
| cajun: | Das Suchbild im Quelllink: "Süßer Eulen-Nachwuchs im Darwineum! Seht mal, wer da so neugierig in die Welt schaut! Bei unseren Indien-Zwergohreulen gibt es Nachwuchs, und die kleinen Entdecker verzaubern uns gerade alle mit ihren großen, dunklen Augen. Man sieht übrigens auch noch einen Altvogel auf den Bildern. Gefunden? –Ja? -Ein richtig gutes Suchbild für Meister der Tarnung, oder? Passend zu diesem tollen Schnappschuss haben wir hier noch drei spannende Fakten über diese faszinierende Art für euch: Kleine Jäger, große Heimat: Die Indien-Zwergohreule stammt ursprünglich aus Südasien – von Indien über Nepal bis nach Sri Lanka. Ausgewachsen werden die Vögel nur etwa 20 bis 25 cm groß und wiegen gerade einmal um die 150 Gramm. Meister der Tarnung: Ihr rindenfarbiges Gefieder macht sie an ihren Rastplätzen tagsüber fast unsichtbar. Um diese Tarnung noch zu verbessern, machen sie sich bei Gefahr ganz dünn und stellen ihre kleinen "Federohren" auf, sodass sie wie ein abgebrochener Ast aussehen. Besonderer Speiseplan: Die nachtaktiven Jäger sind richtige Insekten-Spezialisten! Auf ihrem Speiseplan stehen vor allem dicke Käfer und Heuschrecken, gelegentlich aber auch mal kleine Echsen oder Mäuse. Noch sind die Jungtiere an ihrem flauschigen Flaum gut zu erkennen, bevor auch sie nach etwa drei Wochen das perfekt tarnende Federkleid ihrer Eltern bekommen. Kommt doch in den nächsten Tagen mal in der Tropenhalle im Darwineum vorbei und schaut, ob ihr die kleine Familie im dichten Grün entdeckt!" Quelle:https://www.facebook.com/zoorostock/?locale=de_DE (15.06.2026, 15:46) | ||
| cajun: | Hier die offzielle Nachzuchtmeldung aus dem Tiergarten Nürnberg. Ich glaube Claudia hatte bereits einen Blick drauf werfen können: "Nachwuchs bei unseren Habichtskäuzen! In der Voliere gegenüber den Schottischen Hochlandrindern könnt ihr aktuell fünf flauschige junge Habichtskäuze beobachten. Die Küken sind Anfang April geschlüpft, inzwischen wurden sie gewogen und beringt. Habichtskäuze – auch Uralkäuze genannt – gehören zu den Eulen und leben in den Wäldern von Skandinavien bis Ostasien. In Mitteleuropa waren sie einst weit verbreitet, auch im Bayerischen Wald. Doch durch Bejagung verschwanden sie dort bis in die 1920er Jahre vollständig. Inzwischen gibt es aber wieder Hoffnung: Seit den 1970ern laufen erfolgreiche Wiederansiedlungsprojekte, an denen auch der Tiergarten beteiligt ist. Auch unsere diesjährigen Jungvögel könnten ausgewildert werden. Übrigens: 1965 gelang im Tiergarten Nürnberg die weltweit erste Nachzucht von Habichtskäuzen in menschlicher Obhut. Allein im Zeitraum von 2003 bis 2025 wurden im Tiergarten 43 Jungkäuze aufgezogen – 38 gingen an Wiederansiedlungsprojekte in Deutschland und Österreich." Quelle:https://www.facebook.com/Tiergarten.Nuernberg/?locale=de_DE (26.05.2026, 16:14) | ||
| Gudrun Bardowicks: | Das Problem ist wohl neben der angeblich fehlenden Zoolizenz und fehlendem Fachpersonal, dass die Stadt den Erbpachtvertrag für die Vogelparkfläche für den neuen Besitzer nicht verlängern will, da sie dem neuen Besitzer nicht vertraut. Angeblich sollen einige wertvolle Tiere ins Ausland ohne Zustimmung der Artenschutzbehörde verkauft worden sein und für viele Tiere soll wohl keine Herkunftslizenz existieren. Diese Informationen müssen wohl erst zusammengesammelt werden. Daher überlegt der frühere Besitzer, die Vogelparkfläche zurückzukaufen um das Vertrauen der Stadtmitarbeiter zurückzugewinnen und den Park wiedereröffnen zu können. (15.05.2026, 22:51) | ||
| W. Dreier: | @cajun: Ja, danke - aber deshalb wollte ich ja nach Niendorf. Habe alle Aussagen aus der Region dazu gelesen - ohne entnehmen zu können, dass eine Lösung - die angedachte Eröffnung - anstehen könnte. (15.05.2026, 21:23) | ||
| cajun: | @W.Dreier: Gudrun hat letztes Jahr im Thread "Vogelpark Niendorf" einen ausführlichen Bericht geschrieben. Guck mal hier: https://www.schueling.com/forum/forum.php?&go=view&BeitragsID=1899&thema=deutsche%20Zoos&subthema=Nord%20(N%27sachsen,%20HH,%20HB,%20Schleswig-Holstein)&subsub= (15.05.2026, 19:03) | ||
| W. Dreier: | Wenn man "herumgoogelt", bekommt man viele Varianten einer Öffnung. Im Netz ist der Vogelpark voll existent - Mit Untertitel: "Wir machen Winterpause, darum ist der Vogelpark zur Zeit geschlossen". (15.05.2026, 18:08) | ||
| W. Dreier: | Aus "Der Reporter" vom 15.5., nicht vom 5.5. 2026 (15.05.2026, 18:00) | ||
| W. Dreier: | Da ich ein Nordlicht war, wollte ich wieder mal in Richtung Wismar fahren, Ostseeluft atmen - mit Besuch des Vogelparkes Niendorf (Nähe Timmendorfer Strand) - besser vielleicht bekannt als Eulenpark. So ungefähr wußte ich, dass der alte Besitzer hätte in Rente sein können. Jetzt aber beim Googeln eine negative Nachricht, die ich aus einer dortigen Zeitung vom 5.5. entnahm. Der Park hatte ja einen guten Ruf bei Ornithologen: " Währenddessen bleibt die Zukunft des traditionsreichen Ausflugsziels offen. Zwar wurde mit Heiko Janatzek bereits ein neuer zoologischer Leiter mit fachlicher Expertise verpflichtet, der den Park konzeptionell weiterentwickeln und stärker auf Artenschutz ausrichten wollte. Ob und wann diese Pläne umgesetzt werden können, ist derzeit jedoch unklar. Fest steht: Der Streit um den Niendorfer Vogelpark ist noch lange nicht beendet. Die kommenden Wochen dürften entscheidend dafür sein, ob eine Einigung gelingt – oder sich der Konflikt weiter zuspitzt." (15.05.2026, 17:55) | ||
| W. Dreier: | Ei, welche Qualität ! Jetzt aber! (12.01.2026, 21:02) | ||
| W. Dreier: | Hier im Jahre 2022 (12.01.2026, 21:00) | ||
| cajun: | Die erste Vogelnachzucht des neuen Jahres im Zoo Prag ist eine Bindenfischeule (Scotopelia peli, Syn.: Bubo pel= Pel-Fischeule). Bild unter: https://www.facebook.com/story.php?story_fbid=1297650709062751&id=100064535030622 (12.01.2026, 20:43) | ||
| cajun: | Eine Meldung aus dem Zoo Frankfurt. Wer hätte gedacht, dass diese Allerweltsart im Zoo, im Freiland so bedroht sein könnte: "Artenschutz- Schneeeulen in Schweden ausgestorben Traurige Nachrichten haben uns Ende 2025 aus Schweden erreicht: Die Schneeeule wurde dort offiziell als regional ausgestorben gemeldet. Jahrhundertelang brüteten diese tagaktiven Vögel in Schweden. Ein stilles Verschwinden – und ein lauter Weckruf. Die IUCN listet die Schneeeule als gefährdet (vulnerable). Die Population ist akut durch den Klimawandel bedroht; zusätzlich geht sie weltweit durch Lebensraumverlust zurück. Neben Maßnahmen zum Schutz der Art in ihrem natürlichen Lebensraum und dem Kampf gegen den Klimawandel spielt auch die ex-situ-Population eine wichtige Rolle. Der Zoo Frankfurt beteiligt sich am offiziellen EAZA-Ex-situ-Programm (EEP) für diese Art. Daher möchten wir auf das Schicksal dieser wunderschönen Tiere aufmerksam machen und uns weiterhin aktiv für ihren Erhalt einsetzen." Quelle:https://www.facebook.com/ZooFFM/?locale=de_DE (12.01.2026, 13:21) | ||
| Karsten Vick: | @Hannes: Deine Sorge über die Präriehunde ist nicht ganz unbegründet, der Oberbesatz in der Marlower Voliere hält sich meistens auf den wenigen trockenen Ästen auf, die in der Voliere sind. Ich denke aber, mit ein paar mehr dieser Äste wäre es eine durchaus schöne Kombination. Ob die Eulen sich dort auch jemals in die Höhlen der Präriehunde einquartiert haben, weiß ich allerdings nicht. Sicher kann aber ein Vogel zwischen den Präriehunden landen, ohne gekillt zu werden. Das können die Stadttauben in Berlin auch. Derzeit besteht der Nebenbesatz aus Socorrotaube, Renn- und Guirakuckuck. Was die Tropenhalle in Marlow angeht, da ist es mangels Beschilderung nicht so einfach herauszufinden, was da gerade drin ist. Neben den schon genannten Arten ein paar Prachtfinken, Fruchttauben... Und die Zwergotter sind schon seit einigen Jahren nicht mehr in, sondern neben der Tropenhalle untergebracht. (28.09.2009, 20:57) | ||
| Alexander Fuchs: | In Tierpark Eilenburg gibt es eine Vergesellschaftung zwischen Uhu und Kranich, in einer Voliere mit kleinem aber feinem Kunstfelsen. (28.09.2009, 20:20) | ||
| WolfDrei: | So wie es Herr Mettler für 2008 sagte war auch der Zustand jetzt im Juli - plus Sonnenralle, die Zwergottern natürlich abgesperrt. (28.09.2009, 20:19) | ||
| Michael Mettler: | @Hannes Lüke: Die Voliere in Marlow ist sehr groß, meiner Erinnerung nach im Kaliber irgendwo zwischen der Limikolenvoliere und dem Sumpfvogelpanorama in Rheine. Die Kanincheneulen sah ich letztes Jahr aber gar nicht dort, sondern - vom Biotop her eher unpassend - in der Regenwaldhalle des Vogelparks (aber ebenfalls im Freiflug). Allerdings habe ich bis auf Argentinische Ruderenten (auch nicht so ganz passend...) nicht mehr auf dem Schirm, mit welchen Arten sie in der Halle zusammenlebten. (28.09.2009, 17:15) | ||
| Hannes Lüke: | Meistens liest man hier ja von kleinen Eulenarten mit Unterbesatz. Wie steht es denn mit den mittleren bis großen Arten? Kennt da jemand Vergesellschaftungen? Und hat jemand Fotos der Präriehund/Wachtel/Kanincheneulen Gemeinschaftsanlage? Meine größte Sorge wären bei dieser Anlage die Präriehunde die ja sehr agressive und geschickte Jäger sind. (28.09.2009, 17:06) | ||
| Henry Merker: | @Liz: Erst einmal danke für deine Auskunft. Die Aufnahmen habe ich am 19.07.2009 geschoßen. Da ich am gleichen Tag mehrere andere Tiere dort fotografiert hatte, mir nicht aufschreibe, welche Tiere ich fotografiere und vor allem die Klasse Aves nicht gerade meine Stärke ist, sind mir die Namen der Eulenvögel entfallen. (02.08.2009, 15:05) | ||
| Liz Thieme: | von wann sind die Fotos denn? =-o Bild 1 Wellenuhu/ Nördl. Fleckenuhu ( Bubo cinerascens) Bild 2 Kenia-Uhu (Bubo capensis mackinderi) Bild 3 Milch-Uhu/ Blassuhu ( Bubo lacteus) (02.08.2009, 10:45) | ||
| Henry Merker: | Und zu guter letzt Bild 3. (02.08.2009, 01:14) | ||
| Henry Merker: | Bild 2 (02.08.2009, 01:11) | ||
| Henry Merker: | Ich stehe vor einem Dilemma bezüglich dreier Eulenvögel aus dem Tierpark Berlin. Um welche Arten könnte es sich bei den folgenden drei Bildern handeln (Ich bitte euch, die Tiere auch mit ihren wissenschaftlichen Namen anzugeben, wenn möglich.)? Bis auf die Tatsache, dass alle drei aus Afrika stammen, habe ich keine weiteren Anhaltspunkte. Anbei Bild 1. (02.08.2009, 01:09) | ||
| Karsten Vick: | Eine KUPIERTE Schneeeule? Wer macht denn so was? (28.09.2006, 14:15) | ||
| Frank Kreuz: | vor vielen Jahren in Bern eine kupierte Schnee-Eule auf der rentieranlage gesehen (27.09.2006, 21:59) | ||
| Andreas Hartung: | Am Sonntag im Opelzoo gesehen: Waldkäuze zusammen mit Jagdfasanen (in der von mir unten beschriebenen ehemaligen Auerhuhn-Voliere), außerdem die Kombi Schnee-Eule und Habichtskauz. (27.09.2006, 21:07) | ||
| Johannes Pfleiderer: | @Andreas Hartung Die Rotschnabeltinamus in Heidelberg leben mit den Weißgesicht-Seidenaffen in einer Voliere. (21.08.2006, 11:17) | ||
| Ollo: | Steinkäuze mit Waldrappen in Goldau. Schnee-Eulen waren meine ich auch in Bremerhaven mit Polarfüchsen zusammen. (21.08.2006, 01:18) | ||
| Karsten Vick: | Ja gut, ich dachte, die wären auch nur nebeneinander. (16.08.2006, 19:46) | ||
| th.oma.s: | @karsten vick: doch dresden hat schneeeule mit polarfuchs vergesellschaftet (16.08.2006, 19:17) | ||
| Karsten Vick: | Kleineulen in Fasanerievolieren gibt es auch im Berliner Zoo, Zwergohreule und Perlkauz, aber ich weiß nicht mehr mit welchen anderen Arten. Die Duisburger Eule-Fuchs-Kombi fand einige Nachahmer, die das inzwischen aber alle wieder aufgegeben haben. Den erwachsenen Eulen haben die Füchse wohl nichts getan, aber Eier und Küken gefressen. In Rostock gibt es daher eine Doppelvoliere, wo außerhalb der Brutzeit ein Zaunfeld rausgenommen werden kann, so dass die Eulen, nicht aber die Füchse die ganze Voliere nutzen können. Dresden hatte für die Tundra-Anlage auch die Kombi geplant, hat es aber nicht realisiert. Im Natur- und Umweltpark Güstrow gibt es eine begehbare Großvoliere, in der Uhus mit Schnee-Eulen leben. Bei meinem neuesten Besuch hatten sie allerdings die Schnee-Eulen rausgenommen, die waren in einer kleinen Voliere untergebracht und hatten Junge. In einer anderen Voliere dort leben Steinkäuze mit Fasanen, Rebhühnern, Dohlen, Ringeltauben und Eichhörnchen. Die Niströhren der Käuze sind so an 2 Drähten aufgehängt, dass die Eichhörnchen nicht rankommen. Im Vogelpark Marlow gibt es auch eine begehbare Voliere (begehbar heißt in dem Fall, dass der Besucher aus einem Anbau in die Voliere schaut) mit Präriehunden, Kanincheneulen, Buntfalken und (zwischenzeitlich) Schopfwachteln. Deren Rolle wurde später von einem Rebhuhn übernommen. (16.08.2006, 10:23) | ||
| Michael Mettler: | Mir ist auch noch ein Beispiel eingefallen, wiederum aus Frankfurt: Weißgesichteulen mit Erdferkeln. @Andreas Hartung: Kenne das Ende des Duisburger Versuches nur vom Hörensagen, aber angeblich sollen die Polarfüchse gemerkt haben, dass Eule gut schmeckt.... Über Fehlschläge liest man ja wenig in Jahresberichten.... (16.08.2006, 09:06) | ||
| Jana: | Vergeselschaftung in Jihlava: Rodrigues-Flughunden, Weissbauchigel und Zwergohreule, alle zusammen im kleinem Nachthaus maskiert als traditionelle afrikanische Hütte. (16.08.2006, 08:42) | ||
| Zoosammler: | Da sieht man mal wo dieses ganze Hickhack (schreibt man das so?) um die Rechtschreibreform hinführt: Das stinknormale "Kaninchen" schreibt man falsch, aber "Viscacha" kann man buchstabieren. ;) (16.08.2006, 00:24) | ||
| Andreas Hartung: | Die Vergesellschaftung mit Singvögeln scheint so unmöglich nicht zu sein. 1998 sah ich in Heidelberg Kanincheneulen zusammen mit Weißkehl-Elsterhähern, aktuell (Ende Juni) gibt es dort eine Voliere mit Steinkauz, Schillerglanzstar, Scharlachwürger, Weißhaubenturako und Bernier-Ente. An dieser Stelle eine Frage an die Heidelberg-Experten: Zwischen zwei Volieren der Fasanerie fand ich Brillenkäuze, Rotschnabeltinamus und Weißgesicht-Seidenäffchen ausgeschildert. Die Käuze entdeckte ich in der linken und die Affen in der rechten Voliere, die Tinamus versteckten sich gerade - sind die mit den Eulen oder den Affen zusammen? Heidelberg hält auch in einer der Eulenvolieren Schnee-Eulen und Bartkäuze gemeinsam. Der dortige Eulenbestand (wie überhaupt der Vogelbestand) hat ja leider stark abgenommen.... In der ans Frankfurter Vogelhaus angebauten Tundravoliere leben seit Jahren Schnee-Eulen und Sperbereulen (wer´s genau wissen will: Nominatform) in Vergesellschaftung. Der Besatz des begehbaren Teils des Kölner Eulenklosters besteht derzeit aus Sperbereule, Steinkauz und Schwarzstorch (!). In Kronberg bestand jahrelang die Kombi Steinkauz, Auerhuhn und Rothuhn. Zeitweise sah ich sogar Europäische Wachteln darin, wobei ich mich immer wunderte, dass auf so kleiner Fläche 2-3 Arten Hühnervögel so unterschiedlicher Größe miteinander klarkommen - oder waren die Wachteln etwa nur als Kauzfutter gedacht? :-) Wie endeten denn die Duisburger "Versuche"? (16.08.2006, 00:23) | ||
| Sven P. Peter: | Jap, so leben die in Zürich zusammen. DIe zweite Vixcachagruppe lebt bei den Vicunjas in der Anlage. (15.08.2006, 23:38) | ||
| Zoosammler: | Die Zürcher Kannincheneulen im Exotarium sind doch bestimmt auch vergesellschaftet (mit Viscachas?)? (15.08.2006, 23:32) | ||
| cajun: | Die Dortmunder Kanincheneulen sitzen allerdings zur Zeit hinter den Kulissen.... (15.08.2006, 23:31) | ||
| Zoosammler: | In Bern werden Rauhfußkäuze zusammen mit Schneehühnern- und hasen in einer sehr interessanten Vergesellschaftung gehalten. (15.08.2006, 23:30) | ||
| Michael Mettler: | P.S. Kanincheneulen habe ich in einer Dortmunder Tamanduahaus-Außenvoliere mit irgendwelchen Säugern zusammen gesehen. (15.08.2006, 23:18) | ||
| Michael Mettler: | Wie "gesellschaftsfähig" sind eigentlich Eulenvögel? In vielen Zoos werden z.B. heimische Eulenarten gleicher Größe (Wald- und Sumpfohreule, Waldkauz, Schleiereule) bedenkenlos in Gemeinschaftsvolieren gesetzt, während die "Zwerge" (Zwergohreule, Stein-, Raufuß- und Sperlingskauz) und die "Riesen" (Uhu, Schnee-Eule, Bart- und Habichtskauz) nach Arten getrennt gehalten werden. Allerdings scheinen die Zoos auch nur auf die Nachzucht der Zwerge und Riesen Wert zu legen, denn man liest selten was über Nachzuchten der "mittleren" Arten. Und die außereuropäischen Arten werden fast ausschließlich unvergesellschaftet gehalten (das war nicht immer so). Kennt jemand Haltungen, in denen es Zwergen- oder Riesenvergesellschaftungen gibt oder gab? Und wie sieht es mit Gemeinschaftshaltungen mit anderen Vogelgruppen oder Säugetieren aus? Turmfalken habe ich schon zusammen mit Eulen gesehen. Singvögel dürften wegen des "Hassens" als Volierenpartner generell ausscheiden, ob sie nun ins Beuteschema passen oder nicht. Aber ich kann mich nicht erinneren, z.B. mal eine Kombi Waldkauz oder Waldohreule mit Fasan gesehen zu haben. Und mit Säugern fallen mir auf Anhieb auch nur die Kombis Sperlingskauz/Alpenschneehase in Innsbruck und die Versuche Polarfuchs/Schnee-Eule in Duisburg ein. (15.08.2006, 23:15) |
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