Spinnenaffe (Ateles albifrons, wahrscheinlich Goldstirn-Klammeraffe?)
Magot
Drill
Atbarapavian
Dschelada
Halsbandmangabe (ohne Unterartangabe)
Gelbgrüne Meerkatze (= Tantalus-Meerkatze)
Eulenkopf-Meerkatze

...macht mal eben 13 Formen mehr, somit jetzt gesamt 107!
(26.06.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Ich wollte das mit meiner Äußerung auch nicht befürworten, sondern auf die Schippe nehmen. Man stelle sich nur mal vor, der Kondor hätte einen Ausflug auf die Bahngleise gemacht (ist für einen solchen Vogel ja ein Katzensprung), wie es mit einem Weißstorch in Berlin passiert ist.
(20.06.2006, 00:00)
Dortmunder:   Na ja, den Mutigen gehört die Welt... Ich meine, es ist ja nicht unbedingt komplett risikofrei, so einen großen Vogel (auch wenn er nicht so gefährlich ist wie z.B. Harpyien) komplett frei durch das Zoogelände und drüber hinaus fliegen zu lassen... Da lobe ich mir doch jetzt die Kolonie Halsband- und Mönchssittiche in Zoo und Flora
(20.06.2006, 00:00)
cajun:   @ Michael Mettler:Also von Leuten die dort im Zoo arbeiten habe ich eine andere Version, als die im Tv gesendete gehört.Wobei, in Zoos werden ja auch manchmal Kuratoren durch Gerüchte gemobbt. Ich müßte nochmal nachfragen, welche Arten betroffen waren, da ich nicht so ein Lemurenfan bin habe ich die nicht mehr auf dem Schirm.
(19.06.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Ich hatte schon Sorge, dass ich vom ganzen Zeitschriften-und Jahresberichte-Blättern allmählich einen "Haschmich" bekomme... Aber ich habe die besagte Kölner Zeitschrift mit dem Kondor gefunden, es ist die Ausgabe 2 von 1978, und die Bildlegende lautet "Freifliegender Andenkondor im Kölner Zoo". Eigentlich eine nette Idee, dagegen kommt das heute in Zoos übliche "Loris-mit-Zuckerwasser-füttern" doch nicht an :-)
(19.06.2006, 00:00)
Michael Mettler:   @Dortmunder: Wenn sie denn gesetzt WURDEN und sich nicht selbst gesetzt HABEN... :-) Müsste ich mal in den Zeitschriften blättern, wie ich auf diese Idee komme; ein Kondorhahn war jedenfalls vor Jahrzehnten mal Titelbild.

@Karsten Vick: Das genannte Buch ist ohnehin zoohistorisch empfehlenswert, darin sind ja auch noch Fotos aus dem alten hannoverschen Affenhaus mit Ceylon-Hulman, Nilgiri-Langur usw. zu finden.

Vom Roten Stummelaffen erhielt Köln gleichzeitig zwei Exemplare, für die im Jahrebericht merkwürdigerweise - und entgegen sonstiger Gepflogenheit - keine Geschlechter angegeben sind. Nach einem Blick in "The Pictorial Guide to the living Primates" würde ich mich der Vermutung anschließen, dass es Westafrikaner waren.

Bei den Roten Languren wird die Sache immer schwieriger. Sie sollen alle von Borneo gekommen sein und wurden nicht unterartlich, sondern nur artlich als Presbytis melalophos bezeichnet. Daher zog ich als Erstes den "Field Guide to the Mammals of Borneo" zu Rate, in dem zwei Unterarten für Borneo verzeichnet sind, die BEIDE mit den Kölner Fotos wenig Ähnlichkeit zeigen: chrysomelas ("black; white around base of tail") und cruciger ("reddish with variable black and white markings"). Liest sich die letztere Beschreibung noch ganz gut, so zeigt die Abbildung doch wenig Übereinstimmung mit dem "roten" Kölner Foto. Dieses Tier ähnelt viel mehr dem abgebildeten "Maroon langur oder Red leaf monkey (!), Presbytis rubicunda" (heißt im Deutschen, glaube ich, Maronenlangur). Das Tier auf dem Kölner Schwarzweißfoto wiederum zeigt allenfalls oberflächliche Ähnlichkeit mit "Hose's langur or Grey leaf monkey, Presbytis hosei". Ein Blick in "Grzimeks Tierleben", immerhin Zeitdokument der 60er, zeigt die Zeichnung eines Presbytis melalophos cruciger, der silbergrau ist und wie ein Mittelding aus Hulman und Haubenlangur wirkt. Die spätere "Grzimeks Enzyklopädie" erwähnt sinngemäß, dass der Rote Langur trotz seines Namens überwiegend grau oder schwärzlichgrau sei. Und um die Verwirrung noch zu steigern, findet sich in "The Pictorial Guide to the living Primates" die Information, dass 1977 11 von 17 Unterarten von melalophos, darunter auch die von Borneo, als eigene Art Presbytis femoralis abgetrennt wurden. Der dort abgebildete P. melalophos melalophos sieht allerdings dem roten Kölner Tier frappierend ähnlich, lebt aber auf Sumatra!

Sieht also so aus, als seien die Kölner Roten Languren möglicherweise "nach Wahrscheinlichkeit" bestimmt worden, immerhin standen damals mit Sicherheit weniger gute Nachbestimmungsmöglichkeiten zur Verfügung als heute. Zudem gab es auch bei anderen Tierarten in der Rückschau falsche Herkunftsangaben von Tierhändlern.

Soweit ich weiß, gibt es doch in den Aspinall-Zoos mehrere melalophos-Formen. Kennt jemand deren Aussehen und besitzt zufällig ebenfalls "das große Affenbuch"?
(19.06.2006, 00:00)
Dortmunder:   Zu den Kondoren habe ich, bezüglich Freiflieger, nichts gefunden, aber irgendwie wäre das doch sehr unlogisch, die dann als Sommergäste auf eine Insel zu setzen, oder ?
(19.06.2006, 00:00)
Karsten Vick:   In einer Buchhandlung in Moskau kaufte ich vor vielen Jahren "Das große Affenbuch" von Tylinek und Berger, das, obwohl in der DDR gedruckt, dort schwer zu kriegen war. Jedenfalls gibt es darin sehr viele und schöne Fotos auch aus westdeutschen Zoos. Dort sind auch die Roten Stummelaffen und Roten Guerezas aus Köln abgebildet. Die Roten Stummelaffen entsprechen am ehesten der Westlichen Form badius, wenn nicht mehrere gehalten wurden. Als Roter Langur (Presbytis melalophus) aus Köln sind aber zwei ganz verschiedene Formen abgebildet. Eine recht einfarbig gelbrote mit dunkelgrauem Gesicht und hellrosa Lippenpartie und eine eher kontrastreiche (nur Schwarzweißfoto) mit weißer Brillenzeichnung und dunklen Lippen (aber kein Brillenlangur) und spitzer Haube. Die Bildunterschrift beim letzteren lautet: "Farbe und Zeichnung des Felles bei den Languren sind auch innerhalb der Unterarten sehr unterschiedlich." Das mag wohl sein, aber hier denke ich doch eher, dass 2 Formen in Köln gehalten wurden.

Außerdem sind aus Köln auch der Weiße Tamarin, die Bartsakis und die Berggorillas abgebildet.
(19.06.2006, 00:00)
Michael Mettler:   @Dortmunder: Den Mandrill trage ich in meiner Liste gleich nach - danke. Waren die Kondore nicht sogar Freiflieger?

Zu den Berggorillas: So kurz, wie es das Gefühl sagt, war die Haltung gar nicht. Schau mal unter den alten Threads nach "Berggorillas in Zoos", da hatten wir das Thema schon mal.


(19.06.2006, 00:00)
IP66:   Krallenaffen auf Inseln - Weißbüscheläffchen - gibt es auch in Krefeld.
(19.06.2006, 00:00)
Dortmunder:   Habe nur in einem Zooführer auch den Mandrill gefunden, den dürftest du wohl im Eifer des Gefechts übersehen haben :o)
(19.06.2006, 00:00)
Dortmunder:   Besonders beeindrucken mich in der Auflistung natürlich die Berggorillas, über die ich mal nen interessanten Film gesehen habe... Leider war ihre Haltung ja nicht von langer Dauer :o(

Und zur Inselhaltung : Köln hat auch seine Kondore auf ner Insel gehalten, finde ich auch ein wenig seltsam !!!

Ansonsten, noch mal Respekt für Michael für die viele Arbeit ! Danke !!!
(19.06.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Soweit ich weiß, scheitert die dauerhafte Haltung von Indris sogar auf Madagaskar (Nahrungsspezialisten?). Deshalb dürfte es sich eher um einen Verzicht aus Vernunft handeln. Die Beschaffung dürfte nämlich nicht unmöglich sein, immerhin konnten Zoos und Primatenzentren ja sogar die noch wesentlich selteneren Fingertiere oder auch Sifakas importieren.
(19.06.2006, 00:00)
Dennis:   wieso hat man in Köln eigentlich nie versucht indris zu halten ?
Waren sie zu schwer zu beschaffen ?
(19.06.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Danke für die Blumen, war aber auch eine "Lustarbeit" und ziemlich spannend.
Zudem ist es natürlich ziemlich befriedigend zu sehen, dass das gesammelte "Altpapier" auch einen Zweck erfüllt, der über das Haben-wollen hinausgeht...

Ich habe bisher nur einzelne Folgen der Kölner Zoo-Soap gesehen, aber in einer davon hieß es, die Gefahr der Einschläferung sei durch den bedingungslosen Einsatz der Tierpfleger für die erkrankten Tiere abgewendet worden. Es waren seinerzeit angeblich nur noch drei betroffene Lemuren vorhanden, bei denen man aber ebenfalls noch Hoffnung habe - wenn ich mich nicht täusche, Bambuslemur(en) und Gürtelvari(s). Was ist seither passiert?
(19.06.2006, 00:00)
cajun:   Was für eine Fleißarbeit... Kompliment !!! ;-)
Aber ich habe aktuell aus Köln ziemlich übles gehört zumindest die Lemuren angehend. Es sollen Zuchtgruppen wegen Salmonellose eingeschläfert worden sein.
(19.06.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Nach ähnlichen Listen für die Zoos Duisburg und Frankfurt habe ich nun auch die Kölner Aufstellung fertig (und mit Berlin bin ich kurz davor):

Auf Basis der „Zeitschrift des Kölner Zoo“ ab 1961 sowie der darin enthaltenen Jahresberichte von 1964 bis 2005 (für die Jahre vor 1964 und für 1971 erschien leider kein Jahresbericht in der Zeitschrift), der Zooführer und meiner Besuche habe ich alle seit 1961 nachweisbaren Primatenformen aufgelistet.

Im Fall von Primaten, bei denen frühere Unterarten heute teilweise als eigene Arten betrachtet werden (Senegal- und Riesengalago, Totenkopfäffchen, Nachtaffe, Grüne Meerkatze, Mona-Meerkatze, Roter Stummelaffe, Schimpanse), ist anhand der Angaben teilweise keine genauere Zuordnung möglich.

Brauner, Schwarzkopf- (melanocephalus) und Mayottemaki werden heute nicht mehr als getrennte Unterarten betrachtet, sondern nur noch als Farbvarianten bzw. Populationen des Braunen Makis, weshalb der Zoo Köln diese in einem Rückblich „30 Jahre Lemurenhaltung“ auch unter diesem zusammenfasste. Die Unterart collaris wird zwar noch immer anerkannt, doch scheint die Bezeichnung in Köln nicht richtig gewesen zu sein, denn auch diese Unterartbezeichnung taucht im Rückblick nicht mehr auf. Gleiches gilt für den immer nur als „Lemur spec.“ geführten Roten Maki, vermutlich handelte es sich um einen Hybriden unbekannter Abstammung.

Beim Kaiserschnurrbarttamarin wurde nirgends eine Unterartzuordnung erwähnt. Die in der Zeitschrift abgedruckten Fotos scheinen aber zu verschiedenen Zeiten beide Unterarten darzustellen, weshalb ich sie getrennt aufgeführt habe.

Ab einem bestimmten Zeitpunkt werden die mehrfach mit weiblichen Weißnasensakis gezüchteten Saki-Mischlinge in den Jahresberichten nicht mehr als solche, sondern als Weißnasensakis geführt. Da zu keiner Zeit ein männlicher Weißnasensaki gehalten wurde, gab es allerdings definitiv keine Reinzucht dieser Art.

Folgende Primaten sind für den genannten Zeitraum nachweisbar:

Loriverwandte (4 Formen):
Riesengalago (keine Unterart- bzw. Artangabe)
Buschbaby (= Senegal-Galago, keine Unterart- bzw. Artangabe)
Zwerggalago (= Demidoff-Galago)
Schlanklori

Lemuren (20 Formen):
Mausmaki
Fettschwanzmaki
Grauer Halbmaki
Großer Bambuslemur (= Breitschnauzen-Halbmaki)
Katta
Rotbauchmaki
Mohrenmaki
Sclater-Maki (= Türkisaugenmaki)
Mongozmaki
Kronenmaki
Brauner Maki
Mayottemaki
Schwarzkopfmaki (collaris)
Schwarzkopfmaki (melanocephalus)
Weißkopfmaki
Rotstirnmaki
Roter Maki (unbestimmbar, Hybride?)
Schwarzweißer Vari
Gürtel-Vari
Roter Vari

Krallenäffchenverwandte (19 Formen):
Schwarzschulter-Schnurrbartäffchen (=Schwarzrückentamarin)
Braunrückentamarin
Rotbauchtamarin
Grauschwänziger Kaiserschnurrbarttamarin
Rotschwänziger Kaiserschnurrbarttamarin
Silberäffchen
Weißer Tamarin
Manteläffchen (= Zweifarbentamarin)
Mohrentamarin
Rothandtamarin
Pinchèäffchen (= Lisztäffchen)
Goldgelbes Löwenäffchen
Goldkopf-Löwenäffchen
Zwergseidenäffchen (keine Unterartangabe)
Westliches Zwergseidenäffchen
Santarem-Äffchen
Weißpinselohräffchen (= Weißbüscheläffchen)
Weißgesicht-Seidenäffchen
Springtamarin

Kapuzinerverwandte (20-21 Formen):
Sumpf-Springaffe
Hoffmann-Springaffe
Weißer Uakari
Roter Uakari
Schwarzkopfuakari
Zottelschweifaffe (= Mönchsaffe)
Weißkopfsaki
Rotrückensaki (eventuell 2 Unterarten, chiropotes und utahicki)
Satanssaki
Weißnasensaki
Rotrücken- x Weißnasensaki
Satans- x Weißnasensaki
Totenkopfäffchen (keine Unterart- bzw. Artangabe)
Nachtaffe (keine Unterart- bzw. Artangabe)
Kapuziner (keine Artangabe)
Gelbbrustkapuziner
Wollaffe
Geoffroy-Klammeraffe (keine Unterartangabe)
Costa-Rica-Geoffroy-Klammeraffe
Roter Brüllaffe

Makaken (4 Formen):
Javaneraffe
Rhesusaffe
Wanderu
Bärenmakak

Paviane (2 Formen):
Mantelpavian
Hundskopfpavian (? = Tschakma?)

Mangaben (2 Formen):
Mohrenmangabe
Rotschopfmangabe (= Rotscheitelmangabe)

Meerkatzen (7 Formen):
Zwergmeerkatze
Grüne Meerkatze (keine Unterart- bzw. Artangabe)
Weißgrüne Meerkatze
Weißnasen-Meerkatze (keine Unterart- bzw. Artangabe)
Schmidt-Weißnase
Mona-Meerkatze (keine Unterart- bzw. Artangabe)
Diana-Meerkatze

Schlankaffen (5 Formen):
Roter Stummelaffe (keine Unterart- bzw. Artangabe)
Kikuju-Guereza
Roter Langur (Borneo)
Rotschenkel-Kleideraffe
Nasenaffe

Gibbons (3 Formen):
Weißhandgibbon
Weißbartgibbon (? Ungka?)
Hulock

Menschenaffen (7 Formen):
Sumatra-Orang-Utan
Borneo-Orang-Utan
Westlicher Flachlandgorilla
Berggorilla
Schimpanse (keine Unterart- bzw. Artangabe)
Westafrikanischer Schimpanse
Bonobo

Zählt man alle „Fragezeichen-Formen“ und Hybriden sowie die später zusammengefassten Varianten des Braunen Makis voll mit, beträgt die Gesamtzahl der seit Kriegsende in Köln nachweisbaren Primatenformen 94.

Als Besonderheit sei erwähnt, dass Köln nicht nur Kattas und Gibbons, sondern einige Jahre lang sogar Krallenäffchen auf einer Insel hielt. Der Bestand umfasste dort zeitweise bis zu 54 (!) Weißbüscheläffchen und vereinzelt auch andere Arten.


(18.06.2006, 00:00)

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