
| Michael Mettler: | @Zoosammler: Wobei sich ja auch bei Steinböcken allmählich die Volierenhaltung durchsetzt (siehe Nordhorn und Görlitz), damit sie nicht mehr kupiert werden müssen *pruuust* (15.09.2006, 23:41) | ||
| Zoosammler: | Hier ist ja wieder Ruhe eingekehrt, schade eigentlich. ;) Immer wieder beliebt: Alpenmurmeltier und (Alpen)steinbock. (15.09.2006, 23:37) | ||
| Michael Mettler: | Noch ein "historisches Doppel": Wer Kleideraffen hielt, hatte auch Nasenaffen. Teilweise sogar im gleichen Jahr angeschafft, wenn ich mich recht an die Jahresberichte erinnere. (15.09.2006, 23:13) | ||
| Michael Mettler: | @R. Masell: Zu spät, hab schon nachgesehen... Das erste Paar kam schon 1984 nach Wuppertal, danach sind sie in den Tierbestandslisten sämtlicher Zooführer bis zum 2000er angeführt. Ich vermute, nach dem Bau der Elefantenanlage waren sie im alten Max-Planck-Institut, also hinter den Kulissen untergebracht. (15.09.2006, 18:52) | ||
| R.Masell: | @M.M. Bingo, das muss es gewesen sein. Danke. Brauchst nicht nachsehen. (15.09.2006, 18:45) | ||
| Michael Mettler: | @R. Masell: Das müsste in etwa die Ecke gewesen sein, wo heute die Gelbrückenducker untergebracht sind. Vor dem Bau der Elefantenanlage gab es doch dort die große Wiese für Kraniche, Maras und mehr, und daran grenzte mindestens ein Seitengehege mit einem Holzstall an (wenn das nicht sogar noch der heutige Duckerstall ist?). Da waren zeitweise Waldhunde drin. Müsste jetzt aber auch nachschlagen, wann das war - ca. Anfang der 90er? (15.09.2006, 18:37) | ||
| Sacha Beuth: | @Michael Mettler: Ja, auch Stuttgart zeigt (zumindest war das noch vor zwei Monaten so) Waldhunde UND Mähnenwölfe. (15.09.2006, 17:51) | ||
| R.Masell: | @M.M. Wo gabs denn Waldhunde in Wuppertal. *etwasüberraschtbin* (15.09.2006, 16:05) | ||
| Michael Mettler: | @Dortmunder: Selbst Osnabrück hatte zeitweise beide, und in Berlin erst der Zoo, heute der Tierpark. Stuttgart nicht auch? Waldhunde OHNE Mähnenwölfe gabs in Wuppertal. (15.09.2006, 14:58) | ||
| Dortmunder: | @ Michael M. : Wie wahr !!! Das Waldhund / Mähnenwolf-Phänomen kenne ich von früher zumindest noch aus Frankfurt, Dortmund, Berlin und Krefeld... Wobei mir auffällt, dass es zwar hie und da (Hagenbeck, Köln) Mähnenwölfe ohne Waldhunde gab, aber ich nie den umgekehrten Fall erlebt habe... (15.09.2006, 13:58) | ||
| Michael Mettler: | @Frankfurter: Und die "schwermetallenen" Pinguine sind euch nicht sämtlich ersoffen...? :-) Aber da wir wieder bei Pinguinen sind: Pinguine und Dampfschiffenten sind ebenfalls eine Standardkombi. Früher übrigens in Dortmund (heutige Riesenotteranlage) dann sogar noch mit Seehunden, also passend zur letztgenannten Kombi.... (15.09.2006, 13:10) | ||
| Frankfurter: | Sehr beliebt war auch die Kombination Pinguin / Seehund. Wir hatten früher extreme Probleme mit unseren Humboldtpinguinen in der Seehund-Anlage, ständig sind Vögel entflogen, weil sie nicht kupiert waren und es aufgrund der aggressiven Seehunde nicht möglich war, die Schwungfedern regelmäßig zu stutzen. Da sind wir auf eine ganz einfache , praktikabele Lösung gekomemn. Wir fütterten die Pinguine mit Nordseefischen, die ja extrem mit Schwermetallen belastet sind und brachten im kompletten Anlagenboden einen großen Magneten an.Und Schwupp, kein Pinguin entflog mehr. Als sich aber die Beschwerden häuften, die Pinguine bewegten sich ja gar nicht mehr vom Fleck, war guter Rat teuer. Wir entschlossen uns, die Humboldtpinguine abzugeben und konzentrieren uns seit dem auf die Eselspinguine im Exotarium. Das ist der Grund, warum es in der Seehund-Anlage keine Pinguine mehr gibt. (15.09.2006, 11:40) | ||
| Michael Mettler: | Wir entfernen uns zwar immer weiter vom Thema (gut, dass die Überschrift nicht so aussagekräftig ist), aber zum Thema Wiederkäuerzähne noch was Nettes: Auf dem früheren Gehegeschild der Kaamas in Emmen (diese "Aushänge" konnte man auch sämtlich im Zooshop als Poster erwerben) war auch eine Porträtzeichnung einer flehmenden Kaama abgebildet. Mit einer Reihe Schneidezähne im Oberkiefer.... Konnte ich natürlich schlecht bei den vorhandenen Tieren nachprüfen, aber das wäre ja nun wirklich eine anatomische Sensation gewesen. Und jetzt mache ich NOCH einen Versuch, zum ursprünglichen Thema zurückzukehren: In der Kategorie "nicht im selben Gehege, aber im selben Zoo" - und in diesem Fall auch häufig benachbart - schmeiße ich noch Warzen- und Pinselohrschwein in den Ring (Berlin, Hamburg, Münster, Magdeburg...). Und zumindest früher durfte gegolten haben: Wer Waldhunde hatte, hatte oft auch Mähnenwölfe. (14.09.2006, 21:57) | ||
| Karsten Vick: | Hallo Freunde, ihr seid ja immer noch beim Thema. Aber Michael, so wie du dir das vorstellst, die Azubis reinzulegen, geht das nicht. Dafür kommt das Ereignis zu spontan. Aber es gab andere Tricks, die Azubis, die damals noch Lehrlinge bzw. im 1. Lehrjahr Spralls hießen, aufs Glatteis zu führen. Wir haben mal einen losgeschickt, der sollte von allen Kühen die Ohrmarkennummern aufschreiben, die oben keine Zähne mehr haben, weil die zum Schlachthof müssten. Der zog auch damit los. Als er sich mit den ersten 5 Kühen in der Reihe erfolgreich rumgebalgt hatte und natürlich feststellte, dass keine von ihnen oben Zähne hatte, kam er wohl ins Grübeln. Wir hatten unsern Spaß dabei. (14.09.2006, 21:15) | ||
| Michael Mettler: | Wobei "Katze" ja auch nicht ganz ohne ist, vor allem wenn das liebe Tierchen vergisst, es im Katzenklo ordentlich zuzuscharren. Aber das mit Abstand am ekelhaftesten riechende "Tierprodukt" - OK, Skunk hatte ich noch nicht - ist ein von einer Schlange nach Tagen wieder ausgewürgtes Futtertier (vom Anblick mal ganz zu schweigen). Damit konfrontiert, würde sich wahrscheinlich die Bewerberliste für Tierpfleger-Ausbildungsplätze schlagartig um mindestens zwei Drittel verringern. (14.09.2006, 00:13) | ||
| Mel: | das stimmt auch gut sind Grüne Leguane was Dusftaromen betrift. Meine Katze verweigert seit einer "Dusche" das zimmer komplett. (14.09.2006, 00:03) | ||
| Michael Mettler: | Für solche Sch...erlebnisse muss ich nicht Rinderzucht lernen, da reicht schon eine Betätigung als Hobby-Terrarianer. Diverse Arten von Nattern oder kleineren Boiden neigen nämlich dazu, ihren "Ballast" abzuschießen, wenn man sie in die Hand nimmt. Das kann zwar in der Menge nicht mit Kuh-Dünnschiss mithalten, übertrifft ihn aber - je nachdem, welche Art Futtertier die Grundsubstanz bildete, ganz prima ist Fisch - in der Duftnote um ein Mehrfaches. (13.09.2006, 23:59) | ||
| Mel: | Okay mein abendbrot für morgen ist gerade gestrichen worden, nix mit spinat und Ei, irgendwie hab ich da gerade kein appetit mehr drauf. Ob wohl ich war auch oft eklig, wie meine Kollegen sagten. wir brauchten mal ne frische Kotprobe und wärend wir da so ziemlich hilflos über die anlage stapften und was frisches suchten, hatte ich irgend wann die nase voll. also Zack zwei drei mal den Finger in den Fladen und schon war der frische gefunden. Man muß opfer bringen in diesem Job. :-) (13.09.2006, 23:54) | ||
| Karsten Vick: | Also zur Erklärung: Die Flasche ist nur sprichwörtlich, aber wenn du da den Mistgang nichtsahnend langgingst, konntest du eine grünbraune Überraschung erleben. (13.09.2006, 23:48) | ||
| Michael Mettler: | Jetzt habe ich wenigstens gerade gelernt, was eigentlich "off-topic" bedeutet. Und ich kann mir prima vorstellen, welcher Streich einem Rinderzucht-Azubi gern gespielt wird ("So, du stellst dich jetzt mal hinter die Kuh und guckst, ob sich da schon irgendwas tut..."). (13.09.2006, 23:48) | ||
| Mel: | okay das haben wir zwar nie getestet aber ich bezeuge das ist sicher realistisch. Ich war schonmanchmal froh das ich ne Brille trag :-) (13.09.2006, 23:43) | ||
| Michael Mettler: | Ich seh schon, das mit dem Niveau können wir hier vergessen. Aber der Unterhaltungswert ist zweifellos gestiegen.... (13.09.2006, 23:42) | ||
| Karsten Vick: | @Mel: Du hast es nich anders gewollt, gehn wir Off-Topic: Ich hab mal Rinderzüchter gelernt, wenn die Kühe Rübenblattsilage zu fressen kriegten, und dann husten mussten, dann konnten die aus 2 Meter Abstand in ne Flasche kacken. (Der Beitrag kann von mir aus morgen gelöscht werden) (13.09.2006, 23:39) | ||
| sleipnir: | @ Karsten Vick: Den fand ich richtig gut!!! (13.09.2006, 23:37) | ||
| Mel: | Beo´s und Pit Pits können besser zielen, bei beos teilweise auf 1m (nahe waagerecht) punktgenau wenn sie wollen :-) (13.09.2006, 23:29) | ||
| Karsten Vick: | Lass uns doch morgen zurückkehren. Ich hab noch ein Sprichwort auf Lager: Eine Seeschwalbe kackt der andern kein Auge aus. Aber jetz is wirklich Schlafenszeit. (13.09.2006, 23:27) | ||
| Michael Mettler: | Langsam müssen wir mal wieder auf den Teppich kommen, man kann ja glatt denken, unter "Immer zusammen" hätten wir nicht mehr "alle beieinander"... Also zurück zum Thema: Beliebte Basis-Kombi für Freiflughallen ist das Taubenquartett Krontaube/Fasantaube/Kragentaube/Grünflügeltaube. (13.09.2006, 23:19) | ||
| Michael Mettler: | Kiwis könne ja bekanntlich aus mehreren Hundert Metern Höhe noch Regenwürmer orten, die spatenstichtief im Boden herumkriechen, und erbeuten diese dann im "Sturztaucherverfahren". Der Höhepunkt einer jeden Flugshow, wenn der Kiwi-Hiwi seinen Vogel aufsteigen lässt! Dumm nur, wenn sich der leckerste Wurm gerade unter dem Schuh des Vorführers tummelt - das gibt ein eindrucksvolles Piercing. (13.09.2006, 22:14) | ||
| Zoosammler: | Stimmt, die Nasenbären sind sowieso bei der Flugshow unabkömmlich. Schließlich sind die der Star des Programms, gleich nach den Streifenkiwis. (13.09.2006, 21:43) | ||
| Michael Mettler: | Vielleicht sollte man dann lieber Brillenbären nehmen. Die passen nicht nur farblich besser zu den Pinguinen und Seeschwalben, sondern sind auch durch ihre Brille besser vor der Seeschwalbenkacke geschützt. (13.09.2006, 21:40) | ||
| Zoosammler: | Hmm...Sollte das vielleicht der Grund für die Arnheimer Neubauten sein? Eine ausflugssichere Pinguin-Nasenbär-Voliere auf der ehemaligen Tigeranlage? Das wäre dann aber wirklich die "Beste Gemeinschaftshaltung". Man kann nur hoffen, dass die obligatorischen Seeschwalben im Eifer des Gefechts (oder viel mehr Geschäfts) die guten Bären nicht aus Versehen einmal mit dem klassischen europäischen Rotfuchs verwechseln. (13.09.2006, 21:33) | ||
| Michael Mettler: | Obwohl das ein gefundenes Fressen für die Feldornithologen wäre. Wann können die schon mal eine ganze VogelORDNUNG als "erstmals im Freiland beobachtet" auf ihren Checklisten abhaken? Bleibt nur zu hoffen, dass nicht auch noch Inka-Seeschwalben entfliegen. Das könnte sich zu einer ernsten Bedrohung unserer Fuchspopulation entwickeln, mit ungeahnten ökologischen Folgen bis hin zum winterlichen Erfrieren von Jäger-Gattinnen (mangels Pelzen). Wie hieß es doch vor etlichen jahren in einem Song der "Ersten Allgemeinen Verunsicherung"? "Drei verliebte Pinguine flogen durch die Nacht - und hinterher ein Nasenbär, und keiner weiß, warum..." (13.09.2006, 21:24) | ||
| Zoosammler: | Man kann aber nur hoffen, dass die Pinguine, sollten sie einmal ENTfliegen, nicht in den bayerischen Luftraum geraten... (13.09.2006, 21:05) | ||
| Karsten Vick: | Und wenn doch mal ein Fuchs in die Voliere kommt und die Pinguine nicht so schnell wegfliegen, dann kacken die Seeschwalben ihm die Augen aus. (13.09.2006, 20:22) | ||
| Ewok: | Stimmt... wird langsam auch wirklich mal Zeit, dass Afrika-Savannen-Anlagen überspannt werden, damit die Strauße ihre Kreise ziehen können... *kicha* (13.09.2006, 20:19) | ||
| Michael Mettler: | Ich dachte immer, diese Flügelclips aus Metall oder Plastik sollten das Entfliegen von Pinguinen verhindern... :-) (13.09.2006, 20:18) | ||
| Dirk K: | Weil Pinguine ja auch extra gut fliegen können... (13.09.2006, 20:18) | ||
| Mulan: | Pinguine in Volieren finde ich gut, denn ich mag es nicht, kupierte Pinguine ansehen zu müssen, ist schon ein jämmerlicher Anblick. (13.09.2006, 20:10) | ||
| Michael Mettler: | Wenn Inka-Seeschwalben in Strandvogelanlagen mit nordischen Vögeln gehalten werden (wie z.B. in Berlin), dann kommt es auf eine Vergesellschaftung mit Brillenpinguinen eigentlich auch nicht mehr an. Erstaunlicherweise gibt es ja auch noch immer Mischhaltungen (und daraus folgend Mischverpaarungen) von Humboldt- und Brillenpinguin, habe ich gerade in Nürnberg gesehen. Das würde übrigens in eine Kategorie "früher immer zusammen" passen, artenreine Gruppen waren ja früher eher die Ausnahme. (13.09.2006, 20:06) | ||
| Aguti: | Dachte in Aachen werden Brillenpinguine gehalten, da würden Inkas eher weniger passen. Aber Landau wird wohl in Kürze mit einer Voliere für Humboldtpinguine beginnen und hat auch Inkas im Bestand, da wäre diese Kombi, wohl sehr wahrscheinlich. (13.09.2006, 19:50) | ||
| Aguti: | Dachte in Aachen werden Brillenpinguine gehalten, da würden Inkas eher weniger passen. Aber Landau wird wohl in Kürze mit einer Voliere für Humboldtpinguine beginnen und hat auch Inkas im Bestand, da wäre diese Kombi, wohl sehr wahrscheinlich. (13.09.2006, 19:49) | ||
| Karsten Vick: | Außer Rheine und Marlow gibts also auch in Aachen eine Pinguinflugvoliere. Noch irgendwo? (13.09.2006, 19:27) | ||
| Walter Koch: | Aachen verfügt u.a. auch über eine re- lativ neue Voliere mit Pingus und Inkas. (13.09.2006, 17:17) | ||
| Michael Mettler: | Na, per Geruchssinn natürlich, Hundeartige sind schließlich "Nasentiere"... Um der Satire noch eins drauf zu setzen: Fuchs/Wassergeflügel passt eigentlich auch zu "immer zusammen". Nur ist das keine beliebte, sondern eine sehr unbeliebte "Vergesellschaftung" (außer für den Fuchs). (13.09.2006, 16:23) | ||
| Frankfurter: | Ja, das liegt am aggressiven Kot der Inka-Seeschwalbe. Der führt zur Erblindung, wenn die Füchse ihn in die Augen bekommen, und wie soll er dann sonst sein Futter finden ? (13.09.2006, 15:51) | ||
| Michael Mettler: | @Frankfurter: Ich wusste noch gar nicht, dass Füchse soviel Angst vor Inka-Seeschwalben haben :-) (13.09.2006, 15:36) | ||
| Frankfurter: | Eine derzeitig im Aufwind befindliche Trend-Vergsellschaftung ist Inka-Seeschwalbe / Humboldtpinguin, wird bereits in einigen Zoos Europas gemacht und ist für viele zukünftige Pinguin-Anlagen vorgesehen, so sind auch die Pinguine besser vor Füchsen geschützt. (13.09.2006, 13:23) | ||
| Michael Mettler: | Noch ein Klassiker: Alle drei Großflamingos (Chile-, Rosa- und Kuba-) zusammen. Mindestens zwei davon sind es jedenfalls fast überall. @Zoosammler: Das eine Beispiel könnte man zu Großbär/Fuchs erweitern, denn da gibt es diverse Kombinationen mit Rot-, Polar- oder Korsakfuchs. Und eine neuere "Mode-Kombi" ist auf jeden Fall Braunbär/Wolf. (Warum eigentlich nirgends Bär/Goldschakal? Würde doch bei Syrischen oder Balkan-Braunbären, Kragen- oder Lippenbären geografisch passen.) (13.09.2006, 00:46) | ||
| Michael Mettler: | Stimmt. Und zwischen den heimischen Arten laufen häufig Amerikanische Stelzenläufer herum... Nilgau/Hirschziegenantilope hatten wir auch noch nicht. Und zu Emu/Känguru (meistens Bennett-) fehlt eigentlich als dritte Art noch die Hühnergans - im Zuge des Umbaues solcher Gehege zu begehbaren Anlagen dürfte letztere aber an Beliebtheit verlieren, schließlich ist sie nicht sehr "besucherfreundlich".... (12.09.2006, 17:21) | ||
| Dirk K: | Watvogelvolieren mit Säbelschnäblern, Inka-Seeschwalben etc. passen auch in diese Kategorie. (12.09.2006, 17:05) | ||
| Zoosammler: | Ein Klassiker ist Flachlandtapir/Capybara (kann um verschiedene Südamerikanische Tiere von Hirsch über Nagetier bis zu Kleinkamel und Zahnarmen beliebig erweitert werden), Rotfuchs und Dachs, Emu und Känguru (welches auch immer), Polarfuchs mit nordischem Großbär, Fuchsmanguste (bzw. deren Überbleibsel) und Afrikanischer Löwe... Und direkt nebeneinander werden (ich weiß, das zählt nicht) sehr häufig Wassergeflügel und Gibbons gehalten... Wo ich schon bei diesem blöden Beispiel bin, fällt mir sofort noch ein viel dämlicheres ein: Menschenaffen, Großkatzen und auch sehr gern Elefant/Nashorn werden typischerweise nebeneinander gezeigt. (12.09.2006, 12:59) | ||
| Michael Mettler: | Na, wozu hat ein Zoo wohl Tiere.... :-) @Dennis (der mit dem Startbeitrag): Eins deiner Beispiele kann man sogar noch genauer spezifizieren. Eine beliebte Standardkombination - selbst in manchen kleinen Parks wie Gettorf - ist Böhmzebra/Elenantilope. Kleiner Panda/Muntjak scheint - zumindest in Deutschland - seinen Ursprung in Krefeld gehabt zu haben. Und dass dies sich verbreitet hat, dürfte daran liegen, dass die entsprechenden Gehege mit einem Baum- und einem Bodenbewohner "besser ausgenutzt" werden bzw. mehr Bewegung drin ist. Kleine Pandas verschlafen immerhin viele Zeit des Tages. Beliebt sind auch "Sammelvolieren" für heimische Eulen mit der Kombi Waldkauz/Waldohreule/Sumpfohreule, wobei unter Garantie von der letzteren immer nur ein Einzelexemplar vorhanden ist.... Nimmt man dann noch die schon erwähnten Uhus und Schnee-Eulen hinzu und entweder Bart- oder Habichtskauz (seltener beide), dann hat man eigentlich schon das typische Eulensortiment für den durchschnittlichen Zoo oder Wildpark. Meistens gibts dann in der Nähe noch Kolkraben :-) Und in neuerer Zeit könnte Giraffe/Impala (teilweise in Kombi mit weiteren Arten) zum Standardpärchen werden (Köln, Hagenbeck, Osnabrück, Gelsenkirchen). Zum "Nebeneinander" bzw. im gleichen Zoo fallen mir noch Panzernashorn/Schabrackentapir in Nürnberg, München und Stuttgart ein - und im Berliner Zoo sind die Schabrackentapire ja auch noch nicht sooo lange weg bzw. tot. (11.09.2006, 21:47) | ||
| ?: | Zebramangusten und Erdmännchen haben auch viele Zoos . Wozu eigentlich ? (11.09.2006, 14:56) | ||
| Dennis K: | Auch z.B haben die meisten Zoos die Sumatratiger haben, Indische löwen. (z.B Heidelberg, Berlin-Friedrichsfelde, Frankfurt) (11.09.2006, 14:02) | ||
| Michael Mettler: | Das könnte man noch prima ergänzen um Tierarten, die fast überall direkt NEBENeinander gezeigt werden. Z.B. Uhu und Schnee-Eule. (11.09.2006, 13:59) | ||
| Dennis: | Es gibt im Zoo doch einfach Vergesellschaftungen, ohne die man sich Zoos gar nicht vorstellen könnte fast jeder Zoo hält Zebras mit Straußen und Antilopen, fast jeder Kleine Pandas mit Muntjaks und kaum irgentwo findet man Vikunjas oder Guanakos ohne Nandus und Maras. Sind diese Vergesellschaftungen einfach sehr problemlos oder warum so beliebt ? (11.09.2006, 13:50) |
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