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Innengehege



André Haubrich:   Wie gesagt, hab´s nur aus der Zeitung.
Dann lassen sich die Aachener vllt jetzt was einfallen. Welche Pinguine werden da denn gehalten? Humbolt?
(04.12.2008, 20:26)
IP66:   Das wird schwer möglich sein, da die aachener Pinguiene in einer Voliere leben und es, wenn ich richtig informiert bin, keine Absperräume gibt - es sein denn, man fängt die Tiere jeden Abend ein und bringt sie in den Wirtschaftshof.
(04.12.2008, 17:38)
André Haubrich:   Noch was zur Außenhaltung von Tieren in der Nacht:
Heute stand in der Zeitung, dass in Aachen 11 Pinguine in der Nacht von einem Fuchs getötet wurden.
Jetzt sollen die Pinguine nachts abgesperrt werden.
(04.12.2008, 17:06)
Hannes Lüke:   Man muss dazu sagen, dass Arnheim nur Hundehütten hat für die Löwen
(04.12.2008, 14:34)
Sven P. Peter:   Zur Löwensituation habe ich grad was im Wuppertal-Thread geschrieben ;)
Im Idealfall wäre es ja nur ein Rudel und Löwen sind ja ziemlich Winterhart, siehe Arnheim.
(03.12.2008, 23:11)
cajun:   Fazit: Demnach sind die Innenanlagen der Löwen im "neuesten" Gehege in Wuppertal auch nicht groß genug um im Winter ausreichend Anreize und Enrichment zu bieten, zumal die Tiere immer noch getrennt die Außenanlage, und im Wechsel die einzige einsehbare Innenanlage nutzen. Oder hab ich da was verpasst?
Ich finde übrigens die Innenanlagen für Huftiere in Arhem mit ihrer Freilauffläche wirklich gelungen als Schritt Gruppen von Wärme abhängigen, schreckhaften Tieren mal anders als in Einzelboxen und auch in der kalten Jahreszeit zu zeigen.Vielleicht schaut man für "Indoor Facilities" bei Temperatur empfindlichen Arten mal in Richtung Osten, um sich Anregungen zu holen...?!?
(03.12.2008, 22:53)
Sven P. Peter:   Björn, ich kenne die Rücksperrgehege in leipzig sehr gut ;)
Richtig, die Wurfboxen sind die einzigen Innengehege, der rest ist draußen ;) Sind ja auch Amurtiger.
Und was die Löwen haben ist bei aller Liebe nicht wirklich groß.
(03.12.2008, 20:22)
André Haubrich:   Wobei Menschenaffen ja meist auch großzügige Innenanlagen bekommen, weil diese auch immer einsehbar sind.
Bei Paarhufern usw sieht das ja schon anders aus.
Die will keiner Innen sehen und die meisten Besucher kommen nicht aus dem Zoo und denken: "Jetzt habe ich die Hirschziegenantilopen verpasst!"
Das sieht bei Raubkatzen, Elefanten und Affen schon anders aus und somit wollen Zoos diese auch bei schlechtem Wetter "gut und schön" präsentieren.
Ich wöllte aber auch nicht, dass ein Armurtieger und ein Braunbär nachts wegen umgetürzten Bäumen oder abstürzenden Flugzeugen durch den Zoo wandern.
Der Vorfall in Krefeld war da ja schon schlimm genug.
(03.12.2008, 19:15)
BjörnN:   @Sven
Deine Tiger-Innengehege sind die Wurfboxen....
Das Löweninnengehege, was du siehst, ist nur das Schaugehege, dahinter liegen noch weitere 3 große Gehege, welche jedes für sich doppelt so groß ist wie die Schauanlage....
(03.12.2008, 18:47)
Sven P. Peter:   Oh ja Björn, Leipzig ist toll :-P Was die Tiger da haben sind nicht einsehbare Nebengehege, die eigentlichen Innengehege sind nicht sooo groß.
Auch das Löweninnengehege würde ich nicht grade als vorbildlich riesig betiteln.
Da doch eher die Löweninnenanlage im TP.
(03.12.2008, 17:44)
IP66:   Den kölner Bärenanlagen könnte man zugutehalten, daß Herr Windecker nicht beabsichtigt hat, dort die kälteempfindlichen Malaienbären zu halten. Die Entscheidung, die einzige wirklich wärmebedürftige Großbärenart dort unterbringen zu wollen geht auf Herrn Nogge zurück, desgleichen der Beschluß, auf die Brillenbären, die weit weniger kälteempfindlich sind, zu verzichten.
Große Menschenaffenaußenanlagen halte ich für grenzwertig: Sicherlich schaffen sie im Sommer neue Anreize und vermutlich muß man sie nicht ganz so zurückhaltend nutzen, wie das in Leipzig praktiziert wird. Doch die Tiere verbringen den Großteil ihres Lebens im Innenraum, und da kann ich schon verstehen, weshalb mancher Zoo nur begrenzte Außenanlagen für diese Gruppe baut oder ganz darauf verzichtet, wobei ich dann die Anbringung von großen Schiebefenstern im Deckenbereich über den Käfigen für unverzichtbar halte.
Gemeinschaftsställe mit großen Laufflächen bringen für manche Huftierarten sicher einige Vorteile, allerdings wird eine solche Unterbringung nur bei einzelnen Arten, die kälfteempfindlich und untereinander sehr verträglich sind, glücken. Ob auf Dauer die Elefantenkühe im kölner Sammelstall gemeinsam stehen können, halte ich für noch nicht entschieden. Auf der anderen Seite hat man das einzelne Aufstallen bei kleineren Huftierarten wie Gazellen oder Wildschafen ja nie durchgehend praktiziert, und insofern sehe ich auch keinen Zwang, dies bei größeren Tieren beibehalten zu müssen.
(03.12.2008, 17:38)
BjörnN:   Als hervorragende Raubkatzen-Innenanlagen fallen mir die Tiger- und Löwenanlagen in Leipzig ein.

Den Leipziger Tigern stehen hinter den Kulissen 450m² verteilt auf 4 Käfige zur Verfügung, ausgestattet mit Baumstämmen, Sandboden und erhöhten Liegeplätzen.
Das Löwenpaar verfügt im Haus über 3 nicht einsehbare Käfige von jeweils 80m², wo sie von den Pflegern sehr abwechslungsreich beschäftigt werden und eine Schauanlage von ca. 40m²....

Ich meine, dass Außenanlagen für kälteempfindliche Tiere wie Menschenaffen sehr lohnenswert sind, da die Tiere in den warmen Monaten die Anlagen und ihre Strukturen (Bäume, Klettergerüste etc.) voll und ganz ausnutzen und sich austoben....
(03.12.2008, 13:50)
Anna Lena Stephan:   Ich verlege meinen Thread mal nach hier.
Wäre es nicht wichtig, für nachtaktive Tiere wie viele Raubkatzen ausbruchssichere Außengehege oder attraktivere und größere Innenanlagen zu schaffen? Raubkatzen müssen doch eigentlich nicht den Tag in einem riesigem Außengehege verschlafen um nachts im 10-Quadratmeter-Stall umherzuwandern?
Und lohnen sich in Deutschland riesige Außenanlagen für kälteempfindliche Tiere?

Wer kennt diesbezüglich andere Innenanlagen?
In Köln fallen mir Menschenaffenhaus und Elefantenhaus ein, die innen recht großzügig sind.
Als Negativbeispiel könnte man hier Bärenanlagen (die außen allerdings auch nicht mehr artgerecht sind...) und die neue Tapir- und Capybaraanlage nennen.

(03.12.2008, 13:37)
IP66:   In Köln ist ja der drittr Grizzly einem Ausbruch über einen verstürzten Baumstamm zum Opfer gefallen - wobei sich der vor den Augen der Besucher abgespielt hat und zunächst einmal nur der Bär aus dem Gehege, nicht aber die Besucher aus der Gefahrenzone geflüchtet sind. Außerdem gab es in der Anfangszeit der Ära Nogge einen Jaguarausbruch aus einem der Streukäfige bei den Bärenanlagen. Wäre ersterer Ausbruch nachts geschehen, hätten sicher alle drei Bären den Zoo erkundet. Vielleicht müßte man wirklich eine statistische Aufstellung durch nächtliches Einsperren zu verhindernder Ausbrüche anfertigen, um die Frage zu beantworten, ob meine Befürchtungen berechtigt sind.
(27.03.2007, 11:07)
?:   Oh Ja, Bären sind wahre Ausbruchskönige , z. B Loni, die frühere Frankfurter Brillenbärin, die in jedem Winter über den zugefrorenen Absperrgraben aus der Anlage geklettert und im Zoo spazieren gegangen ist....Bären sind eben nicht territorial und nutzen jede Gelegenheit, ihren Lebensraum zu erweitern.
(26.03.2007, 17:41)
Michael Mettler:   @Sven: Das gilt anscheinend nicht für Bären, siehe Leipzig oder Berlin. Überhaupt scheinen Bären und Wölfe eher zum Aussteigen zu neigen bzw. unvorhergesehene Situationen zu diesem Zweck zu nutzen - hat wohl auch was mit Neugier zu tun. Und genau diese Tiere sind in vielen Haltungen auch nachts im Außengehege... :-)
(26.03.2007, 15:44)
Sven P. Peter:   Außerdem sind die meisten Zootiere so unaufgeschlossen gegenüber neuem, dass sie den Baum erst nach Tagen überqueren würden.
(26.03.2007, 14:24)
Zoosammler:   Aber genau solche Baumumstürze sind doch ein "Restrisiko": Wie viele tausend Bäume sind wohl in den letzten Jahrzehnten über einen Raubtiergraben gestürzt?
Außerdem besteht bei angekündigtem Gewitter ja immer noch die Gelegenheit, die Tiere ins Innengehege zu sperren.
Aber ich finde eine Diskussion über umstürzende Bäume ehrlich gesagt etwas lächerlich.
(26.03.2007, 11:24)
IP66:   Vielleicht bin ich ein wenig altmodisch, aber wenn Raubtiere nachts auf Freianlagen bleiben, habe ich schon ein ungutes Gefühl. Die kölner Raubkatzenanlagen sind da ja relativ sicher, aber bei den dortigen Bärenanlagen oder auch der Tigeranlage in Duisburg sehe ich schon einen Unterschied, wenn ein verstürzter Baumstamm erst nach Stunden oder nach Minuten entdeckt wird. Sicher gibt es bei allem und jedem eine Art Restrisiko, worunter ich das frankfurter Zebra-Unglück verbuchen würde, aber ich finde es nicht sehr sinnvoll, dieses Risiko bei Großkatzen dergestalt zu vergrößern.
(26.03.2007, 11:18)
?:   In den USA haben einige Zoos unsichtbare Strahlengitter , die alles abhalten Blitze , Flugzeuge , usw), über den Raubtieranlagen installiert, von Daniel Düsentrieb erfunden.Spass beiseite. In Köln und München bleiben z.B die Tiger über nacht auf den Feianlagen, da die Tiere untereinander harmonieren ( Auiseinandersetzungen sind aber auch bei harmonierenden Paaren nicht ausgeschlossen, siehe der Leopardenunfall in Bern ), wobei das auch aus versicherungsgründen unproblematisch ist. Wenn ein Betrunkener wie in Köln meint, nachts , die Tiger besuchen zu müßen, ist das sein problem, und genau solche Unfälle passieren ja auch am Tag ( in Berlin ist ein Verrückter zum Plantschen zu " KNUTS!!!!"Eltern in den Pool gesprungen ( Knuuuuut tut so guuut )Warum also Großkatzen über Nacht einsperren , wenn es auch anders geht ? Immerhin dürfen ja auch in einigen Zoos ( München, Basel ) die Elefanten im Sommer draußen bleiben,und was da passieren kann, ist ja klar. In Frankfurt gab es in den 70 iger Jahren mal einen bösen Unfall bei den Grevy-zebras, die (heute auch noch )schon damals im Sommer nachts auf der anlage waren. Da die Stuten rossig waren, war der Hengst dabei. Ein Verrückter stieg nackt in das Gehege ein und wollte die Zebrastuten " vernaschen ", was dem Hengst nicht sonderlich gut gefiel...Der Mann konnte sich schwer verletzt aus dem Gehege retten, und schleifte sich blutend durch den Zoo, ehe er gefunden wurde. Im Krankenhaus ist er gestorben.Im meine, wo immer es möglich ist, sollten die Tiere im Sommer nachts ebenfalls die Außenanlagen nutzen können.
(25.03.2007, 19:40)
Jennifer Weilguni:   @Zoosammler
Weiss zwar auch nicht, wie das versicherungsrechtlich ausschaut, aber zumindest in Nürnberg bleiben ja Raubtiere auch in der Nacht auf ihren Anlagen obwohl gerade dort ja ein recht großer Baumbestand zu verzeichnen ist. Andererseits frage ich mich auch, was der genannte Zoodirektor denn tun, wenn es tagsüber ein Gewitter aufbricht...? Sperrt er die Tiere dann kurzfristig weg ? Aber es könnte ja auch sein, dass ein Flugzeug unterwegs ist, das Pimguine geladen hat und dann abstürzt und genua im Löwengehege landet und die Raubkatzen dann über die Tragflächen rausklettern können :-) (Sorry, aber den konnte ich mir jetzt einfach nicht verkneifen)
(25.03.2007, 18:38)
Ollo:   @ Sven
Über diese Frage habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Ich vergleiche das biedere Innengehege mit dem Arbeitsplatz eines Menschen. Der ist acht Stunden an einen Schreibtisch oder sonstwas gefesselt. Aber seine große Entfaltung sucht er dann bei seinem Hobby (z.B. Zoobesuchen :)). Das Tier findet dann seine Entfaltung im abwechslungsreichen Außengehege. So wie sich der Mensch mit seiner Situation arrangiert, müßte es auch für das Tier möglich sein. Es müßte sich eigentlich automatisch der Rhythmus einstellen, daß während der Zeit draußen Aktivität an den Tag gelegt wird, und drinnen wird dann geruht, sich gepflegt, gefressen usw. Vielleicht gibt es auch eine Vorfreude darauf, daß die Klappe bald wieder öffnet. Auch dann hätte die Zeit im biederen Innengehege einen Sinn, da das Außengehege umso intensiver ausgenutzt und erlebt wird.
Kann man das so sehen?
(25.03.2007, 12:53)
Zoosammler:   Irgendwo (in "Die Zoologischen Gärten der Welt"?) las ich von einem Zoodirektor, dass es unverantwortlich und nicht möglich sei, Raubtiere nachts auf Freianlagen zu behalten, da durch durch Blitzeinschläge umgestürzte Bäume, die u.U. wie eine Brücke über den Graben fallen könnten, eine zu hohe Ausbruchsgefahr bestände... Eine schon etwas kuriose Argumentation, aber wer weiß, wie so etwas versicherungsrechtlich geregelt ist...
(25.03.2007, 12:24)
IP66:   Bei Raubtieren spielt vielleicht auch der Sicherheitsaspekt eine Rolle; für alle Tiere gilt ja zudem, daß über Tag eine gewisse Kontrolle stattfindet, durch Besucher und Pfleger, die nachts wegfällt. Insofern halte ich das Aufstallen in der Nacht nicht für die schlechteste Lösung, ebenso die getrennte Fütterung von Raubkatzen. AUßerdem bedeutet es einen Vorteil, die Tiere ohne großen Aufstand in ein Einzelgehege zu bekommen. Auf der anderen Seite ist ja kaum einzusehen, weshalb man einen Wolf nachts im Freigehege läßt, einen Leoparden aber nicht. Mit den Antilopen in Berlin macht man es doch wie mit den Elefanten in Köln: Die weiblichen Tiere kommen in den Sammelstall, die männlichen bleiben allein. Es gab aber schon einmal eine entsprechende Diskussion hier: sie hing mit den arnheimer Großanlagen zusammen - fragt sich nur, in welchem Thread.
(25.03.2007, 11:18)
Michael Mettler:   Zumindest in der warmen Jahreszeit wäre es theoretisch durchaus möglich, auch Huftiere wie Zebras und Antilopen draußen zu lassen. Nur sind sie nachts m.W. noch schreckhafter als am Tage, so dass dies ein gewisses Unfallrisiko birgt. (Irgendwo im Forum hatten wir dieses Thema auch schon mal, aber der Thread fällt mir nicht ein.)

Bei einem der Innenumbauten des Berliner Antilopenhauses wurden die Bewohner während der Bauphase nie aufgestallt, selbst Antilopenkälber kamen auf den Freianlagen zur Welt. Nur hatte man hinterher das Problem, dass diese Kälber kaum in das Haus zu bekommen waren, da sie Angst vor den Ställen hatten....
(24.03.2007, 19:14)
Hannes:   Wenn die Tiere die wahl haben immer rein und raus zu gehen ist das die beste Lösung. Wenn jedoch die Tiere bei Kälte garnicht rauskommen (Menschenaffen) oder immer aufgestallt werden (viele Huftiere) und meist schon recht früh in kleine Boxen (Zebras, Elefanten) ist das eigentlich nicht zu verantworten und bei den meisten Zoos setzt auch noch kein Umdenkenken ein.
Köln mit der großen Elefantenhalle, die Menschenaffeninnengehege in Münster (die Schimpansen mögen das Innengehege scheinbar immer noch lieber als die Außenanlage)oder ganz besonders zu erwähnen Arnheim mit den neuen Savannenställen bilden einige sehr löbliche Beispiele.
Besonders bei Tieren wie Menschenaffen finde ich muss bedacht werden das die Tiere ja maximal 7-12 Stunden täglich draußen sind, im Winter der ja ganz gern mal von Oktober bis April dauert eventuell garnicht und den Zoos dann so Außenanlagen wie die für Gorillas in Duisburg nichts bringen wenn die Tiere eh die meiste Zeit drinnen sitzen.

(24.03.2007, 17:22)
Sven P. Peter:   Mir ist gestern mal wieder im Tierpark aufgefallen, dass die Innenanlagen im Grunde viel besser sein müssten, als die Freianlagen. Z.B. war das siebenköpfige Löwenrudel von kurz vor 9 bis um halb 4 draußen. Das sind ca. 7 1/2 Stunden, was im umkehrschluss bedeutet, dass die Tiere 16 1/2 Stunden im Haus verbringen müssen, in Gehegen die außer zur Fütterung kaum zum leben der Tiere geeignet sind. Vieleicht sind Löwen, die so viel schlafen ein schlechtes Beispiel, aber mich würde interessieren ob das in den meisten Zoos so gehandhabt wird. Einige Parks haben ja ihre Tiere auch Nachts draußen (Leoparden in Hamburg, Löwen und Tiger in Nürnberg, etc). Ist es generell zu verantworten die Tiere so lange in die Innengehege zu sperren? Wie ist eure Meinung da?
(24.03.2007, 17:02)

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