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Zoo Frankfurt:   Erwachsen werden -
Hormone und die Entwicklung bei Menschen und Menschenaffen

Pubertät, Wachstumsschübe, älter werden - bei diesen Begriffen denken wir
an unser eigenes Leben. Anthropologen verstehen die Entwicklung des
Menschen als eine Mixtur aus Anpassung an die aktuellen sozialen,
ökologischen und ökonomischen Gegebenheiten sowie als
stammesgeschichtliches Erbe, das von unseren Vorfahren erworben wurde.
Diese Annahme ist sicherlich richtig und wirft interessant Fragen auf: Was
passiert eigentlich im Laufe der Entwicklung bei unseren nächsten
Verwandten, den Bonobos und Schimpansen? Durchlaufen sie die gleichen
Entwicklungsstadien oder ist das Erwachsenwerden bei ihnen weniger
kompliziert? Wie pubertiert ein Affe und welche Veränderungen finden in
den "besten Jahren" statt? Mit Hilfe von Hormonen, anatomischen Markern
und Entwicklungsvergleichen von Menschen und Menschenaffen soll diesen
Fragen auf den Grund gegangen werden.

Referentin: Dr. Verena Behringer, Max-Planck-Institut Leipzig
Wann: Mittwoch, 2. Oktober 2013
Wo: Zoogesellschaftshaus, Ausstellungssaal
Bernhard-Grzimek-Allee 1
(Eintrag vom 30.09.2013 zum Thema "Zoo Frankfurt")
Albert Roolfs:   Der zoologische Leiter im Zoo Magdeburg, Matthias Gross, war mir in Osnabrück auch als Elefantenpfleger bekannt. Die vorbildliche 'protected Contact' Haltung in Osnabrück in neuen Häusern, ist nicht zu vergleichen mit Magdeburg. Vorher hatte Matthias Gross den Elefanten-Chefpfleger von Magdeburg, Karl-Heinz Behring (seinerzeit Zoo Münster - Vermittlung über den Zoodirektor Adler), in Hanoi, Vietnam, bei dem Umzug der Zooelefanten kennen gelernt.
(Eintrag vom 27.01.2007 zum Thema "Stellenkarussell")