
| Ronny: | Naja, von wegen der Berliner Zoo ist der artenreichste Zoo der Welt...eigentlich beherbergt das Aquarium in Genua doch alle Arten der Flora und Fauna. Und es gibt im Berliner Zoo ein Reptil, welches eine Brückenechse ist oder ein Leguan-ähnliches Reptil von den Inseln nahe Neuseeland. (01.06.2011, 15:08) | ||
| Sacha: | @MM: Und ich fliege bald nach Valencia. Prima, dann lande ich wohl mitten im Zoo - Heia Safari! Allerdings hätte ich wohl besser einen Geländewagen statt einen herkömlichen Midsize-Wagen mieten sollen...:) (01.06.2011, 14:39) | ||
| Michael Mettler: | Junge, Junge, die spanischen Parks verlangen ihren Besuchern aber ganz schöne Wegstrecken ab - mit 60.000 (Benidorm) bzw. 100.000 (Valencia) QuadratKILOmetern würden sie fast ein Drittel der Fläche ganz Spaniens bedecken ;-) (01.06.2011, 14:34) | ||
| Sacha: | Wieder so ein Zoo-Rating, dass es nicht wirklich braucht. Trotzdem, habe selten so über Platz 1 (und auch 3)gelacht wie dieses Mal...:) "Deutsche Zoos unter Europas Besten TripAdvisor kürt die 10 beliebtesten Zoos und Aquarien in Europa, darunter die Zoos in Hannover, Berlin und Frankfurt München, 31. Mai 2011 – Panda, Gorilla & Co. – Zoos erfreuen sich derzeit nicht nur bei den Fernsehzuschauern einer großen Beliebtheit. Auch für viele Touristen gehört ein Besuch im Zoo oder Aquarium als fester Programmpunkt zum Urlaub dazu. TripAdvisor, die weltweit größte Reise-Webseite, hat aus ihren über 45 Millionen Erfahrungsberichten und Meinungen die am besten bewerteten Zoos und Aquarien in Europa ermittelt. Auch Deutschland braucht sich im europäischen Vergleich nicht zu verstecken: Unter den Top10 sind mit Hannover, Berlin und Frankfurt drei deutsche Städte vertreten. Nachbarland Österreich punktet mit dem ältesten Zoo der Welt, dem Tiergarten Schönbrunn in Wien. 1. Aquaworld Aquarium, Kreta/Griechenland Das Aquaworld Aquarium wurde 1995 eröffnet und beherbergt Meerestiere und Reptilien aus der ganzen Welt. Viele der hier lebenden Tiere wurden gerettet. „Der Aquariumsbesuch war das Highlight unseres Kretaurlaubs. Wir waren gleich zweimal dort und bestaunten vor allem die Wasserschildkröte“, sagt eine TripAdvisor-Reisende. 2. Tiergarten Schönbrunn, Wien, Österreich Der älteste Zoo der Welt befindet sich in Wien und wurde Mitte des 15. Jahrhunderts errichtet. Nilpferde, Giraffen, Leoparden, Eisbären und Löwen sind nur einige der Tierarten, die in diesem Zoo leben. Besucherhighlight ist neben dem Aquarium auch das Polarium. Hier kann man seit Anfang Mai bei den Felsenpinguinen seltenen Nachwuchs bestaunen. „Ein Tiergartenbesuch gehört bei uns bei jedem Familienausflug nach Wien zum Pflichtprogramm“, erklärt ein Besucher. 3. Mundomar, Benidorm, Spanien Der Freizeitpark Mundomar erstreckt sich auf 60.000 Quadratkilometer und hat sich neben dem Erlebnisgefühl zum Ziel gesetzt, die Umwelt und vom Aussterben bedrohte Tierarten zu schützen. „Der Park beeindruckt durch seine Pflege und Schönheit. Vor allem die Seelöwenvorstellung hat uns fasziniert“, schreibt eine Besucherin in ihrer TripAdvisor-Bewertung. 4. Erlebnis-Zoo Hannover, Deutschland Der Zoo der niedersächsischen Landeshauptstadt überzeugt durch über 3.400 Tiere in sieben verschiedenen Zoowelten. Die unterschiedlichen Themen-Parks nehmen jeweils Bezug auf die Lebenswelten der Tiere weltweit. Jedes Tier wird so in einem möglichst natürlichen Lebensraum gehalten, z.B. die Gorillas auf dem Gorillaberg oder Eisbären und Robben in der 2010 eröffneten Yukon Bay. Hier kann man sich derzeit auch an dem ersten Nachwuchs der Präriehunde erfreuen. „Der Zoo bietet eine wunderbare Welt für jung und alt! Er ist für mich der schönste Zoo Deutschlands, es gibt häufig Nachwuchs zu bestaunen", schreibt eine Besucherin. 5. Bioparc Valencia, Spanien Das Konzept des Bioparcs sieht vor, den Besucher in den natürlichen Lebensraum der Tiere einzuführen. „Auf 100.000 Quadratkilometern kann der Besucher des Bioparcs die Tiere auf kürzester Distanz erleben: Giraffen zum Anfassen nah, der Riesengorilla nur durch eine dicke Glasscheibe vom Besucher getrennt", so schreibt ein User auf TripAdvisor. 6. Durrell Wildlife Conservation Trust, Jersey Zoo, Großbritannien Das Ziel dieses Naturschutz-Parks ist es, gefährdete Arten vor dem Aussterben zu bewahren. So schützt der Wildtierpark beispielsweise auch bereits seit 25 Jahren Tiere aus Madagaskar. Zudem werden Naturschützer aus der ganzen Welt in einer eigenen Akademie in Theorie und Praxis zu allen Themen rund um den Artenschutz ausgebildet. „Highlight für uns waren die Gorillas und Orang-Utans. Die Anlagen sind so konzipiert, dass man sie aus kurzer Entfernung beobachten kann“, heißt es in einer TripAdvisor-Bewertung. 7. Aquarium von Genua, Italien Das Aquarium in Genua ist Heimat von etwa 12.000 Tieren in einem Ökosystem mit allen Arten der Flora und Fauna. „Echt das schönste Aquarium Europas!”, schrieb ein Besucher im Internet. Das Aquarium beherbergt auch zwei deutsche Bewohner: Die beiden männlichen Seekühe Husar und Pepe sind gebürtige Nürnberger und waren bis vor kurzem im dortigen Zoo zuhause. 8. Zoologischer Garten Berlin, Deutschland Der 1844 eröffnete Zoo in Berlin erstreckt sich im Stadtteil Tiergarten auf 35 Hektar und gilt mit seinen mehr als 15.000 Tieren und fast 1.500 Arten als der artenreichste Zoo der Welt. Der Zoo beherbergt seltene Spezies wie die Brückenechse oder ein Leguan-ähnliches Reptil von den Inseln nahe Neuseeland. „Für mich ist und bleibt der Zoo Berlin der schönste seiner Art. Auch wenn ich ihn schon seit über 30 Jahren immer wieder mal besuche, wird es einfach nicht langweilig“, so die Meinung eines Besuchers auf TripAdvisor. Die Geschichte des Eisbären Knut ist zwar leider eine traurige, verhalf dem Zoo aber auch unter den Berlinern zu ganz neuer Beliebtheit. 9. Zoo Frankfurt, Deutschland Mehr als 4.500 Tiere und 400 verschiedene Arten leben im Frankfurter Zoo in einer natürlichen Umgebung und sind nach Spezies geordnet. Der wohl berühmteste Bewohner des Zoos ist der frisch geborene Okapi „Maiko“, der mit seiner Mutter bereits das Freigelände inspiziert hat. Okapis sind sehr scheue und vom Aussterben bedrohte Tiere, weshalb die Züchtung sehr schwierig ist. „Absolutes Highlight für einen Besuch mit der Familie oder alleine“, so das Fazit eines Besuchers. Aktuell glänzt der Zoo mit seinem erfolgreichen Zuchtversuch bei Fingertieren. 10. Dublin Zoo, Irland Der Dubliner Zoo ist mit mehr als 600 Arten ein schöner Ort, um wilde Tiere zu erleben, die in freier Wildnis vom Aussterben bedroht sind. Der Zoo ist Eigentum einer Nichtregierungsorganisation. Das Eintrittsgeld hilft den Betreibern dabei, den Park in gutem Zustand zu halten, die Anlage zu verbessern und für Artenschutzprogramme zu spenden. Die Ziele des Zoos: Naturschutz, Forschung und Information. „Kinder aufgepasst lautet das Motto im Dublin Zoo. Hier gibt es viele Erlebnisstationen für Kinder mit vielen Erklärungen und Vergleichstafeln zum Anfassen und Erfühlen“, schreibt ein Besucher aus Darmstadt auf TripAdvisor." Ausserdem noch interessant: Der Zoo Dublin hat 600 (Tier-)ARTEN??? So, so. Die 400 Arten bei Frankfurt erscheinen mir dagegen etwas wenig. (01.06.2011, 11:57) | ||
| Michael Mettler: | Ist schon interessant, welche Zoos sich unter den damaligen Top 30 befanden. Auf Stockholm oder gar Lima (Peru) wäre ich nie gekommen, wenn man mich gefragt hätte. Und selbst Havanna lag mit 2,3 Mio. noch zwei Plätze vor Frankfurt. New York ist in der Liste gar nicht vertreten.... Meistbesuchter US-Zoo war Chicago/Lincoln Park mit knapp 5 Mio.!Vancouver rangierte noch vor dem San Diego Zoo! Aber von den Weltmetropolen sind schon etliche vertreten: Mexico City, Peking, Tokio, Kairo, Bombay, Taipei, Buenos Aires, Washington, Seoul (2x!), Moskau, Berlin, Bangkok, Sao Paulo, Kalkutta. Je größer die Stadt, desto größer die Sehnsucht ihrer Bewohner nach einem Stück Natur.... (09.08.2006, 20:58) | ||
| Hannes: | Ist das nicht auch die größte Stadt der Welt. Dann wäre klar das es dort auch mehr Menschen gibt die den Zoo besuchen. (09.08.2006, 20:09) | ||
| Jamie: | Ich weiß ja nicht, wie groß der Zoo von Mexiko ist, aber wenn ich mir 12,5 Mio (zwöööööööölfkommafünfMillioooooooonen!!!!) Besucher vorstelle....uff, da gehe ich auf die Alm, Ziegen hüten weitab jeder Hütte! Andererseits.....von jedem einen Euro Gruß Jamie (09.08.2006, 20:00) | ||
| Jana: | Ich bin mich nicht sicher, wie genau das Zahl von Mexico City sein ist, weil der Eintritt da ist frei (und 1984 war warscheinlich auch). Es ist ehe eine (glaubhafte) Einschätzung, meine ich. (09.08.2006, 19:42) | ||
| Michael Mettler: | In der 150-Jahre-Chronik von Antwerpen ("The Chant of Paradise") fand ich zufällig eine Tabelle der 30 meistbesuchten Zoos der Welt auf dem Stand von 1984. Spitzenreiter mit weitem Abstand war damals Mexico City mit 12,5 Mio.!! Danach folgten Peking (8 Mio.) und Tokio-Ueno (7,2 Mio.). In den Top 30 waren drei deutsche Zoos vertreten: Auf Platz 19 der Berliner Zoo mit 2,7 Mio., auf Platz 23 der Tierpark Berlin (zur Erinnerung: damals war Deutschland noch geteilt) mit knapp 2,5 Mio. und auf Platz 26 - man höre und staune - Frankfurt mit 2,2 Mio.! Lediglich 5 europäische Zoos fanden sich in den "Charts", außer den drei deutschen noch Moskau (2,8 Mio.) und Stockholm (2,1 Mio). Dazu kommen 8 nordamerikanische Zoos und 8 aus Fernost (China, Japan, Südkorea und Taiwan), die restlichen 9 verteilen sich über Süd- und Mittelamerika, Indien, Thailand und Ägypten. Beim Berliner Zoo ist leider nicht angegeben, ob die Besucher des Aquariums eingerechnet wurden oder nicht, da müsste man mal in den BONGOs nachschlagen. Aber der Tierpark Berlin und Frankfurt können heute von den damaligen Zahlen nur noch träumen.... (09.08.2006, 16:43) | ||
| Michael Mettler: | Habe ich schon auf dem "Wunschzettel", muss schließlich mal prüfen, wie meine Asien-Planung umzusetzen wäre :-) Allerdings plane ich Touren dieser Entfernung nicht lange vor, das geht dann eher spontan nach Lust und Wetterlage.... Hatte sogar schon den kommenden Sonntag im Auge. Meine Mailadresse ist bei Klaus Schüling hinterlegt. (07.08.2006, 18:09) | ||
| Sven P. Peter: | Hoppla, überlesen ;) Michael, willst nich ma nach HH kommen? Meine E-Mail-Adresse hast ja wohl noch, ich deine leider nicht mehr^^ (07.08.2006, 17:41) | ||
| Michael Mettler: | Hatte ich erwähnt :-) (07.08.2006, 17:37) | ||
| Sven P. Peter: | Die Aravoliere mit vielen Kleintieren im Haus sollte als neuanlage nicht vergessen werden. (07.08.2006, 17:18) | ||
| Flußpferdbaby: | ????????????? (07.08.2006, 17:08) | ||
| Michael Mettler: | P.S. Die Mutter-Kind-Anlage der Elefanten fehlt in der Liste, wobei diese ja auf Basis der vorherigen Nashornanlage entstand. (07.08.2006, 15:25) | ||
| Michael Mettler: | Mein erster Hagenbeck-Besuch war 1981, also vor genau 25 Jahren, mein letzter 2002. Die aufgeführten Neuanlagen für Bären und Affen kenne ich noch nicht. Aber was zwischen 1981 und 2002 an ganz neuen Anlagen entstand, lässt sich schnell zusammenfassen: Mandrill-Anlage, Ara-Voliere, Elefantenbullenanlage. Bei einigen Gehegen fielen trennende Zäune, und sie wurden z.T. umbesetzt (Papageienallee, Giraffenanlage, Asien-Steppe, Leopardenanlage). Länger ist die Liste der entfallenen Anlagen: Troparium, Delphinarium, Voliere für Kleine Pandas in der Nähe des alten Eingangs, Luchsvoliere, Puma-Voliere, Kranich/Muntjak-Gehege, Trampeltiergehege, Vielfraßanlage, Nutriabecken (wohl noch vorhanden, aber als Nebenanlage des Eismeerpanoramas nicht mehr für Besucher sichtbar?), der Affen-Saloon sowie die Gehege für Dromedare, Poitou-Esel, Springböcke, Lamas/Ovamboziegen, Onager und Riesenschildkröten. Mit Delfinen, Walrossen, Nashörnern und dem Tropariumbesatz entfielen überdies - im letzteren Fall zwar vorübergehend, aber immerhin für einige Jahre -Besuchermagnete. Die "Neuheiten" bestanden also in den Augen eines Besuchers, der von den wirtschaftlichen Zwängen des Parks nichts weiß, im Grunde viele Jahre lang daraus, dass irgendetwas aufgelöst und der Besatz teilweise im Park umgesiedelt wurde.... (07.08.2006, 14:48) | ||
| Sven P. Peter: | Der Eintritt in Hannover is meiner Erinnerung nach teurer als in Hagenbeck. Hagenbeck bietet ständig was neues (Mal die Highligts der letzten Jahre): Neue Bärenanlage (ach mit Füchsen) Oranghaus Pavianhaus Elefantenhaus (Im Bau) Troparium (Im Bau) (07.08.2006, 13:26) | ||
| Michael Mettler: | Na klar, bei uns in Hannover gibt es schließlich keine Hafenrundfahrten, da müssen die Besucher zum Bootfahren eben in den Zoo kommen :-) München, Köln und der Tierpark Berlin haben es aber in die Top 5 geschafft, OBWOHL in diesen Städten das Freizeitangebot genauso groß (oder sogar größer) wie in Hamburg sein dürfte. Der Nachteil des Traditionsimages liegt nun mal auch darin, dass Hagenbeck seinen Besuchern nur selten etwas grundlegend Neues präsentieren konnte (wie z.B. das Orang-Haus oder die Elefantengeburten). (07.08.2006, 13:12) | ||
| Zoosammler: | Zudem ist die Konkurrenz auf dem Hamburger Freizeit-, Event- und Erlebnismakrt sicherlich um Einiges höher als in der Provinzgroßstadt Hannover. (07.08.2006, 12:46) | ||
| Zoosammler: | @Sacha Beuth: Da kommen wir ja dohc noch auf einen Nenner. Was Hagenbeck betrifft, darf man nicht unterschlagen, dass er, obwohl ein rein kommerzielles Unternehmen ohne Staatsbeteiligung, wesentlich weniger "erlebnistechnisch" daherkommt und ein ausgesprochenes Traditionsimage pflegt. Dazu kommt, dass es von Hamburg nach Hannover nun wirklich kein besonders weiter Weg ist und Hagenbeck mit den teuersten Eintrittspreisen Deutschlands aufwartet ohne attraktive Abonnementangebote wie etwa das ebenfalls recht teure Hannover. (07.08.2006, 12:45) | ||
| Sacha Beuth: | An Zoosammler: Natürlich zählen beim normalen Zoobesucher die sogenannten Flagship Species mehr als beispielsweise Kagu, Mauritiusfalke oder Riesenhörnchen. Nicht zu vergessen, dass in Hannover das "Erlebniskonzept" (ob man es nun toll findet oder nicht) viel zum Besucherplus beigetragen hat. Trotzdem finde ich die Rangliste Bemerkenswert, da z. B. Hagenbeck es trotz publikumsattraktiver Arten und mit Hamburg als eine der bevölkerungsreichsten Städte Deutschlands es nicht in die Top-5 geschafft hat. An Michael Mettler: Sind ja im Prinzip einer Meinung. Wohne nicht in Hannover, darum weisst Du bezügl. Migranten sicher besser Bescheid. Mir ist nur aufgefallen, dass ich im Zoo Hannover bei meinem letzten Besuch (2004) kaum "erkennbare" Südländer sah. Und in Gesprächen mit in Zürich lebenden Ausländern weiss ich, dass sie der Zoo-Eintritt (in Zürich) von umgerechnet rund 13 Euro abschreckt. An Konstantin Ruske: Stimmt, den Zoo in Laibach habe ich vergessen. Asche über mein Haupt! Die Tierhaltung in Istanbul als Zoo zu bezeichnen, ist dagegen schon sehr mutig. Meine Infos über Athen sind offenbar älter als Eure. Werde mir den Attica Zoo bei Gelegenheit ansehen. Trotz dieser Ausnahmen kann wohl niemand abstreiten, dass der Mittelmeer-Raum zootechnisch stark hinterher hinkt. (07.08.2006, 12:37) | ||
| Konstantin Ruske: | Vielleicht sollt man nicht ganz so schnell Vermutungen als Tatsachen hier veröffentlichen, da sie eher Verwirrung stiften als informieren: Istanbul hat einen kleinen Zoo im Stadtpark, dieser wohl allerdings nicht wirklich sehenswert und immer wieder einmal in der Kritik von Tierschützern. Lubljana, die Hauptstadt Sloweniens, besitzt seit langem einen Zoo, der wohl auch schon in den letzten 30 jahren nicht unbedingt einer " üblen Menagerie" glich, jedenfalls aber seit Ende der 90er mit einigen neuen Anlagen bereichert wurde und wird. ( Giraffen/ Antilopen, Steinböcke, Luchse)Letztendlich zeigt der Attica- Zoo Athen auch neben Publikumslieblingen viele Huftierarten, die gerade in deutschen Zoos "überflüssig" wurden, und ihre Heimat glücklicherweise in Griechenland statt in der Futterküche fanden. (07.08.2006, 11:42) | ||
| Michael Mettler: | @Sacha Beuth: Das mit dem "finanziell schwachen Bevölkerungsteil" würde ich nicht so stehen lassen. Bei uns im Raum Hannover gibt es z.B. sehr viele Geschäftsleute "mit Migrationshintergrund", egal ob aus östlicher oder südöstlicher Richtung. Und auch viele Hauskäufer und -bauer - darunter sehr kinderreiche Familien - stammen hier häufig aus diesem Bevölkerungsteil. So arm kann also selbst der Durchschnitt nicht sein. Aber in unserer Gegend nutzen z.B. türkischstämmige Familien jede Gelegenheit zum Picknicken und Grillen im Freien, und das durchaus auch schon bzw. noch bei Temperaturen, bei denen sich der durchschnittliche Deutschstämmige (obwohl selbst traditionell grillbegeistert) eher nicht auf diese Weise beschäftigt. Das gemütliche Beisammensein mit Familie und Freunden scheint da mehr im Vordergrund zu stehen als der Wunsch, gemeinsam (oder gar allein) etwas besichtigen zu wollen. (06.08.2006, 21:37) | ||
| Zoosammler: | @Flußpferdbaby: Wieso "glücklicherweise"? Aus wessen Sicht? (06.08.2006, 19:37) | ||
| Flußpferdbaby: | @Sacha Beuth In Athen gibt es sehrwohl einen Zoo, nämlich den Attika Zoo, der im Jahr 2000 eröffnet wurde und jährlich erweitert wird. Er verfügt über einen ansehlichen Tierbestand, glücklicherweise vor allem Arten, die den gewöhnlichen Besucher ansprechen, nämlich Tiger, weiße Löwen, eine große Affen-Sammlung, Giraffen, Zebras, Nashörner, Jaguare, Leoparden, eine wunderbare Robbenshow,usw. Einen Besuch kann ich empfehlen , ich war letztes Jahr dort und würde diesen tollen Zoo gerne noch einmal besuchen, wie gesagt, der Zoo wird jährlich erweitert, dieses Jahr soll ein großer Affendschungel eröffnet werden. (06.08.2006, 19:32) | ||
| Zoosammler: | Herr Beuth, ich glaube Artenvielfalt spielt absolut keine Rolle. Jedenfalls keine generelle Artenvielfalt. Artenvielfalt bei den "Favourites" dagegen sehr wohl, und da ist Hannover ausgesprochen "artenreich" aufgestellt: Leopard, Gepard, Löwe, Tiger, Wolf, Bär, Robben, Pinguine, Krokodile, "Äffchen" (wie sie der Besucher gemeinhin als solche einstuft), drei Menschenaffenarten, Flusspferde, Nashörner, Elefanten, Zebras, Giraffen, jede Menge Streicheltiere, kleine Pandas, Nasenbären, Großgreife.... (06.08.2006, 18:58) | ||
| Sacha Beuth: | Bei Besucherzahlen fällt mir auf, dass die Spitzenreiter mit Ausnahme Hannovers auch durch Artenreichtum glänzen. Offensichtlich wird dieser Aspekt bei den "Artenreduzierern" im Zoo unterschätzt. Dass Besucher, die aus südlichen Ländern stammen, prozentual untervertreten sind, liegt sicher einerseits am kulturellen Hintergrund. Am Wochenende feiert man Feste, besucht Verwandte oder geht ins Schwimmbad oder selten auch in einen Vergnügungspark. Den Zoo zwecks Familienausflug kennt man nicht. Wo gibt es denn im Mittelmeerraum - mit Ausnahme vielleicht von Spanien und Norditalien - schon Zoos mit art- und tiergerechten Anlagen und vor allem historischer Bedeutung? In Rom fristet der dortige Zoo trotz massiver Veränderungen in den letzten Jahren immer noch ein Schattendasein. In Istanbul gibt es meines Wissens gar keinen Zoo (könnte allerdings sein, dass in der Nähe kürzlich einer eröffnet wurde). Auch in Athen gibt es nichts und die Tiergärten in Nordafrika gleichen üblen Menagerien aus dem 19. Jahrhundert. Das gilt auch für die meisten Tiergärten im ehemaligen Jugoslawien (Ausnahme vielleicht Zagreb). Ein weiterer Grund für den schwachen Zustrom von Besuchern mit Migrationshintergrund: Sie gehören mehrheitlich zum finanziell schwachen Bevölkerungsteil Deutschlands (der Schweiz, Oesterreichs). Klar, dass man es sich doppelt überlegt, ob man - und dann vielleicht noch mit vielen Kindern und den Grosseltern - einen Zoo besucht, der pro Erwachsener bis zu 17 Euro Eintritt verlangt. (06.08.2006, 18:06) | ||
| Ingon Rossi: | In den meisten östlichen Ländern gab/gibt es ja eine recht ausgeprägte Zookultur. Ein Ausflug in den Zoo war ja im gesamten Ostblock ein kultureller Ausflug mit Bildungshintergrund. In der Türkei, vermute ich mal, gibt und gab es diese Tradition nicht. (04.08.2006, 19:07) | ||
| IP66: | Das mag stimmen, wobei man aber auch in den Ruhr-Zoos viele Osteuropäer findet. Besonders auffällig ist es aber, wenn man an einem Gutwettersommersonntag Duisburg und Köln besucht und den Anteil an Besuchern mit nahöstlichen Migrationshintergrund vergleicht - Duisburg scheint da wirklich das beliebteste Ziel zu sein. Für die Kinder im Bekanntenkreis - die meisten ohne Migrationshintergrund - ist Duisburg der Delphinzoo, und man muß schon mit Engelszungen reden, um die Kleinen davon zu überzeugen, daß es auch in Münster Delphine gibt, während sie die duisburger Tiere meist mit Namen kennen. (04.08.2006, 18:23) | ||
| Michael Mettler: | @IP66: Aber trotzdem scheint es ja in Köln drastische Unterschiede im Besucheraufkommen zwischen Mitbürgern osteuropäischen und türkischen Ursprungs zu geben - und die fehlende Familienkarte müsste doch beiden Zielgruppen gleichermaßen aufstoßen! (03.08.2006, 21:14) | ||
| IP66: | Köln ist bei Besuchern mit MIgrationshintergrund auch deshalb unbeliebt, weil es keine Familienkarten gibt, so daß der Zoobesuch Großfamilien um erheblich mehr kostet als etwa in Duisburg oder Wuppertal - was man gerade an besucherreichen Tagen kaum übersehen kann. Insofern scheint mir die im Jahresbericht erwähnte Studie wenig repräsentativ zu sein. (02.08.2006, 19:05) | ||
| Florian: | Zum Thema "Hannover räubert in Hamburg" kann ich aus eigener Erfahrung sagen: 1. Nicht wenige aus meinem Bekanntemkreis haben die Fahrt nach Hannover auf sich genommen, nur des Zoos wegen, und 2. Wie kommen sie darauf? durch aggressive Werbung, in Hamburger Tageszeitungen z. B. Dazu steht vor meinem Haus eine Litfaßsäule, wo lange Zeit Werbung für den Zoo Hannover gemacht wurde. Erst danach fing Hagenbek - zumindest in meiner Ecke - an, offensiver zu werben (02.08.2006, 18:03) | ||
| Michael Mettler: | Na, ich denke doch, wenn die nächste WM in Südafrika ist, werden sie im Zoo von Pretoria auch nicht extra deutsche oder französische Tierschilder anschrauben... :-) (01.08.2006, 23:59) | ||
| cajun: | Das habe ich auch gelesen! Und pronpt entdeckte ich in Dortmund verdächtig viele "Kopftücher" :-) Ich glaub ich habe die vorher einfach nicht so wahr genommen. Als die Fifa- WM lief hatten wir in Dortmund übrigens Leute aus der ganzen Welt im Zoo. Vor allem Südamerikaner und Asiaten.Ich hoffe die fanden sich zurecht, denn außer den Tiernamen in englisch oder niederländisch gibt es leider keine zweisprachigen Beschriftungen auf den Schildern, im gegensatz z.B. zu dänischen Zoos. (01.08.2006, 21:17) | ||
| Michael Mettler: | Zu Köln fällt mir noch etwas ein, denn im Jahresbericht wurde ein sehr interessanter Aspekt in Sachen Besucherpotenzial angesprochen. Es betrifft unsere Mitbürger "mit Migrationshintergrund". So hat der Zoo Köln offensichtlich viele Besucher osteuropäischen Ursprungs, aber nur sehr wenige türkischstämmige. (aus dem Gefühl heraus würde ich das für Hannover bestätigen.) Und die Neigung oder Abneigung der ursprünglichen Kulturkreise, einen Zoobesuch als Teil der Freizeitgestaltung zu betrachten, scheint sich bis in die Generationen der hier Geborenen fortzusetzen. Zwar besuchen auch türkischstämmige Kinder mit ihren Kindergartengruppen oder Schulklassen den Zoo, aber anscheinend bewegen sie ihre Eltern nicht dazu, auch einen Familienausflug dorthin zu machen. Somit liegt ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung als Zoobesucher-Potenzial brach. (01.08.2006, 16:24) | ||
| Michael Mettler: | Angeblich soll sich der "neue" Zoo Hannover sogar für Hagenbeck negativ ausgewirkt haben, und zwar nicht nur im ersten Jahr. Allerdings "weiß" ich das nur vom Hörensagen und aus Hannover, wäre interessant, mal eine Meinung aus Hamburg dazu zu hören. Das Prinzip "Erlebniszoo" weckt allerdings auch neuen Besucherkreise bzw. belebt alte wieder. Erstens kann es auch Besucher befriedigen, die nicht vorrangig oder gar ausschließlich wegen der Tiere kommen, sondern wegen des Gesamtarrangements. Otto Normalbesucher besucht schließlich auch einen botanischen Garten nicht unbedingt, weil er unbedingt einen Mammutbaum oder eine Seerose sehen will, sondern wegen des "Gesamtpaketes". Zweitens sprechen die großen, naturähnlichen Gehege auch Besucher an, die dem klassischen Zoo wegen seiner "auf engem Raum eingesperrten Tiere" nicht viel abgewinnen konnten und jetzt einfach ein besseres Gefühl haben. Und drittens gibt es bestimmt auch Besucher, die wegen eines Zoos nicht unbedingt in eine andere Stadt fahren und denen der alte Ruhrzoo im Laufe der Jahre zu unattraktiv geworden war. Allein diese drei Gruppen dürften schon für eine Steigerung der Besucherzahlen sorgen. Und trotzdem denke ich, dass es für die umliegenden Zoos jetzt härter werden wird. Erstens, was Besucherzahlen betrifft, und zweitens, weil neue Maßstäbe gesetzt und damit höhere Erwartungshaltungen beim Publikum geweckt werden. Wenn z.B. Wuppertal noch immer damit liebäugeln sollte, irgendwann eine Giraffenanlage zu bauen, dann wird man dort von nun an sicherlich etliche Quadratmeter mehr an Fläche einkalkulieren müssen... Es wird interessant sein, wie sich die Besucherzahlen Berlins in diesem Jahr entwickeln. In einem Online-Artikel war nämlich die Rede von einem dramatischen Einbruch während der Fußball-WM, der wohl nicht aufzuholen sein würde. Da war Berlin mit seiner Riesen-Fanmeile sicher stärker betroffen als andere Zoostädte. Und ein Besuchermagnet à la Elefantenkalb steht im Zoo dieses Jahr wohl nicht mehr an.... (01.08.2006, 16:08) | ||
| IP66: | Köln lag in den Jahren vor der Eröffnung des Elefantenhauses ziemlich hartnäckig unter der Millionengrenze. Insofern sind die Werte der letzten zwei Jahre vielleicht doch als außergewöhnlich zu betrachten. Auch Wuppertal hat die Elefantengeburt eine kräftige Besuchersteigerung beschert. Gelsenkirchen lag vor der Alaska-Eröffnung ebenfalls deutlich unter der halben Million. Insofern stellt sich da Frage, ob die nordrheinwestfälischen Werte in den letzten Jahren doch ein wenig überdurchschnittlich waren. Spannend scheint mir die Entwicklung in Gelsenkirchen: Es ist ja das erste Mal, daß in ein so dicht mit "konventionellen" Zoos besetzt ist, der neue "hannoveraner" Zootyp hineingebaut wird - führt das langfristig zu Abwanderungen zu der neuen Anlage, wird diese zusätzlich besucht oder handelt es sich um einen einmaligen Ausflug, bei dem der neue Zoo einfach abbesichtigt wird. (01.08.2006, 15:42) | ||
| Johannes Pfleiderer: | Soweit ich weiß, hat auch Nürnberg zuletzt die Million erreicht. (01.08.2006, 15:32) | ||
| Michael Mettler: | ... wobei ja weitere Zoos in unmittelbarer Nähe zum Ruhrgebiet liegen und eigentlich in meinen Vergleich einbezogen werden müssten, denn wahrscheinlich fährt eher ein Duisburger Einwohner nach Krefeld oder ein Essener nach Wuppertal, als dass ein Berliner einen Zoo außerhalb seiner Stadt besucht. Auf der Website www./anjaspinguine.de/geschichte.htm fand ich in der Zooübersicht diverse - wenn auch nicht alle - Besucherzahlen, wobei sich da zwischenzeitlich etwas geändert haben dürfte (Leipzig steht dort z.B. bei 700.000. sind das nicht inzwischen weit mehr?). Wenn ich die Gelsenkirchen-Zahl richtig in Erinnerung habe, dann kämen die drei großen Ruhrgebietszoos zusammen auf 2,25 Mio. (Duisburg 1,0 Mio., Dortmund 750.000, Gelsenkirchen 500.000). Nähme man dann noch die drei "Großen" an der Peripherie der "Megastadt" hinzu (Düsseldorf: 600.000, Krefeld: 380.000, Wuppertal: 750.000), käme man auf knapp 3,9 Mio. Für Hamm und Bochum konnte ich bisher keine Zahlen finden. Wie ist das Freizeitverhalten im Ruhrgebiet - fährt Otto Normalbesucher von da aus auch bis Köln und Münster? (01.08.2006, 13:07) | ||
| Michael Mettler: | Mich würde ein Vergleich Berlin - Ruhrgebiet hinsichtlich der Besucherzahlen reizen. Per Google fand ich eine Einwohnerzahl Berlins von 3,4 Mio., und das deckt sich ziemlich gut mit der Besucherzahl der drei Einrichtungen Zoo, Aquarium und Tierpark (3,5 Mio.). Nähme man das Ruhrgebiet als "Megastadt", hätte es laut HP des Regionalverbandes 5,3 Mio. Einwohner. In dieser Megastadt befinden sich drei große (Duisburg, Gelsenkirchen, Dortmund) und zwei kleinere Zoos (Bochum und Hamm). Kennt jemand dortige Besucherzahlen? Ich bin mir nicht sicher, aber in der WDR-ZOOM-Sendung wurden für Gelsenkirchen 2005 500.000 genannt, glaube ich? (01.08.2006, 12:35) | ||
| Stefan Schubert: | In der Wilhelma führt der Einlass eine Strichliste für Dauerkartennutzer! (01.08.2006, 11:41) | ||
| Michael Mettler: | Nur am Rande erwähnt, weil es noch keine ERREICHTE Zahl ist: In der WDR-Doku über ZOOM Gelsenkichen wurde gesagt "wir brauchen eine Mio. Besucher im Jahr". (01.08.2006, 10:27) | ||
| Jana: | Ich hab diese Statistik in Morgenpost gefunden (Besucherzahlen von 2005) Zoo Berlin 2,33 Mio Stuttgart 1,9Mio München 1,3Mio Köln 1,2Mio Tierpark Berlin 1,2Mio (01.08.2006, 10:21) | ||
| Michael Mettler: | Per Google fand ich einen Online-Artikel aus der "Welt" mit ein paar Zahlen über die Top 5 - leider ließ sich der Link nicht rüberkopieren, deshalb in Kürze für 2005: Berlin Zoo/Aquarium 2,3 Mio. Stuttgart 1,9 Mio. München 1,3 Mio. Köln 1,2 Mio. Berlin Tierpark 1,2 Mio. Wobei sich beim Spitzenreiter laut BONGO die Zahl auf 1,57 Mio. im Zoo und den Rest im Aquarium aufteilt. Laut einer Erfassung sollen 50% der Besucher Auslandstouristen sein. Wäre spannend zu wissen, wie diese Zahl aussähe, wenn der Zoo keine Pandas hätte! In Hannover bewegt sich die Zahl seit Jahren knapp über einer Million, die "magische Grenze" wurde meiner Erinnerung nach immer etwa im November erreicht. Wobei die Zahlen aus Hannover wesentlich exakter sind als aus vielen anderen Zoos, weil auch jeder Besuch mit Frei- oder Jahreskarte per Scan und Drehkreuz am Eingang registriert wird. So genaue Zahlen sind natürlich nicht möglich, wenn z.B. ein Dauerkarteninhaber von einem Kartenkontrolleur nur durchgewunken wird und man nicht nachvollziehen kann, ob der nun täglich den Zoo besucht oder seine Jahreskarte mit nur zwei Besuchen nicht mal "abarbeitet". Deswegen errechnen die meisten Zoos wohl ihre Besucherzahlen nach einem bestimmten Schlüsselverfahren, mit dem man sich aber Gerüchten zufolge seine Zahlen auch "schönrechnen" kann.... Die Art der Ermittlung der Besucherzahl müsste für meinen Geschmack neben den Zahlen erwähnt werden. Unter den oben genannten Top 5 finde ich übrigens Köln persönlich am bemerkenswertesten, da es dort innerhalb einer halben bis dreiviertel Stunde Autofahrt reichlich "Konkurrenz" gibt! (01.08.2006, 10:21) | ||
| Stefan Schubert: | Solche Statistiken habe ich schon gesehen, ich glaub in einem Tierknuddelmagazin (Ein Herz für Tiere oä). Schätzungsweise dürften die Zahlen seit etwa fünf Jahren gleich sein: 1. Zoo Berlin ca 3 Mio 2. Wilhelma Stuttgart ca 2 Mio 3. Tierpark Berlin ca 1,5Mio 4. Zoo Leipzig ca 1,2Mio dicht gefolgt von Köln, Hannover, Hagenbeck und so manch anderem Zoo mit um die eine Million Besucher im Jahr! (01.08.2006, 10:07) | ||
| ZooFanKarlsruhe: | Mich würde mal sehr interessieren, welches derzeit die Top 10 Zoos in Deutschland nach Besucherzahlen sind. Gibts da irgendwo eine Statistik ? (01.08.2006, 09:06) |
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