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Haus des Meeres Wien



cajun:   Von Schönbrunn ins Haus des Meeres:
"Illegal – Fünf neue Mitbewohner im Haus des Meeres
Ein Strahlenschildkröten-Quintett, einst Opfer illegalen Wildtierhandels, sind jetzt vom Tiergarten Schönbrunn ins Haus des Meeres gezogen.
Im Haus des Meeres in Wien-Mariahilf gibt’s wieder tierischen Zuwachs: Gleich fünf Strahlenschildkröten (Astrochelys radiata) sind in die Madagaskaranlage im neunten Stock eingezogen. Die Schildkrötenart kann bei guter Haltung ein äußerst hohes Alter erreichen. So wurde die berühmte Strahlenschildkröte Tuʻi Malila, die einst vom britischen Seefahrer James Cook nach Tonga gebracht wurde, mindestens 188 Jahre alt, berichtet der Zoo.
Derzeit ist die Strahlenschildkröte jedoch massiv vom Aussterben bedroht. In ihrer Heimat im Süden Madagaskars, wo sie in trockenen Dornbusch- und Savannenlandschaften lebt, geht ihr Lebensraum immer mehr verloren. Hauptursachen sind Abholzung, illegale Jagd und vor allem der internationale Wildtierhandel. Es wird geschätzt, dass in den letzten Jahrzehnten Hunderttausende dieser Tiere geschmuggelt wurden. Die internationale Union zur Bewahrung der Natur (IUCN) führt die Strahlenschildkröte deshalb auf der Roten Liste als "vom Aussterben bedroht".
"Noch zu Beginn dieses Jahres verursachten Überschwemmungen auf Madagaskar große Verluste in der Wildtierpopulation. Mit Spenden an die Turtle Survival Alliance vor Ort konnten wir zumindest ein kleines Stück Hoffnung schenken und dazu beitragen, dass möglichst viele Strahlenschildkröten vor dem Ertrinken gerettet werden", berichtete "Haus des Meeres"-Direktor Jeff Schreiner.Die fünf neuen Bewohner im Haus des Meeres haben ebenfalls eine bewegte Vergangenheit hinter sich. "Vor über zehn Jahren wurden sie Opfer des illegalen Wildtierhandels und beschlagnahmt. Seither lebten sie im Tiergarten Schönbrunn, bevor sie nun im Haus des Meeres ein neues Zuhause gefunden haben - ein Zuhause, das ihnen, wenn alles gut geht, für mindestens 150 Jahre Sicherheit und Schutz bietet", so Robert Riener, Kurator und stellvertretender Direktor des Haus des Meeres."
Quelle: https://www.heute.at/s/strahlenschildkroeten-neue-hoffnung-im-haus-des-meeres-120129950
(10.09.2025, 18:39)
cajun:   Neue Pythons in Wien:
"Das Haus des Meeres zeigt seltene Rauschuppenpythons! Wir freuen uns euch eine besondere zoologische Rarität präsentieren zu dürfen: Zwei Rauschuppenpythons (Morelia carinata) – eine der seltensten Schlangenarten der Welt – haben ein eigens für sie gestaltetes Aquaterrarium im 7. Stock bezogen.⁣
Der Rauschuppenpython kommt ausschließlich in einer kleinen Region im Nordwesten Kimberleys in Western Australia vor – dem kleinsten bekannten Verbreitungsgebiet aller Schlangen. Dieses Gebiet ist extrem abgelegen und nur schwer zugänglich. In der Natur konnten Berichten zufolge bisher lediglich rund ein Dutzend Individuen entdeckt werden. Die Art ist an ihren namensgebenden, gekielten Schuppen erkennbar, die ihr ein raues Erscheinungsbild verleihen. Die Würgeschlangen leben überwiegend versteckt in Monsunwäldern, sind vor allem in der Dämmerung und Nacht aktiv und ernähren sich vermutlich von kleinen Säugetieren und Vögeln. Ausgewachsene Tiere erreichen Längen von bis zu zwei Metern.⁣
Selbstverständlich handelt es sich bei den beiden Exemplaren um Nachzuchten, die von ursprünglich beschlagnahmten Tieren abstammen. „Wir sind stolz, unseren Besucher*innen diese seltenen Reptilien zeigen zu können. Gleichzeitig wollen wir damit auch auf die Bedeutung von Schutz- und Zuchtprogrammen für bedrohte oder seltene Tierarten hinweisen“, betont der stellvertretende Zoodirektor Dr. Robert Riener. Die beiden neuen Bewohner sind ab sofort im Haus des Meeres zu sehen und bieten allen Naturinteressierten einen weiteren faszinierenden Einblick in die Vielfalt und Besonderheit der Tierwelt."
Quelle:https://www.instagram.com/p/DNTfHO4sQDA/?igsh=MXVpNzJvcG9iZnkxbQ%3D%3D
(14.08.2025, 10:22)
cajun:   Ich kenne sie aus Namibia und war beeindruckt von der Größe:
"Weltweit erste Nachzucht eines Wüstenchamäleons in einem Zoo
Erstmals weltweit ist in Wien die Nachzucht eines Wüstenchamäleons geglückt. Wie das Haus des Meeres am Dienstag berichtete, gilt das aus Namibia und Südafrika stammende Chamäleon als besonders anspruchsvoll in Zucht und Haltung. Während die Jungtiere und Mütter noch hinter den Kulissen betreut werden, ist einer der Väter bereits in der neuen Namibia-Anlage zu sehen.
Der Schlupf der ersten Jungtiere sei das Ergebnis jahrelanger Forschung, perfekter klimatischer Bedingungen und einer intensiven Betreuung durch das Expertenteam im Haus des Meeres. «Wir sind unglaublich stolz auf diesen Erfolg.» Dies erklärte Robert Riener, Kurator für Reptilien und Amphibien.
Erfolgsgeschichte: Ein wichtiger Schritt für Artenschutz
«Diese Nachzucht ist ein Meilenstein in der Geschichte unseres Zoos und ein wichtiger Schritt in der Erhaltung dieser faszinierenden Art.» Die erfolgreiche Reproduktion zeige, dass auch herausfordernde Arten in menschlicher Obhut gedeihen können, wenn ihre speziellen Bedürfnisse berücksichtigt werden. Chamaeleo namaquensis, das Wüstenchamäleon, ist ein einzigartiger Vertreter seiner Gattung, beheimatet in den kargen Wüstenlandschaften Namibias und Südafrikas.

In den kühlen Morgenstunden noch fast ganz in Schwarz, um rasch auf «Betriebstemperatur» zu kommen, färbt es sich mit steigenden Temperaturen beinahe blendend weiss, um eine Überhitzung zu vermeiden. Das Reptil hat eine ungewöhnliche Jagdstrategie. Statt wie andere Chamäleons auf Beute zu lauern, erbeutet es seine meist sehr flinke Nahrung, indem es ihr in seinem baumlosen Lebensraum aktiv nachläuft.

Es ernährt sich vor allem von Insekten wie Laufkäfern, aber auch von anderen Reptilien und gelegentlich von Artgenossen. Seinen Flüssigkeitsbedarf deckt das Chamäleon durch Nahrung und eine Technik ab. Es sammelt Feuchtigkeit aus dem nächtlichen Nebel der Namib-Wüste. Diese kondensiert auf seinem Körper und wird über Kapillarkanälchen zum Maul geleitet."
Quelle:https://www.nau.ch/news/europa/weltweit-erste-nachzucht-eines-wustenchamaleons-in-einem-zoo-66811687
(13.08.2024, 14:02)
cajun:   Saki und Tamarin Nachwuchs in Wien:
"Bei den Affen im Haus des Meeres gibt es Nachwuchs: Ein Weißkopfsaki und ein Springtamarin haben binnen nur einer Woche im Tropenhaus das Licht der Welt erblickt. "Die Geburt und Aufzucht von Jungtieren ist eine bedeutende Form des Enrichments", erklärte Jeff Schreiner, Tierarzt und Kurator im Haus des Meeres.

Affen leben demnach in sozialen Gruppen und dabei spielt die Anwesenheit von Jungtieren eine essenzielle Rolle in der Gruppendynamik. Erwachsene Tiere übernehmen Aufgaben wie Betreuung und Schutz, welche die innerartlichen, sozialen Bindungen stärken. "Jungtiere steigern dabei nicht nur die Aktivität in der Gruppe, sondern sorgen zudem für einen kognitiven Mehrwert im gesamten Bestand", sagte Schreiner.
Verstärkung beim Spielen

Auch der Nachwuchs bei den deutlich größeren Weißkopfsakis gibt Anlass zur Freude: Erst vergangenes Jahr wurde im Haus des Meeres erstmals ein Jungtier geboren. "Mit seinem jugendlichen Verhalten begeistert das einjährige Männchen die Besucherinnen und Besucher. Nun bekommt er künftig von dem frisch geborenen Weibchen Verstärkung beim Toben und Spielen im Tropenhaus", hieß es.
Quelle: https://kurier.at/chronik/wien/affen-nachwuchs-im-haus-des-meeres-und-wolfswelpen-fuer-die-vetmed-wien/402915001
(19.06.2024, 20:22)
cajun:   Schlupfe im Haus des Meeres:
"Storchbesuch im Kranichrevier: Es gibt Nachwuchs bei den Ypecaha-Rallen! Wir freuen uns eine neue Vogelart vorstellen zu dürfen, die vor wenigen Monaten neu ins Tropenhaus eingezogen ist. Ein Pärchen Ypecaha-Rallen, auch bekannt als Riesenwaldrallen, ist seit Ende 2023 Teil der faszinierenden Tierwelt des Zoos. Als besonderes Highlight sind vor wenigen Wochen die ersten Küken geschlüpft! Die Anzahl der Haltungen dieser Rallenart ist in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen, umso mehr freut sich das Wiener Zooteam über den gesunden Nachwuchs. Die Eltern kümmern sich liebevoll, die Jungtiere werden gefüttert und vor den neugierigen & hungrigen Mitbewohnern im Tropenhaus bewacht."
Quelle:https://www.facebook.com/HausdesMeeres?locale=de_DE
(23.02.2024, 15:00)
cajun:   Dreifarbwarane neu in Wien:
"Neuzugang im Haus des Meeres! Seit kurzem gibt es bei uns ganz besondere Echsen zu bestaunen: Dreifarbwarane! Der Dreifarbwaran lebt in Indonesien in einem kleinen Areal auf der Molukken Insel Halmahera, wo er die steilen Berghänge des Regenwaldes bewohnt. Über seine Lebensweise ist wenig bekannt. Er ist ein perfekter Kletterkünstler, sein langer Schwanz dient dabei als Balancehilfe. Unser Pärchen ist eine Nachzucht und ermöglicht uns in Zukunft hoffentlich, ein paar der zahlreichen Rätsel, die uns diese Tierart aufgibt, zu lösen. Damit möchte das Haus des Meeres nicht nur eine faszinierende Attraktion für unsere Besucher*innen bieten, sondern auch einen weiteren wertvollen Beitrag zum Artenschutz leisten und darauf hinweisen, dass täglich unzählige Tier- und Pflanzenarten noch vor ihrer Entdeckung ausgerottet werden!"
Quelle:https://www.facebook.com/HausdesMeeres/?locale=de_DE
(06.02.2024, 15:50)
cajun:   Glückwunsch!

"Das "Haus des Meeres" feiert seinen 65. Geburtstag
Die Attraktion entwickelte sich von der Dauerausstellung mit Meerestieren zum Aqua Terra Zoo.
Eine beliebte Wiener Attraktion, das "Haus des Meeres", wird am Samstag 65 Jahre alt. Aus einer ersten Dauerausstellung mit lebenden Meerestieren ist ein wissenschaftlich geführter Zoo geworden. Zu den ursprünglich gezeigten Arten kamen mit der Zeit nicht nur Reptilien und Süßwassertiere dazu: Heute bevölkern auch freilaufende Äffchen und freifliegende Vögel die Tropenhäuser. Insgesamt gibt es über 10.000 Tiere zu bestaunen.
Der über Jahrzehnte Stockwerk für Stockwerk ausgebaute und mit einem gläsernen Zubau versehene Aqua Terra Zoo hat seit der Eröffnung rund 13 Millionen Besucher empfangen. Er ist privat und finanziert sich fast ausschließlich über Eintrittsgelder, betonte Direktor Michael Mitic. Nach zwei sehr harten Coronajahren gehe es heuer „deutlich bergauf“. Es wird ein neuer Besucherrekord erwartet, die bisherige Höchstmarke von 65.000 Eintritten aus 2019 könnte mit mehr als 850.000 übertroffen werden. „Auch die finanziell äußerst prekäre Situation hat sich damit entspannt.“
Zum 65er gibt es einen neuen Internetauftritt, und auch im Haus selbst wird am Samstag gefeiert: Die ersten 65 Gäste haben freien Eintritt. Alle Besucher bekommen einen 65er-Schokotaler als Geschenk. Für Kinder gibt es eigene Angebote wie ein Bilderbuchkino, und im benachbarten Esterházypark bietet ein Videobus am Freitag und Samstag die Möglichkeit, Grußbotschaften aufzunehmen."
Quelle: https://kurier.at/chronik/wien/das-haus-des-meeres-feiert-seinen-65-geburtstag/402231810

(22.11.2022, 12:40)
cajun:   Das Haus des Meeres meldet Nachwuchs bei den WELLENsittichen :0)

https://www.vienna.at/wiener-haus-des-meeres-freut-sich-ueber-nachwuchs/7448392

(24.05.2022, 12:37)
cajun:   In Wien bittet man um Unterstützung:
"Haus des Meeres muss sein Tropenhaus renovieren
Der Wiener Aqua-Terra-Zoo „Haus des Meeres“ muss dringend sein Tropenhaus sanieren. Die letzte Kontrolle habe ergeben, dass viele Inneneinrichtungsteile nach über 20 Jahren erneuert werden müssen. „Wir hatten gehofft, dass dies erst viel später nötig sei, aber leider stehen uns jetzt Ausgaben in Höhe einiger hunderttausend Euro ins Haus“, sorgt sich Direktor Michael Mitic. Mithilfe treuer Besucher und Spender soll diese Krise jetzt gemeistert werden.

Die Pandemie traf auch das Haus des Meeres schwer: Zu Beginn war etwa kein Desinfektionsmittel am Markt. Die Wiener Essenz Apotheken rund um Familie Job stellte es eigens für den Aqua-Zoo her. Später, als Corona-Tests zum Besuch benötigt wurden, eröffneten die Jobs kurzerhand eine Teststation vor Ort, die sogar sonntags geöffnet hatte. Und auch jetzt, als die Neuigkeiten vom sanierungsbedürftigen Tropenhaus bekannt wurden, sprang die Familie ein: Die Essenz-Apotheken spendeten spontan 5000 Euro. „Es ist schön, in schweren Zeiten einen verlässlichen Partner zu haben“, freut sich Michael Mitic. Aber für das Vorhaben werden Mittel in Höhe einiger hunderttausend Euro notwendig sein.

„So etwas kommt natürlich immer zum ungünstigsten Zeitpunkt. Zwar hat sich unsere finanzielle Situation dank der Treue unserer Besucher deutlich gebessert, nichtsdestotrotz kämpfen wir immer noch mit dem Bund um noch nicht ausbezahlte Coronahilfen“, erzählt Mitic. Er hofft nun auf zahlreiche Spenden, damit das Tropenhaus möglichst schnell in Schuss gebracht werden kann. "Bereits jetzt sage ich herzlichen Dank an alle Spender, die diesem Aufruf folgen werden", schließt Mitic."
Quelle:https://www.krone.at/2688328
(22.04.2022, 15:03)
Oskar Schwitters:   Im Haus des Meereswurde ein neues Aquarium inklusive Tunnel und Halbtunnel eingerichtet, bald sollen noch Mondfische einziehen:
derstandard.at/2000049364420/Atlantik-Tunnel-im-Wiener-Haus-des-Meeres-eroeffnet

(20.12.2016, 21:05)
Jennifer Weilguni:   Ja, sicher kann man so einen Text auch in der Zwischenablage kopieren und dann einfügen, aber nichts desto trotz hat Chris sich doch Gedanken darüber gemacht, um die Frage zu beantworten. War sicher nicht so gemeint, wie es rüberkam, aber ich hab doch erstmal geschluckt und gedacht "Na, man kann auch freundlicher Danke sagen". War auch von mir nicht böse gemeint, aber das las sich wirklich ein bisschen ruppig.
(11.10.2006, 21:10)
Dennis K.:   @Jennifer Weilguni: Schon mal was von "kopieren" gehört? Tschuldigung wenn das jetzt unfreundlich rüberkommt.
(11.10.2006, 15:10)
Shensi-Takin:   Das Haus des Meeres ist insofern erwähnenswert, dürfte es doch das einzige Aquarium sein, an dessen Außenseite man hochklettern darf...;)
Im Ernst: es bietet trotz gewisser Platzprobleme eine recht mannigfaltige Ansammlung von Tieren, darunter einige recht schöne Terrarien(u.a. Giftschlangen wie Grüne Mamba, Indische Kobra etc.), Aquarien(z.B. Fetzenfeilenfische, Süßwasserstechrochen etc.) und die recht nette "Regenwaldhalle" mit Hängebrücken, bevölkert mit Köhlerschildkröten, Mata-mata, zahlreichen großen Buntbarschen, Weichschildkröten, Pflaumenkopfsittich, Roter Lori, Blaustirnmamazone, Webervögel, Weißbüscheläffchen(die besonders scharf auf große, laut tickende Uhren sind;), Nilflugunde u.v.m. Festzustellen ist allerdings, dass manch einem Glanzstar in der Halle ein Bein fehlt-dürften da die umtriebigen Äffchen ihren Anteil daran geleistet haben....?;)
In Wien sei des weiteren auf das Schmetterlingshaus an der Hofburg und das Naturhistorische Museum hingewiesen.
(10.10.2006, 19:00)
Jennifer Weilguni:   @Dennis k
Versteh das jetzt nichtfalsch, aber wie wäre es denn mal mit einem "Danke" wenn sich einer die Mühe macht, Dir derart ausführlich auf deine Frage zu antworten, als so zu rügen. Das kommt doch sehr unfreundlich rüber :-(
(10.10.2006, 16:02)
Dennis k.:   @Chris: Ich wollte nicht, das du was von der website des Vivariums abschreibst, sondern deine eigene Meinung dazu.
(10.10.2006, 14:20)
Chris:   Das Haus des Meeres in Wien zählt zu den zoologischen Gärten in Ö. Das Aqarium der Riffhaie ist vor einigen Monaten fertiggestellt haben. Im Erdgeschoss des Flakturm befindet sich das Haiaquarium und die Aquarien der europäischen Fische. Im 1.Stock befinden sich zahlreiche Reptilien. Einer der "Ureinwohner" und seit fast 40 Jahren im Haus des Meeres ist unser Breitschnauzen-Kaiman. "Kroki". Im 2. Stock zeigen wir zahlreiche Süßwasserfischarten, u.a. die berühmt berüchtigten Piranhas. Auch die Mittelmeerabteilung befindet sich im 2.Stock. Hier können Sie neben vielen Fischarten auch zahlreiche Krebse sowie Schnecken und Seesterne sehen. Der dritte Stock ist Meerestieren und hier speziell den vielen bunten Korallenfischen aus tropischen Regionen gewidmet. Der Höhepunkt des Haus des Meeres schlechthin ist die neue Erlebniswelt "Tropenhaus", in dem sich alle Tiere frei bewegen können. Unsere Weißbüscheläffchen sind aber die absoluten Stars des Tropenhauses. Sie kommen den Besuchern ganz nah und zeigen überhaupt keine Scheu.
(09.10.2006, 19:27)
Sacha Beuth:   @Dennis K.: War bislang zweimal dort. Besonderes aus meiner Sicht waren Flughahn und Riesensalamander (ich glaube Chin.). Gute Auswahl an Korallenfischen. Schwarzspitzen-Riffhaie plus Meeresschildkröte (weiss allerdings nicht, ob letztere noch dort lebt). "Mehrstöckiger", an den Bunker angeschlossener Mini-Regenwald mit Vögeln und Krallenaffen. Teilweise sehr enge Besuchergänge. Blitzverbot (zumindest in einigen Bereichen). Chronischer Geldmangel, darum bei meinem ersten Besuch in einigen Aquarien Lego-Spiellandschaften (Sponsoring) als temporäre "Ausstellung".
(09.10.2006, 10:36)
Dennis K.:   Ich möchte demnächst das Vivarium in wien besuchen, war von euch schon jemand dort? Wie waren eure Eindrücke? Was gibts besonderes?
(08.10.2006, 15:04)

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